Breuninger Stiftung GmbH

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Die Geschichte der Breuninger Stiftung
Die Breuninger Stiftung wurde 1968 von dem Unternehmer Heinz Breuninger und seiner Tochter Dr. Helga Breuninger aus der Überzeugung heraus gegründet, dass es bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme in einer Demokratie auf das Zusammenspiel von Bürgern und Politik ankommt und dass Stiftungen dabei eine gestaltende Rolle einnehmen sollten.

Der Unternehmer Heinz Breuninger ging als Stifter mit einer unternehmerischen Haltung an seine ersten Projekte: Hochschulprofessoren und Ärzte, denen er persönlich begegnete, ermöglichte er auf unbürokratische Weise neue Wege zu gehen und forschungsrelevante Projekte zu realisieren. Solche Stifter geben nicht nur Geld, sondern sie stiften Impulse, entscheiden über Inhalte und investieren in Prozesse, die sie für wichtig halten. Damit wirken sie - wie Heinz Breuninger - als health entrepreneur, als cultural entrepreneur oder als social entrepreneur.

Seine Tochter Helga Breuninger, die nach dem Tode ihre Vaters in 1980 die Stiftung leitet, ist von der Haltung ihres Vaters geprägt, was der Breuninger Stiftung ihr unverwechselbares Profil gibt: Operativ und innovativ, lösungsorientiert und kooperativ. Nach über 40 Jahre operativer Stiftungsarbeit haben wir uns eine Prozesskompetenz für die Moderationsaufgabe von Partizipationsprojekten angeeignet sowie ein lokales, nationales und internationales Netzwerk aufgebaut und als Gastgeber eine Kultur der Begegnung entwickelt.

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