Reinhard Koll GmbH

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Pressebericht zum 30-jährigen Firmenjubiläum

Erfolgreiches Unternehmen mit Bodenhaftung
Die Fa. Koll Elektro GmbH feiert neue Firmenräume

Burgbrohl. -ab-. „Mühevoll“ und „erfolgreich“ sei er gewesen, der Geschäftsaufbau von Reinhard Koll – so liest es sich handgeschrieben in goldener Tinte auf dem Umschlag eines der Archivordner, die die über 30-jährige Geschichte des Unternehmers Reinhard Koll und seiner Firma dokumentieren. Es war beides, ohne jeden Zweifel.
1982, im Alter von 19 Jahren, begann die selbständige Geschichte von Reinhard Koll, damals noch unterstützt von Vater Josef, der gleichfalls im Elektrohandwerk tätig war. Elternhaus und Geschäftsräume im schmalen Haus in der Brohltalstraße 80 in Burgbrohl fielen zu dieser Zeit, schon beengt, für wenige Jahre zusammen, bis 1987 der komplette Umbau des gekauften Hauses am Bahnübergang in Weiler angegangen, und die Geschäftsräume dort ab Anfang 1988 betrieben werden konnten. Aber Reinhard Koll ist niemand, der sich auf immer mit vorhandenen Räumlichkeiten abfinden und arrangieren kann – dazu sind er und seine Mitarbeiter zu aktiv und zugleich vorausschauend. Stetig wuchsen die Geschäftsfelder weiter.
Das Ladengeschäft und die Elektrohandwerk-Sparte waren eine gesunde Grundkombination. Das Geschäft wuchs, und die, im positiven Sinne, guten Kontakte des waschechten Burgbrohlers zu Region und Firmen halfen dabei. Hinzu kamen moderne Erweiterungen: anfangs sicher mit einem gewissen Risiko, aber wenig später schon erkennbar erfolgreich, verschrieb sich Reinhard Koll schon vor über 15 Jahren der Sparte „Kabelfernsehen“, und er fasste, weitblickend und energisch zugleich, auch im Digitalgeschäft rasch Fuß. Großkunden und Projekte, auch weit überregional, kamen sukzessive hinzu.
So ist schon die Fassade des Ladengeschäfts, an dem der Kunde noch bis Ende des letzten Jahres in der S-Kurve der Brohltalstraße in Weiler vorbeifuhr, geschäftlich gesehen nur die Spitze des Eisbergs und die bald auch schon wieder beengte Verwaltungs- und Organisationszentrale gewesen.
Zur Zeit hat die Firma 50 bis 55 Mitarbeiter, davon 42 fest angestellt, 13 in freier Mitarbeit, 3 Auszubildende in der Technik sowie eine Auszubildende im Büro. Sie widmen sich der Technik, Projektbetreuung, Buchhaltung, dem Rechnungswesen, dem Verkauf und Kundendienst, der Reparatur und der Kundenbetreuung. Die Firmenaktivitäten überspannen ein Kundengebiet, das sich bis Aachen und Trier, bis Köln und Mainz, zeitweise auch weit darüber hinaus, erstreckt. Seit 4 Jahren ist Koll-Elektro Servicepartner für Sky Deutschland, wesentlich länger schon für Unitymedia und für Kabeldeutschland in Projektgeschäften und im Service tätig. Digitalisierung von Wohnungen, Wohnhäusern, Komplettausstattungen mit Elektro- und modernster Präsentationselektronik für kleinere und große Firmengebäude, Seminarzentren, sind ein Teil des Geschäfts. In neuerer Zeit, auch hier als Vorreiter mit dem Mut, zeitig auf neues und ungewohntes Terrain zu springen, fasste Koll in der modernen LED-Lichttechnik vom Privathaushalt bis zur kompletten Straßenbeleuchtung Fuß.
Das alles sind mehr als zwei Standbeine, die das mittelständische Unternehmen auch braucht, um zukunftssicher zu sein und um wirtschaftliche Durststrecken überstehen zu können. Geschichte und Wachstum der Firma Reinhard Koll liest sich heute wie die eines dauerhaften „Überfliegers“. Aber es war nicht immer leicht und problemlos, wie Reinhard Koll im Gespräch betont. Er hatte zu kämpfen – am Anfang mit den Zweiflern, die ihm „kein Jahr“ gaben, später dann, besonders um 2000 und 2003 mit massiven Rechnungsausfällen, die ihn an den Rand der wirtschaftlichen Erschöpfung ohne eigenes Verschulden brachten. Eigentlich hat er von zwei möglichen Wegen immer den schwereren gewählt, hat sein Firmenschiff weiter auch durch schwere Gewässer gesteuert und nicht die Aufgabe und irgendeinen kompletten Neuanfang gesucht.
Das ist sicher einer der menschlich wichtigsten Gründe für seinen Erfolg als Geschäftsmann, der, wie er schon in seinen allerersten Werbeanzeigen betont, nicht nur in erster Linie verkaufen, sondern Verlässlichkeit und Service bieten will. Hinter Reinhard Koll liegen viele Jahre wirtschaftlichen Spagats – die großen Aufträge, das überregionale Geschäft wollte ebenso geleistet werden, wie die Lieferung und Montage von Elektrogerät, und sei es auch „nur“ einer neuen Lampe, in Häusern in Burgbrohl und der Region. Die regionale Verwurzelung ist ihm immer wichtig geblieben, mehrere Mitarbeiter kümmern sich alleine um das regionale, scheinbar kleine, aber so wichtige Kundengeschäft in der Region Brohltal.
Und auch außergeschäftlich ist und war Reinhard Koll in der Region und im Ort von Anfang an tief verwurzelt. Noch im Jahr seines Einzugs in die Geschäftsräume an der Brohltalstraße in Weiler war er maßgeblich mit an der Organisation des Weilerer Weihnachtsmarktes beteiligt, der damals noch auf den Flächen des zu Rhodius gehörigen Parkplatzes just gegenüber den Koll'schen Geschäftsräumen stattfand. Koll organisierte einen Nikolaus, der mit dem Helikopter geflogen kam, er verloste Helikopter-Freiflüge und Autos. Der Besucherandrang war gigantisch – nichts ging mehr Ende der 1980er Jahre an Brohltalstraße und Bahnübergang, Autoschlangen und Menschenmengen drängten in Richtung Weihnachtsmarkt. Auch die sportliche Vereinsförderung ist und war Reinhard Koll wichtig – Burgbrohl, Niederzissen, Brohl, Bad Breisig sind über sein Sponsoring auch zu Nutznießern seines Erfolges und seiner Verbundenheit, besonders mit dem Fußball, geworden. „Bis heute gibt es in den verschiedendsten regionalen Projekten immer wieder etwas zu helfen“, sagt Koll, und er tut das gerne und aus Überzeugung.
Der bisher letzte Schritt in dieser Firmengeschichte liegt nun erst wenige Monate zurück: Ein halbes Jahr dauerte der Komplettumbau des neues Firmengebäudes auf dem Scheid 16, das Koll in dieser Zeit innerlich wie äußerlich komplett neu gestaltet und technisch wie architektonisch auf Vordermann gebracht hat. Moderne Büros, Gast- und Besprechungsräume, ein Seminarraum, ein modernes, übersichtliches Lager mit angrenzender Pack- und Verladehalle, ein ansprechender Pausenraum, weite helle Flure, modern eingerichtet und mit Flachbild-TV versehen, eine helle und geräumige Werkstatt – das alles ist seit 10. Januar 2013 fertig und bezogen. Alles wurde natürlich parallel mit dem noch laufendem Betrieb „unten“ in der Brohltalstraße gemacht. „Ja“, so sagt Reinhard Koll selbst, „manchmal denkt man schon, jetzt ist das Belastungs-Limit erreicht“. Aber dann kommt doch wieder sein „geht nicht, gibt’s nicht“, das ihm so oft auch geschäftlich weitergeholfen und wichtige Erfahrungen eingebracht hat.
Eine zweite Etage mit nochmals über 330 m² gehört auch zum neuen Kollschen Firmenanwesen. Dort wird noch eingebaut und installiert. Koll ist sich sicher, diese Räume irgendwann in naher Zukunft zu brauchen, wenn wieder eine seiner Geschäfts-Voraussagen aufgeht und sich zu einem neuen Feld entwickelt. Der Erfolg seiner bisherigen Einrichtungen im Brohltal und in Bad Neuenahr gibt ihm Recht. In Bad Neuenahr wird die lange, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kabeldeutschland betrieben und gesteuert. Drei Jahre in Folge, seit 2011, dürfte sich Reinhard Koll nun schon über die Anerkennung durch Kabeldeutschland als „Best Seller“ - eine Platin-Urkunde -, freuen. Es ist eine seltene Auszeichnung, die nur wenigen Firmen, etwa 20 in ganz Deutschland, so schätzt Koll, zuteil wird.
Modernste Ausstattung für die Mitarbeiter, zeitgemäße und effektive Lagerhaltung, Platz für die Firmenfahrzeuge. Mehr als 30 Jahre nachdem ihm Zweifler kein einziges Jahr gegeben hatten, hat Koll mutig, mit Energie und Durchhaltevermögen ein stabiles mittelständisches Unternehmen in neue Firmenräume gebracht. Arbeitsplätze, angestellte und freie, Ausbildungsplätze und viele Praktika für Schüler sind ihm zu verdanken, dem Unternehmer, dem auch über sein Engagement in der Handwerksinnung viel am Fortkommen seines Wirtschaftszweiges und der Menschen liegt, die in ihm beschäftigt sind. Am Tag der offenen Tür, der am 11. Mai im Rahmen der Einweihungsfeierlichkeiten stattfindet, sind Besucher herzlich eingeladen, sich bei zahlreichen Attraktionen innen und außen (z. B. Hüpfburg, Festzelt) die Anlage näher anzusehen.

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