Hänsch Warnsysteme GmbH

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Über 800 Artikel stellt die Sicherheitsfirma aus Herzlake im Emsland her. In Polizeiautos oder Zoll-Fahrzeugen, bei Feuerwehren und Rettungsdiensten, aber auch in Nutzfahrzeugen der Kommunen, bei Straßenmeistereien und Pannendiensten, bei Schwerlasttransporten oder in privaten PKW sind die blinkenden Licht-Lösungen aus der Hänsch GmbH zu finden. Aus der Idee, mechanische – und damit anfällige – Drehspiegelsysteme durch die deutlich zuverlässigeren Doppelblitzleuchten zu ersetzen, erwuchs ein umfangreiches Leistungs- und Produktprogramm.

„Für Ihre Sicherheit!“ Dieser Slogan bildet das Ziel für die gesamten Aktivitäten des Unternehmens. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Berater und Techniker in engem persönlichen Kontakt zu den Kunden. Die Präsentation der Systeme in Infomobilen vor Ort beim Kunden bildet die Speerspitze der Marketingstrategie. Schon zu Beginn der Firmengeschichte weckten die Demonstrationen der innovativen Produkte den Bedarf. Die daraus resultierende Nachfrage öffnete die Türen auch bei der Automobilindustrie.

Seit dem Bau des Stammhauses in Herzlake 1986 ging die Entwicklung rasch voran. Der Zweigbetrieb des Unternehmens öffnete 1994 in Mecklenburg-Vorpommern seine Türen. Auch hier wurde bereits 1996 eine Erweiterung notwendig.

Heute erstrecken sich die Räume in Herzlake und Sternberg auf eine Fläche von über 4?000 qm. Das Unternehmen ist namhafter Entwicklungspartner und Systemlieferant internationaler Automobilhersteller wie AUDI, BMW, FIAT, FORD, Mercedes, NISSAN, OPEL, RENAULT und Volkswagen. Das Unternehmen ist seit 2004 Vorreiter in der Entwicklung und Produktion von fahrzeugspezifischen, in den Fahrzeugaufbau integrierten Warnanlagen z.B. für IVECO, Ziegler, Rosenbauer, AmbulanzMobile etc.

Der Neubau eines Entwicklungszentrums erforderte 2004 Investitionen in Millionenhöhe. Neue und zusätzliche Laborräume, u. a. ein moderner Akus­tik­prüfraum sowie weitere neue Prüfeinrichtungen sorgten für neue Arbeitsplätze, schaffen zusätzliches Potenzial für Novitäten und stärken die Marktposition des Unternehmens für die Zukunft.

Durch die Nutzung neuer Verfahren und Technologien sowohl im eigenen Haus als auch bei externen Dienstleistern und Instituten konnten die Entwicklungszeiten erheblich verkürzt werden. Dazu gehören Investitionen in modernste Software (3-D Konstruktion, Lichtberechnungssoftware) und Mess-Einrichtungen (Lichtmessstrecke, Akustik- und EMV-Labor, Klimaprüfkammer). Maßgeschneiderte Mess- und Prüfmittel werden selbst entwickelt bzw. programmiert.

Die Kooperation mit dem Steinbeis-Technologietransferzentrum in Meppen und den regionalen Hochschulen garantiert neue Technologien. Mit Unternehmen in Saalfeld/Thüringen und in Tschechien gelingt in den Bereichen der Kunststoffverarbeitung oder Platinenfertigung der Zugriff auf Spezialwissen; das ist langfristig standortsichernd. 2005 erhielt das Unternehmen den „Großen Preis des Mittelstandes“.

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