H&E Bohrtechnik GmbH

Über uns

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten unser 2005 gegründetes Unternehmen für gesteuerte Horizontalspülbohrungen vorstellen. Überall dort, wo Bestehendes weitgehend erhalten werden soll, wird unser Verfahren erfolgreich eingesetzt und bestätigt seinen wirtschaftlichen Nutzen.

Unser mittelständisches Unternehmen verfügt derzeit über 6 Horizontalbohrspülanlagen. Mit diesen Bohranlagen können wir Stahl-, Guss-, HPDE- und PP-Rohre bis DN500 in Einzeleinzugslängen bis 600 m verlegen.
Deutschlandweit verlegen wir Strom-, Telekommunikations- und Kabeltrassen, Trink- und Abwasserleitungen sowie Gasleitungen überall dort, wo herkömmliche Tiefbauverfahren nicht angewendet werden können. 

So arbeiten wir als Subunternehmen an zahlreichen Großprojekten entlang der Bundesautobahnen mit. Hier Verlegen wir im Bohrspülverfahren die Leerrohrtrassen für die neue Verkehrsleittechnik für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Aber auch die Erweiterung, Erneuerung und Sanierung der Trinkwasser-, Abwasser- und Gasleitungsnetze gehört zu unserem Aufgabenbereich. Insbesondere im innerstädtischen Bereich und innerhalb von Ortschaften wird unser Verfahren angewendet. Vorallem immer dann, wenn eine offene Bauweise aufgrund von Behinderungen durch bestehende Gebäuden, Straßen und anderen Verkehrwegen nicht möglich ist und immer öfter auch Unterquerungen von Landschaftsschutzgebieten und Gewässern um die seltene, wertvolle Flora und Fauna zu schützen, welche bei der Anwendung herkömmlicher Tiefbauverfahren zu großen Schaden nehmen würde.  

Zertifiziert ist unser Unternehmen mit der DVGW-Zulassung GW 321 Gruppe GN 2:A und Präqualifikation von Unternehmen im Baufach (DVGW CERT GmbH) sowie nach ISO 9001/2008.
Unser betriebliches Leistungsspektrum umfasst selbstverständlich auch die zertifizierte PE-Schweißung nach DVGW GW 330, die Bohrplanung, Zugkraftmessungen der zu verlegenden Rohrleitung, sowie die Tiefbauleistungen, Verkehrssicherungsmaßnahmen und die Absaugung und Entsorgung der Bohrspülungen mit firmeneigenen Fahrzeugen. So sind wir in der Lage unseren Auftraggebern ein komplettes Leistungsangebot zur Durchführung Ihrer Baumaßnahmen anzubieten.

Unsere Mitarbeiter sind aktuell und fachgerecht geschult. Hierbei achten wir darauf, dass unsere Mitarbeiter neben den Pflichtschulungen wie Arbeitssicherheit, Umgang mit Baumaschinen und Gefahrstoffen auch jährliche Schulungen für die Anwendung der verschiedenen Bohrwerkzeuge und Bohrspühlungen erhalten. Darüber hinaus sind alle unsere Mitarbeiter als Ersthelfer ausgebildet, haben Schulungen zur Ladungssicherung besucht und nehmen regelmäßig an Fortbildungskursen zum Horizontalspülbohren teil.
Außer an den fachlichen Weiterbildungen, erhalten unsere Mitarbeiter jedes Jahr die Möglichkeit an einem Fahrsicherheitstraining für LKW und Transporter teilzunehmen.

Mitarbeitermotivation

Die Motivation der Mitarbeiter hat bei H&E Bohrtechnik einen hohen Stellenwert.
Daher lädt unsere Geschäftsleitung jedes Jahr alle Mitarbeiter zu einem jährlichen Firmenevent ein. 

Bereits im Juli 2012 fand ein Paintball-Turnier statt. Unsere Mitarbeiter bildeten zwei Teams und nach einer kurzen Einweisung ging es los.
Trotz anfänglichen Koordinationsproblemen gelang es den Mannschaften immer besser sich untereinander abzusprechen. Es wurde konstatiert, dass mit klarer Kommunikation, Führung und Planung die Teams erfolgreicher sind. Am Ende waren sich aber alle einig, dass dieser Tag nicht nur sehr spaßig sondern auch erlebnisreich war. Stellte sich doch heraus, dass Kommunikation untereinander aber auch die Klärung von Verantwortlichkeiten und Führung zum Erfolg führen.

2013 stachen wir dann ersmals in See. Das Event „Flossbau“ hatte in 1. Linie nicht nur einen guten Spaßfaktor, es fand nach fachlicher Einschätzung in jeder Hinsicht auf einem hohen, kollegialen Niveau statt.

2014 testeten wir erneut unsere Seemannsbeine als Herr Heidler uns zu einer Schlauchboottour einlud. In zwei Teams fuhren wir auf der Saale von Uhlstädt nach Orlamünde. In Orlamünde wurden wir mit einem gemütlichen, geselligen Grillfest für alle empfangen. In Hängematten und Liegestühlen konnten wir, nach dem gemeinsamen Mittagessen, die Seele baumeln lassen, bevor anschließend ein Wettbewerb im Bogenschießen stattfand.

Im Jahr 2015 hieß es dann Wanderschuhe an. Bei einem Geocaching Wettbewerb testeten wir unseren Orientierungssinn. An den verschiedenen Zwischenstationen mussten die Teams kleiner Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur absolvieren. Zwischenzeitlich gab es Erfischungen und da im Vorjahr alle soviel Spaß beim Bogenschießen hatten, konnten wir an einer Station auch hier unsere Treffsicherheit unter Beweis stellen. Zum Abschluss des Tages fand ein gemütliches Grillfest mit Spanferkelbraten und anderen Köstlichkeiten auf unserem firmeneigenen Betriebsgelände statt.

2016, anlässlich des 10. Firmenjubiläums im November des Vorjahres, lud Herr Heidler alle Mitarbeiter zu einer Stadtrundfahrt nach Dresden ein. Neben den Besuchen der Frauenkirche und Semper Oper unternahmen wir am Nachmittag eine Bootsfahrt zum Schloss Pulsnitz. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Beim Mittagessen im Altmarkkeller blieben keine Wünsche offen.
 
Weiterhin trägt unser gelegentliches geselliges Grillen zum Wochenabschluss zur Entspannung und zum konstruktiven Austausch unter den Mitarbeitern bei.
Auch die alljährlichen Weihnachtsfeiern sind für unsere Mitarbeiter ein schönes Event.
Dabei wird nicht nur für das leibliche Wohl der Kollegen gesorgt, sondern neben den obligatorischen Weihnachtsgeschenken veranstaltet unser Geschäftsführer eine Tombola sowie einen Bowlingwettbewerb, mit anschließender Siegerehrung (mit Medaillen) und Weitergabe des Wanderpokals.

Die Gesundheit unser Mitarbeiter ist uns wichtig.
Daher findet neben dem Firmenevent im Sommer, auch ein Gesundheitstag mit Rückenschulung statt. Hier werden einfache Übungen zur Entlastung und Entspannung der Schultern, Arme, des Rückens und Nackens vorgestellt.

Zur Verbesserung des Service, der Qualität und der Gesundheit finden jährlich Mitarbeiterbefragungen statt, die Auswertung erfolgt durch ein externes Unternehmen und dient zur Organisationsentwicklung und der Optimierung der gesundheitlichen Arbeitsbedingungen.

Zudem übernehmen wir die Gebühren für die Kindertagesstätten unser gewerblichen Mitarbeiter, um diese finanziell zu entlasten. Weiterhin besteht für alle kaufmännischen Mitarbeiter und die Kollegen aus der Werkstatt die Möglichkeit der Gleitzeitarbeit. Kernarbeitszeit ist von 9:00 - 14:00 Uhr, in Absprache mit den Kollegen können so flexible Zeiten für Arbeitsbeginn und Arbeitsende festgelegt werden.

Um möglichst zeitnah auf Vorschläge und Anregungen von Seiten unserer Mitarbeiter eingehen zu können, wurde in unserem Unternehmen ein Briefkasten für Vorschlagswesen (Kummerkasten) installiert.

Firmenphilosophie

Kundenorientierung und termingerechte Arbeit sind bei uns selbstverständlich.
Da unsere Einsätze auf jahrelangen Erfahrungswerten basieren, kennen unsere Mitarbeiter die unterschiedlichsten Probleme und in den meisten Fällen auch schon die Lösung. In enger Zusammenarbeit besprechen wir mit unseren Kunden die betreffenden Anwendungsgebiete (Gelände, Bodenklassen etc.) und bieten gleichzeitig ein umfangreiches Spektrum an erfolgreichen Referenzen. Eine kleine Auswahl finden Sie auf unserer Homepage unter: www.hue-bohrtechnik.de.

Namenhafte Firmen deutschlandweit vertrauen unserer Erfahrung!

Forschung und Entwicklung

Neben unserem Hauptgewerk, dem Horizontalspülbohren, befassen sich unser Geschäftsführer Herr Heidler und unsere Mitarbeiter mit der Forschung und Entwicklung von Gerätschaften, die das Arbeitern erleichtern.
So wurden bereits 7 Projekte realisiert. Eines dieser von uns entwickelten Geräte, ein "Multifunktionales Absandungsgerät für Fahrbahnsensoren" durften wir sogar beim "20. Innovationstag Mittelstand" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, am 16. Mai 2013 in Berlin vorstellen.

Projekt 1:
 
Multifunktionales Absandungsgerät für Fahrbahnsensoren (Schleifenfelder) – MAFaSenso
 
Zum Betreiben von Lichtsignalanlagen, Messvorgängen auf Autobahnen, Datenerfassungen auf Flufhafenrollbahnen werden Induktionsschleifen in die Fahrbahnoberflächen eingebracht. Dazu ist es notwendig, Fugen mit definierter Geometrien in die Fahrbahnoberfläche einzuschneiden, die Indikationsschleifen einzulegen, abzusanden und nachfolgend wieder zu verschließen. Gegenstand des Projektes war die Entwicklung eines multifunktionalen Gerätes zur Absandung und Sicherung von Fahrbahnschleifensensoren in einem Arbeitsgang zur Einsparung von Arbeitszeit und Material, sowie der Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
 
Nach erfolgreicher Umsetzung des Projektes folgte unserer Geschäftsführer Herr Heidler der Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie nach Berlin und stellte dort am 16.05.2013 zum 20. Innovationstag die Ergebnisse seiner Arbeit vor. Das Projekt fand sowohl beim Veranstalter als auch bei den Besuchern großen Anklang.
 
Projekt 2:
 
Bodenklassen Analyse- und Managementsystem für Horizontalbohranlagen – BAMSys
 
Gegenstand ist die Entwicklung eines innovativen, automatisierten Bodenklassen Analyse- und Managementsystem für Horizontalbohranlagen. Das neue System soll bei der Bohrung Bodendaten mittels einer Sensoreinheit erfassen und an eine Recheneinheit senden. Die Recheneinheit ermittelt dann anhand von Vergleichsdaten die für die jeweiligen Bodenklassen erforderlichen Düsen/Winkelkombinationen und gibt diese an die Steuereinheit, welche während des Bohrvorgangs Einfluss auf die Düsen nehmen kann, weiter. Mittels des BAMSys sollen Fehlbohrungen und Totalverluste der Bohrtechnik weitestgehend ausgeschlossen werden.
 
 
Projekt 3:
 
Universelles Beschickungs-/Befüllsystems für mobile Bentonit-Mischanlagen – Bentofüll
 
Die Entwicklung eines vollautomatisierten Befüllsystems für Bentonit-Mischanlagen soll bei diesem Projekt im Vordergrund stehen. Ziel ist es mittels einer wiederverwendbaren Kartusche, welche über ein Silo befüllt wird und an jede mobile Mischanlage angeschlossen werden kann, die Mischanlagen zu betreiben. Somit entfällt jeglicher manueller und arbeitschutztechnischer Aufwand während des Mischvorganges. Die Unfallgefährdende Rutschgefahr durch Staubfilme und Feuchtigkeit wird somit vermieden. Auch ein Klumpen und die Aushärtung des Tones, der derzeit nur als Sackware angeboten wird, führen oftmals zu Schäden am Mischer, dies wird durch das Bentofüll-System verhindert.
 

Projekt 4:
 
Mobiles Aufwickel- und Transportsystems für Reststücke von PE-Rohrleitungen – Rohrmeister
 
Der Rohrmeister ist ein mobiles Trägersystem zum Aufwickeln und Transportieren von PE-Rohr-Reststücken auf der Baustelle um diese der Weiterverwendung zuzuführen. Das Trägersystem ermöglicht mittels motorischen Antriebs die Aufwicklung aller Rohrquerschnitte auf den laut Hersteller angegebenen Gebindedurchmessers und schafft damit identische Voraussetzungen wie bei den Originalgebinden unter Einhaltung geltender Arbeitschutzbestimmungen. Hierbei können Unfälle, die bei einem Aufwickeln per Hand entstehen könnten, vermieden werden. Weiterhin ist es möglich PE-Rohr-Reststücke wiederzuverwenden, welche sonst einem unwirtschaftlichen und umweltschädigenden Recycling zugeführt werden müssten.
 
Projekt 5:
 
 
Misch- und Dosiereinrichtung für Bentonit-Zuschlagstoffe
 
Es wird ein Verfahren entwickelt, bei welchem Zuschlagstoffe im Onlinebetrieb, d. h. bei Abgabe vom Vorratstank zur Bohrlafette dosiert zugegeben und mit dem Bentonit-Wasser-Gemisch homogen vermengt wird. Der Benutzer gibt die Länge und Reihenfolge der einzelnen Bodenbeschaffenheiten ein. Durch die Dosierung ist es möglich, auch kleine Mengen unterschiedlicher Mischungen hintereinander herzustellen und entsprechend den vorgefundenen unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten in der richtigen Reihenfolge zur Bohreinheit weiterzuleiten. Es wird nur so viel Zuschlagstoff verwendet, wie wirklich benötigt wird. Eine Anmischung großer überschüssiger Mengen, wie bei den heute üblichen Verfahren wird somit vermieden und Ressourcen können eingespart werden.
 
Auf dieses Projekt wurde von unserem Unternehmen ein Patent angemeldet.
 
Projekt 6:
 
Autark arbeitende Bentonitaufbereitungs- und Zuführungsanlage  - Bohrautark 3000
 
Gegenstand ist die Entwicklung einer Anlage, welche es ermöglicht autark, d. h. ohne ständige Zufuhr von Frischwasser und Bentonit, zu arbeiten. Dazu soll eine Wiederaufbereitung der überschüssigen Bohrflüssigkeit erfolgen und nach Trennung der Feststoffe sollen das Wasser und das Bentonit den Arbeitsprozess wieder zugeführt werden. Ziel ist es Bohrungen über 200 m Länge im abgelegenen Gelände autark abzusichern. Fehlbohrungen können vermieden, Ressourcen geschont werden und die Kosten können bis zu 75% eingespart werden. Das Verfahren lässt sich auf jeder Baustelle anwenden.
 
Projekt 7:
 
Online-Verfahren zur Inline-Überwachung von Bohrspülungen – Bospüla
 
Der Schwerpunkt bei der Entwicklung liegt auf dem Inline-Messverfahren, welches für die Bentonitaufbereitungsanlage benötigt wird. Durch dieses Verfahren können folgende Parameter erfasst werden: Dichte, Viskosität, Temperatur und pH-Wert. Es werden Messstellen entwickelt, welche die Parameter mittels Schwingungen aufnehmen. Dabei werden Vor- und Rücklauf gemessen und die Werte abgeglichen. Werden die Zielwerte nicht erreicht, wird solange im Kreislauf gefahren, bis die Zielparameter erreicht werden. Anschließend steht fest, ob die Bohrspülung recycelbar ist. Wieviele Aufbereitungsdurchläufe notwendig sind. Wieviel Bentonit und Zuschlagstoffe zugegeben werden müssen. Dadurch können Rohstoffe und bis zu 75% der Entsorgungskosten eingespart werden.

Projekt 8:

Bohrgestängewiederaufbereitungsanlage wurde am 23.03.2017 eingereicht.

Umweltschutz
 
Der Umweltschutz ist ein weiteres Thema mit dem sich unser Unternehmen befasst. Zum einem sind unsere Forschungsprojekte so angelegt, um möglichst Ressourcen zu sparen. Da Bentonit ein natürlich vorkommender Rohstoff ist, welcher nicht künstlich hergestellt werden kann. Daher arbeitet unser Unternehmen derzeit mit einer mobilen Recyclinganlage, welche die bereits verwendete Bohrspülung filtert. Die aus dem Baugrund ausgetragen Feststoffe werden ausgesiebt und die Bohrspülung kann nochmals verwendet werden.
 
Weiterhin wurde im Jahr 2015 das Nachbargrundstück erworben und unser Firmengelände erweitert. Hier wird in diesem Jahr noch eine Großseparieranlage gebaut werden. Diese kann ähnlich dem mobilen Recyclinganlagen (Anschaffung eines zweiten Mobilrecyclers im Wert von 75.000,00€) die verwendete Bohrspülung von den Feststoffen trennen, sodass eine Wiederverwertung möglich ist. Die Kosten für den Bau der Anlage belaufen sich auf ca. 260.000,00 €, jedoch ist dies eine lohnenswerte Investition in die Zukunft. Mit der Wiederaufbereitung der Bohrspülung werden wertvolle Ressourcen eingespart.
 
Zusätzlich haben wir im Jahr 2017 in den Bau einer Photovoltaikanlage ca. 40.000,00 € investiert.
Die Anlage wurde so dimensioniert, dass sie künftig nicht nur unsere Werkhalle und das Büro mit Strom versorgen kann, sondern auch die Versorgung der neuen Separieranlage übernimmt. Zusätzlich kann die Mehrenergie, welche gewonnen wird, in das örtliche Stromversorgungsnetz eingespeist werden. Die Investition in erneuerbare Energien sehen wir als notwendigen Schritt in eine saubere Zukunft.
 
Auch bei der Anschaffung der neuen Bohranlagen lag unser Augenmerk auf dem Umweltschutz, daher hat sich die Firmenleitung dazu entschlossen seit 2013 alle vorhandenen, noch funktionstüchtigen Bohranlagen auszutauschen. Stattdessen wurden neue 6 Bohranlagen, im Wert von je 350.000,00 bis 550.000,00 €, mit einem sogenannten T4-Motor erworben. Diese arbeiten geräuschärmer und verbrauchen weitaus weniger Kraftstoff zum Betrieb. Auch wurde darauf geachtet, dass der Hauptbetrieb der Mischanlagen elektrisch realisiert und nicht wie herkömmlich dieselbetrieben ist.
 
Außerdem investierte unser Unternehmen in die Anschaffung vier neuer Sprinter, zu je 55.000 €. Diese haben einen geringeren Kraftstoffausstoß. Zudem stellen wir seit Beginn 2016 unseren Kollegen jede Woche Mietwagen zur An- und Abreise auf die Baustelle zur Verfügung.

Für jedes durchgeführte Bauvorhaben erbringen wir zusätzliche Umweltschutzmaßnahmen. So haben wir in den letzten Jahren bei der Gestaltung und Umsetzung von Biotopen und Naturschutzgebieten geholfen. Weiterhin machen wir uns für die Renaturierung von Gewässern und Feuchtgebieten stark. In den letzten Jahren haben wir uns daher immer die Zeit genommen und diverse Seen und Teiche der Region entschlämmt.


Soziales Engagement / Sponsoring

Auch soziales Engagement wird bei H&E Bohrtechnik groß geschrieben, deshalb fördert unser Unternehmen verschiedene Vereine der Region.
Dazu zählen:
• Förderung des Fußballvereins SV Grün-Weiss Stadtroda (jährl. 8.000 €)
• Freiwillige Feuerwehr Stadtroda (jährl. 500 €)
• Verkehrsteilnehmerheft für Grundschüler, Gewerkschaft der Polizei (jährl. 250 €)
• Brandschutzheft für Grundschüler, K&L Verlag (jährl. 250 €)
• Leistungssport-Schwimmerin Anne Lammerz (jährl. 250 €)
• Deutsche Rote Kreuz (jährl. 250 €)
• Tischtennisverein Leipzig (jährl. 200 €)
• Blindenverbände, durch den jährlichen Ankauf der von den Mitarbeitern der Blindenwerkstätten hergestellten Produkte, werden Ausbildungsplätze gefördert (jährl. ca. 1.000 €)
• Sponsoring des Kinderfestes der Gemeinde Mörsdorf (200€)
• kostenfreie Übernahme der Tiefbauarbeiten für die Neugestaltung des Spielplatzes, der Grundschule "Hügelland" in Tröbnitz (jährl. ca. 2.000 €)
• Unterstützung für den Kauf eines "Ford Tourneo Connect" für die Stadt Stadtroda (4.000 €)
• Voltigierverein St. Gangloff - Gera e.V. (500 €)
• Gymnasium Stadtroda, Anschaffung eines Defibrillators (1.500 €)
• Grundschule Novalis Schlöben, Anschaffung neuer Turngeräte (300 €)
• Kita Hummenlnestchen, Hummelshain, Anschaffung neuer Sport- und Spielgeräte (150 €)
• Rentnerweihnachtsfeier der Gemeinde Bollberg (jährl. 200 €)

Kategorien

Branche
  • Straßen- und Tiefbau
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