Energiebau Solarstromsysteme GmbH
Die Solarstrom-Experten.
Firmenprofil
Seit 1983 arbeiten wir mit einer wachsenden Zahl an Mitarbeitern in nun sechs Niederlassungen und Handelsvertretungen für eine nachhaltige und dezentrale Energieversorgung. Neben einem auf Qualität ausgerichteten Produktportfolio zählt für uns vor allem eins: das Prinzip Mensch. Darunter verstehen wir langfristige Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten auf Augenhöhe sowie eine auf Wertschätzung ausgelegte Unternehmenskultur.
Unsere Geschichte, der zielstrebige Weg vom Solarstrompionier zu einem der führenden Anbieter für Solarstromsysteme- und Komponenten zeigt, dass Werteorientierung und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht ausschließen.
Energiebau: ein stabil aufgestelltes Systemhaus
Das Geschäftsmodell von Energiebau basiert auf drei wachstumsstarken Geschäftsbereichen in der Wertschöpfungskette der Photovoltaikbranche:
Dreistufiger Vertrieb: Als Großhändler für Fachinstallateure ist Energiebau die Schnittstelle zwischen Solarindustrie und Handwerk. Unser Lieferprogramm umfasst Solarmodule, Wechselrichter, Montagesysteme und alle weiteren Komponenten, die zum Aufbau einer Photovoltaikanlage erforderlich sind.
Projektgeschäft: Weltweit bietet Energiebau schlüsselfertige Photovoltaik-Kraftwerke zur Netzeinspeisung und für netzferne Gebiete, sowohl auf Dächern als auch auf Freiflächen an. Neben netzgekoppelten Großanlagen in Europa ist Energiebau bekannt für seine Kompetenz in der ländlichen Elektrifizierung, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent.
Hersteller Montagesysteme: Mit den Montagesystemen unter der Dachmarke LORENZ® entwickelt und produziert Energiebau sichere und langlebige Modulbefestigungssysteme für Schräg- und Flachdächer – made in Germany.
Firmendownloads
Firmengalerie
Anmeldung
Weitere News
- Rupprecht: Hochschul-Autonomie in Nordrhein-Westfalen muss gewährleistet bleiben
- Zwischen Staatskontrolle und Selbstzensur: Aserbaidschan-Bericht von Reporter ohne Grenzen
- Rheinische Post: CDU-Basis kritisiert Hinterzimmer-Entscheidung bei Röttgen-Nachfolge
- Rheinische Post: Verdi fürchtet Lohnsenkung bei E.ON durch Jobverlagerung nach Rumänien und Berlin
- Die Bankenbranche liegt beim Analytics-Einsatz vorn
- BIOeCON verkauft einige der vom Unternehmen gehaltenen KiOR-Aktien
- Einladung zur Pressekonferenz: Energiewende braucht Kohleausstieg Greenpeace legt Konzept für Ende der Kohleverstromung vor

