Heckmann Stahl- und Metallbau Ost GmbH

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Die Erfolgsgeschichte der Heckmann Gruppe begann 1974. Damals gründete Heinz Heckmann einen kleinen Reparaturbetrieb für die Lebensmittelindustrie. Drei Mitarbeiter konnte er am Standort Hülsen beschäftigen. Von der 1 000-Seelen-Gemeinde zwischen Weser und Aller aus baute der Unternehmer eine international agierende Firmengruppe auf. Zu den Geschäftsfeldern gehören Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Behälter- und Druckbehälterbau, Abgassysteme, Apparate-, Anlagen-, Stahl- und Blechbau sowie Fördertechnik und eine Beizerei. Neben vielen branchenspezifischen Zertifizierungen verfügt Heckmann über den großen Schweißnachweis nach DIN 18 800, Teil 7. Als erstem Handwerksbetrieb Niedersachsens wurde der Heckmann Gruppe 1996 das Qualitätssicherungssystem vom ZDH nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. 1983 entstand in Hülsen die erste Fertigungshalle; aus der Werkstatt wurde ein Industriebetrieb, die Heckmann Maschinenbau und Verfahrenstechnik GmbH. Allein dort stehen heute rund 80 Menschen in Lohn und Brot. 1987 wurde auf dem Firmengelände die Heckmann Beizerei GmbH ins Leben gerufen, die über acht Mitarbeiter verfügt. Ein Jahr später erfolgte im wenige Kilometer entfernten Verden die Gründung der Heckmann Metall- & Maschinenbau GmbH mit einer Belegschaft von 34 Mitarbeitern. Bereits 1984 kam die Heckmann Stahl und Metallbau GmbH & Co. KG in Berlin hinzu. Diese zog 2001 vor die Tore der Hauptstadt, nach Dahlwitz-Hoppegarten – Arbeitsplatz für mehr als 40 Beschäftigte. In Bremen beschäftigt Heckmann weitere 36 Mitarbeiter, und zwar seit 1991. Zwei Jahre darauf folgte die Gründung der Heckmann Stahl- und Metallbau Ost GmbH in Eisenhüttenstadt. Am ostdeutschen Traditionsstandort der Stahlindustrie sind über 70 Menschen beschäftigt. Aber auch an der deutschen Ostgrenze endet die mittelständische Erfolgsstory nicht: Seit 1998 arbeiten rund 50 Beschäftigte für die Heckmann Metallbau GmbH im polnischen Krzeszyce. Ende 2003 wurde schließlich die HUSS Abgas Vertriebstechnik GmbH übernommen. Seitdem entwickelt, fertigt und vertreibt die Heckmann Gruppe eigenständig neue Produkte und bewährte Technologie im Bereich Schalldämpfer, Funkenfänger und Katalysatoren. Insgesamt beschäftigt Heckmann heute etwa 350 Mitarbeiter und Auszubildende, die der Firmengruppe rund 35 Mio. Euro Jahresumsatz bescheren. Die Waren des Unternehmens werden mittlerweile nach ganz Europa und Nordamerika exportiert. Nachdem er 2006 die Geschäfte an seinen Sohn Henning übergab, zeichnete die Oskar-Patzelt-Stiftung den Unternehmer Heinz Heckmann im Rahmen des Wettbewerbes „Großer Preis des Mittelstandes“ im September 2007 mit einem Sonderpreis für sein Lebenswerk aus. Bereits ein Jahr zuvor wurde die Heckmann Stahl- und Metallbau Ost GmbH ­Eisenhüttenstadt mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ geehrt.

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