ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Firmenprofil
Der eingetragene Verein ICM - Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. ist eine Einrichtung für Innovationen und Systemlösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Das ICM wurde 1992 als Interessenverband gegründet und ist seit 2009 als Institut tätig.
Mit dem Knüpfen von Netzwerken will das ICM die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen im globalen Wettbewerb verbessern, die Kommunikation und Kooperation zwischen den Beteiligten fördern und die Überlebensfähigkeit der noch vorhandenen Maschinenbauunternehmen in der Region sichern helfen.
Die Forschungsfelder sind dabei nicht nur auf den klassischen Anlagen- und Sondermaschinenbau begrenzt, sondern erstrecken sich ebenso in die Bereiche neuer Technologien und dynamischer Branchen wie z.B. Medizintechnik, Umwelttechnik, Mikrosystemtechnik und Mechatronik. Die Forschungsaufgaben können in den Kernbereichen Produkt- und Prozessinnovation auf den gesamten Lebenszyklus von der Entwicklung über das Prozessmanagement (Abbildung und Optimierung mittels MTM und OKE) innerhalb der Serienanwendung bis hin zu Retrofitaufgaben implementiert werden.
Das ICM e.V. finanziert sich aus Fördermitteln des Bundes/Landes und aus Industrieaufträgen. Mit den Ideen für Projekte tritt das ICM meist selbst an Unternehmen heran und knüpft regionale und überregionale Einzel- und Verbundprojekte zwischen Zulieferern und Finalproduzenten.
Von drei Beschäftigten im Jahr 1996 hat sich die Mitarbeiterzahl des ICM auf gegenwärtig 40 Ingenieure, Konstrukteure, Techniker und Betriebswirte erhöht und soll in den nächsten Monaten weiter wachsen. Das Durchschnittsalter beträgt momentan 41 Jahre.
Experte (1)
- Heidrun Steinbach – Geschäftsführung
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