ASTRO Motorengesellschaft GmbH & Co. KG

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1983 wurde der Grundstock für die Firma ASTRO Motorengesellschaft mbH gelegt. Der Ingenieur für Elektromaschinenbau Walter Hopp entwickelte einen neuen Synchron-Motorentyp in drei Leistungsgrößen. Dieser bildete den Grundstein für die heutige Produktpalette mit jährlich ca. 30 000 Motoren mit wachsender Tendenz. Hintergrund der Idee ist die Produktion von Synchron-, Synchrongetriebemotoren und Schrittmotoren nach einem Baukastenprinzip. Das bedeutet, dass der Motorquerschnitt immer gleich bleibt und sich nur die Länge des Motors verändert. Dadurch entsteht die umfangreiche Motorenpalette. Präzision und Qualität auf höchstem Niveau sind der Anspruch der ASTRO Motorengesellschaft, die in Langen bei Bremerhaven kleine leistungsstarke Elektromotoren für die ganze Welt fertigt. Überall dort, wo eine zeitgenaue Geschwindigkeit (synchrone Drehzahl) benötigt wird, findet diese Art der Antriebe ihren Einsatz. Heiz- und Regelungstechnik, Förderung des Brennmediums in Biomassenheizanlagen, Bahnkanten­steuerung oder Brillenglasschleifmaschinen sind einige der ca.200 Einsatzgebiete. ASTRO ist in Deutschland Marktführer mit einem explosionsgeschützten Synchron-Getriebemotor im Leistungsbereich bis 20 W. Dieser Motortyp wird bei ASTRO nach den strengen ATEX-Richtlinien gefertigt und vertrieben. Überall dort, wo mit explosionsfähigen Gemischen (z.B. Mehlstaub, kohlenstaub, Grubengas) sicher umgegangen werden muss, finden diese Antriebe ihren Einsatz. Die ASTRO-Produkte werden über ein nationales und internationales Vertriebsnetz vermarktet. Zur Festigung der Marktposition im Sinne der Standortsicherung für den Produktionsstandort Deutschland musste das ganze Unternehmen tiefgreifend neu strukturiert werden. Im Jahr 2001 wurden die ISO 9001:2000 und die Richtlinie 94/9/EG für EX-Schutz (ATEX) erfolgreich eingeführt. Die Produktion ist aufgrund der Kombination von modernster Arbeitstechnologie und altbewährter deutscher Qualitätsarbeit hochflexibel. Bei der zum größten Teil aus Handarbeit bestehenden Fertigung wird großer Wert auf die Herkunft der benötigten Produktionsteile gelegt. Der Anteil von deutschen Zulieferern beträgt etwa 96 Prozent. Die Vergabe der bauteilrelevanten Veredelungsprozesse erfolgt in die benachbarte Region. 2004 wurde eine neue Produktionshalle fertig. Als erste in Norddeutschland wurde sie in Holzrahmenbauweise mit einer Biomassenheizanlage (Pelletofen) gebaut. Das begrünte, begehbare Dach dient zugleich als Experimentierfeld. In der Bauphase wurden die Produktionsabläufe neu organisiert. Diese Transparenz führte zu einer Produktivitäts- und Qualitätssteigerung. Bereits im Jahr 2015 wurde eine 100%ige Erweiterung der Produktionsfläche fertiggestellt und im März 2015 offiziell eingeweiht. Diese Erweiterung wurde nötig durch die gute und stabile Auftragslage und durch die gute Perspektive auf neue Projekte. Die neue Unternehmenspolitik besagt kurz und bündig: „Wie stelle ich sicher, dass unser Kunde diesen Motor noch einmal kauft?“ Die Produktionsprozesse werden weiterhin optimiert. Die Auszeichnungen „Unternehmerpreis der Stadt Langen“, das Finale beim „Bremer Umweltpreis Nordwest 2006“ bestätigen die Entwicklung. 2007 wurde das Unternehmen als Finalist im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ geehrt.

  

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