Medienreise anlässlich des Weltmarktführertreffens zu Gast bei Wirthwein
Als "vermeintliche Provinz" stellt Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken, den Landstrich zwischen Wertheim, Crailsheim und Heilbronn vor. Denn wer hier Niemandsland vermutet, wird schnell eines Besseren belehrt. Nirgendwo sonst in Deutschland sitzen so viele Weltmarktführer - gemessen an der Einwohnerzahl.
Dieses Alleinstellungsmerkmal lockte vom 19.-21. Mai mehrere Pressevertreter an, die für Printprodukte wie die Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftswoche, die VDI Nachrichten und das Unternehmermagazin "Impulse" schreiben.
"Wir möchten auf unsere Region aufmerksam machen", erklärte Steffen Schoch das Ziel der dreitägigen Medienreise. Zudem solle auf diesem Weg um die dringend benötigten Fachkräfte geworben werden.
So hatten die Organisatoren eine Handvoll Vorzeige-Unternehmen ausgesucht, die Einblicke in ihren Alltag gewährten. Den Auftakt bildete Wittenstein in Igersheim-Harthausen.
Weiter ging die Fahrt zum Kunststoff-Spezialisten Wirthwein nach Creglingen. Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein und sein Sohn Marcus erläuterten, warum das Familienunternehmen trotz Krise noch Wachstumsraten vorweisen kann.
Bei Kriwan in Forchtenberg, Systemlieferant für hoch entwickelte Sensorik und Elektronik, gab Geschäftsführer Jens Peter Huischen preis, dass Kriwan-Produkte in fast jedem Supermarkt zu finden sind.
Mit Bürkert in Ingelfingen öffnete ein vierter Weltmarktführer seine Tür. Der Steuer- und Regelungstechniker liefert in über 300 Branchen, wie Geschäftsführer Gerhard Koch den Journalisten mitteilte.
Höhepunkt der Medienreise war das 3. Strategietreffen der Weltmarktführer, mit dem Thema "Erfolgsfaktor Innovation".

