Frischmann Kunststoffe GmbH

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Die Gründer des Familienunternehmens, die Frischmanns von 1936, gründeten in Thüringen ein Sägewerk. Bis 1969 wurden Kleinmöbel und Tapetenleisten produziert. Das Unternehmen machte sich weltweit mit „Frisa-Tapetenleisten“ einen Namen. Mit der Installation des ersten Folienextruders 1969 wechselte das Produkt – von Holz zu Polyethylenfolien. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem der führenden Betriebe der Folienherstellung in der DDR. 1972 erfolgte die Zwangsverstaatlichung.

Bis 1989 war, trotz der staatlichen Übernahme, die Betriebsleitung des „VEB Holz- und Plastverarbeitung“ mit Bernd Frischmann in Familienhand. Nach vier langen Jahren gelang Bernd Frischmann 1993 die Reprivatisierung und Umfirmierung in die heutige Frischmann Kunststoffe GmbH. Seit 1995 führt Lutz Frischmann das Familienunternehmen in der vierten Generation.

Die Frischmanns von heute sind Verpackungskünstler. Unter dem Motto: „Innovation in plastic products“ werden Verpackungen aus umweltfreundlichen Polyethylen hergestellt, und konfektioniert und bedruckt. Ob Verpackungsbeutel, Müllsack oder hochwertige Produkte wie Feinschrumpffolien, Inlinefolien bis hin zu höchstwertigen Spezialanwendungen wie Heißkaschierfolien, Kabelummantelungen, Folien für die Leiterplattenbeschichtung und Tiefkühlfolien – diese Angebotspalette wird innovativ und kundenwunschorientiert bereit­gestellt. Auf Grund der Sortimentsbreite liefert das Unternehmen in vielfältige Bereiche wie z. B. die Getränke-, Lebensmittel-, Textil-, und Fahrzeugzulieferindustrie. Das Unternehmen liefert in die Niederlande, nach Tschechien, Polen, Madagaskar, Burkina Faso und nach Kuba. Vor zehn Jahren erhielt Frischmanns Biobeutel deutschlandweit die erste Zertifizierung nach der Din?54900 aus Ecoflexmaterial. Der „DINO-Biobag“ aus Ecoflex® verschwindet beim Kompostieren: in rund 90 Tagen –100 Prozent bio­logisch abbaubar. In der Frischmann Kunststoffe GmbH werden die Produktionsabfälle gesammelt, im Haus verwertet und dann wieder dem Produktionsprozess zugeführt. Damit leistet der Kunststoffproduzent seinen Beitrag zum Umweltschutz.

Das Unternehmen arbeitet ständig an der Entwicklung neuer Rezepturen zur Verringerung der Folienstärken. Insbesondere durch die Neuinvestitionen seit 2001 ist es in der Lage, Folienstärken zu reduzieren, um Ressourcen zu schonen. 2005 wurden die Folienmarken „Frisathen“ und „Frisaflex“ entwickelt. Frisa – der Name verpflichtet. Verpflichtungen hat Lutz Frischmann auch als Mitautor der Buches „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“ übernommen, als Ausbilder in seiner Firma und z.B. als Regional-Sponsor im Oberhofer Spitzensport sowie als Wehrführer für die Feuerwehr Saargrund. Weiterhin ist Lutz Frischmann als Botschafter der Bertelsmann Stiftung für deren Initiative „Unternehmen für die Region“ und als Vizekanzler der Bildungsakademie „Made in Germany“ unterwegs.

Sozial engagiert sich das Unternehmen unter anderem als Förderer für das sich im Aufbau befindente Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz. Mittlerweile hat das Unternehmen fast 40 Jahre ­Erfahrung in der Folien-Extrusion. Im Jahr 2006 hat man den „Großen Preis des Mittelstandes“ und 2007 die Auszeichnung als Unternehmer des Jahres des BVMW für den Landkreis Hildburghausen erhalten und gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen in Südthüringen.

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