Bioenergiedorf Effelter GmbH & Co. KG

Verbergen

Die Initialzündung für die Entwicklung zum Bioenergiedorf ist die Entscheidung der Familie Appel im Jahr 2002 auf ihrem Hof eine Biogasanlage zu installieren. Mit der Abwärme der beiden BHKW der Biogasanlage wurden zunächst das Wohnhaus und die Werkstatt der Betreiberfamilie geheizt, sowie eine Getreidetrocknung betrieben. Die Gastwirtschaft und das Feuerwehrhaus schlossen 2005/2006 über eine Fernwärmeleitung an der Biogasanlage an. Es folgten immer mehr Anfragen von interessierten Bürgern, die gerne Fernwärme bezogen hätten. Da kam die Anfrage des Vereins „Energievision Frankenwald e.V.“ gerade recht, welcher Gemeinden suchte, die ihre Energieversorgung auf regenerative Energien umstellen wollten.
Die wichtigsten Beteiligten an einem Bioenergiedorf sind die Einwohner. Ohne ihr Engagement und ihre aktive Beteiligung lassen sich solche zukunftweisenden Bürgerenergieanlagen nicht umsetzen. Vom ersten Tag an wurden die Bürger von Effelter in die Planungen mit einbezogen. Es wurden Planungsgruppen gebildet, die sich mit unterschiedlichen Themen, wie die Verlegung des Nahwärmenetzes, der Organisation der Betreibergesellschaft, dem Standort des Heizwerkes, der Holzbeschaffung und –lagerung usw. befassten. Die Arbeitsgruppen wurden neben den beiden Mitarbeitern der Energievision Frankenwald auch durch externe Experten unterstützt, z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater und Ingenieurbüros.
In zahlreichen Dorfversammlungen wurde das Grobkonzept für die künftige Energieversorgung durch die Projektinitiatoren vorgestellt und diskutiert. Die zentrale Planungsgruppe hat sich in zahlreichen Sitzungen das für Effelter passende Konzept erarbeitet, Wärme- und Lieferverträge auf die Bedürfnisse ihrer Dorfheizung abgestimmt, Nachbarn informiert und den Prozess hin zum Bioenergiedorf über zweieinhalb Jahre erfolgreich geführt.
Der Planungsprozess mit dieser intensiven Bürgerbeteiligung war bereits Ende 2007 abgeschlossen, allerdings zog sich das anschließende Bewilligungsverfahren für einen Kredit über ein Jahr hin.
Nach nur 5 Monaten Bauzeit konnte das Hackschnitzelheizwerk mit dem Nahwärmenetz in Betrieb genommen werden. Die Sprecher der ehemaligen Planungsgruppen sind heute in der Steuerungsgruppe oder im Beirat der Bioenergiedorf Effelter GmbH & Co.KG eingebunden und treffen sich weiterhin regelmäßig, um neue Planungen und Verbesserungen zu besprechen. Es finden 1-2 mal im Jahr Treffen der Dorfgemeinschaft statt, wo der Beirat über neue Ideen und Pläne informiert. Alle 2 Jahre soll zukünftig ein Bioenergiedorffest stattfinden, das gemeinsam geplant und durchgeführt wird.
Explizit in den letzten 12 Monaten wurde die Einbindung der Biogasanlage in das Nahwärmenetz neu konzipiert. Zur Optimierung und Stromeinsparung wurden Pumpen getauscht. Um die Wärme noch effizienter zu nutzen wurde eine Hackschnitzeltrocknung mit 2 Trocknungscontainern angeschafft. Ein neuer Wärmekunde konnte an das Netz angeschlossen werden. Die Initialzündung für die Entwicklung zum Bioenergiedorf ist die Entscheidung der Familie Appel im Jahr 2002 auf ihrem Hof eine Biogasanlage zu installieren. Mit der Abwärme der beiden BHKW der Biogasanlage wurden zunächst das Wohnhaus und die Werkstatt der Betreiberfamilie geheizt, sowie eine Getreidetrocknung betrieben. Die Gastwirtschaft und das Feuerwehrhaus schlossen 2005/2006 über eine Fernwärmeleitung an der Biogasanlage an. Es folgten immer mehr Anfragen von interessierten Bürgern, die gerne Fernwärme bezogen hätten. Da kam die Anfrage des Vereins „Energievision Frankenwald e.V.“ gerade recht, welcher Gemeinden suchte, die ihre Energieversorgung auf regenerative Energien umstellen wollten.
Die wichtigsten Beteiligten an einem Bioenergiedorf sind die Einwohner. Ohne ihr Engagement und ihre aktive Beteiligung lassen sich solche zukunftweisenden Bürgerenergieanlagen nicht umsetzen. Vom ersten Tag an wurden die Bürger von Effelter in die Planungen mit einbezogen. Es wurden Planungsgruppen gebildet, die sich mit unterschiedlichen Themen, wie die Verlegung des Nahwärmenetzes, der Organisation der Betreibergesellschaft, dem Standort des Heizwerkes, der Holzbeschaffung und –lagerung usw. befassten. Die Arbeitsgruppen wurden neben den beiden Mitarbeitern der Energievision Frankenwald auch durch externe Experten unterstützt, z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater und Ingenieurbüros.
In zahlreichen Dorfversammlungen wurde das Grobkonzept für die künftige Energieversorgung durch die Projektinitiatoren vorgestellt und diskutiert. Die zentrale Planungsgruppe hat sich in zahlreichen Sitzungen das für Effelter passende Konzept erarbeitet, Wärme- und Lieferverträge auf die Bedürfnisse ihrer Dorfheizung abgestimmt, Nachbarn informiert und den Prozess hin zum Bioenergiedorf über zweieinhalb Jahre erfolgreich geführt.
Der Planungsprozess mit dieser intensiven Bürgerbeteiligung war bereits Ende 2007 abgeschlossen, allerdings zog sich das anschließende Bewilligungsverfahren für einen Kredit über ein Jahr hin.
Nach nur 5 Monaten Bauzeit konnte das Hackschnitzelheizwerk mit dem Nahwärmenetz in Betrieb genommen werden. Die Sprecher der ehemaligen Planungsgruppen sind heute in der Steuerungsgruppe oder im Beirat der Bioenergiedorf Effelter GmbH & Co.KG eingebunden und treffen sich weiterhin regelmäßig, um neue Planungen und Verbesserungen zu besprechen. Es finden 1-2 mal im Jahr Treffen der Dorfgemeinschaft statt, wo der Beirat über neue Ideen und Pläne informiert. Alle 2 Jahre soll zukünftig ein Bioenergiedorffest stattfinden, das gemeinsam geplant und durchgeführt wird.
Explizit in den letzten 12 Monaten wurde die Einbindung der Biogasanlage in das Nahwärmenetz neu konzipiert. Zur Optimierung und Stromeinsparung wurden Pumpen getauscht. Um die Wärme noch effizienter zu nutzen wurde eine Hackschnitzeltrocknung mit 2 Trocknungscontainern angeschafft. Zwei neue Wärmekunden konnte an das Netz angeschlossen werden. Besuchergruppen aus Japan, Polen usw. haben sich hier über die Energiewende informiert.

Sitz des Unternehmens

Kategorien

Branche
  • Energiegewinnung
Einstellungen




Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu.

Schließen