Maschinentechnik Pretzschendorf GmbH

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30 Beschäftigte zählte die Pretzschendorfer Produktionsgenossenschaft (PGH) Maschinentechnik zur Gründung im Jahr 1960. Damals beschäftigte sich der Betrieb vorwiegend mit der Herstellung von Ersatzteilen. Im Laufe der Jahre spezialisierte sich die PGH auf die Fertigung so genannter Mitnehmerverbindungen wie Pass- und Scheibenfedern.

Als leistungsfähigster Betrieb unter fünf ähnlich gelagerten DDR-Unternehmen avancierten die Pretzschendorfer bald zum Alleinhersteller dieser wichtigen Zulieferprodukte. Da ein volkseigener Betrieb besser in die politische Landschaft passte als eine erfolgreiche PGH kam für diese 1972 der Wandel zum VEB. Dieser wurde ins Kombinat Wälzlager Karl-Marx-Stadt eingegliedert.

Mit der politischen Wende bekamen auch die Pretzschendorfer bald schmerzlich zu spüren, dass auf Dauer allein mit der Herstellung genormter Teile kein Pfifferling zu verdienen ist. Die Betriebsleitung bemühte sich rasch um eine Reprivatisierung und so wurde bereits im Jahr 1990 die Maschinentechnik Pretzschendorf GmbH gegründet.

Seit 1995 schreibt die GmbH wieder schwarze Zahlen und wird als starker Partner in der
Möhling-Gruppe sehr geschätzt.

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  • Metall, Werkzeuge
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