ratioservice AG

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Die ratioservice AG ist dezentral organisiert mit bundesweit operierenden Mess- und Optimierungszentren, Experten in allen Fachbereichen der TGA und professionellen Datenzentren. Die Verbreitung unserer Produkte wird Unterstützt durch mehrere Marktpartner.

Das ratioservice Anlagen-EKG ist in der DIN EN 15378 als exzellent bezeichnete
und vom TÜV geprüfte Verfahren identifiziert Anlagenprobleme und Einstellungsfehler. In mehreren tausend Diagnosen zeigten wir Energieeinsparpotenziale von 10% bis 30% und die Möglichkeit den Umweltschutz substanziell zu unterstützen.
Mit Hilfe verbundener Fachunternehmen führen wir die in der Diagnose vorgeschlagenen Optimierungsmaßnahmen durch und realisieren die Einsparungen.
Wie erreichen wir das?
Problemstellung: Viele Anlagen in der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) arbeiten nicht in ihrem energetischen Optimum da die vorhandene Anlagentechnik oft unzureichend beherrscht wird. Eine Ursachenanalyse zum Beispiel in der Heizungstechnik macht dabei deutlich, dass nach Errichtung der Anlagentechnik eine Abstimmung von Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübergabe meist nicht erfolgt bzw. mangelhaft durchgeführt wird. Dies hat oft erhebliche Mängel im Betriebsverhalten zur Folge. Überdimensionierte Wärmeerzeuger, überhöhte Systemtemperaturen und zu große Pumpenleistungen seien an dieser Stelle nur beispielhaft erwähnt. In der Konsequenz eröffnet sich für den Anlagenbetreiber ein erhebliches Energieeinsparpotential durch geringinvestive Maßnahmen, dass es systematisch zu heben gilt.
Die Abweichung des Anlagen-Ist-Zustand vom dem bei Anlagenkonzeption definierten Soll-Zustand zeigt das Energieeinsparpotential auf. Eine systematische Analyse des Anlagen-Ist-Zustand und damit die Erfassung und Bewertung der Abweichung vom anlagentechnischen Optimum ist für den Anlagenbetreiber Voraussetzung um das Einsparpotential zu quantifizie-ren und mögliche Energieeinsparungen zu generieren. Zielsetzung ist es dabei insbesondere durch nicht-investive bzw. gering-investive Maßnahmen den Anlagen-Soll-Zustand und damit das ursprünglich geplante Energieeffizienzniveau zu erreichen. Aus der Komplexität der mo-dernen Systemtechnik und der notwendigen Einbeziehung des Nutzerverhaltens, ergibt sich in der Praxis dabei das Problem einer wirtschaftlichen Erfassung und Analyse des Ist-Zustands der jeweiligen Anlage. Limitierende Faktoren sind dabei speziell Verfügbarkeit und Kosten der dafür benötigten Experten.
Lösungsansatz: Konkrete Verfahrenshinweise zur Erfassung von Anlagen-Ist-Zuständen sind der im Juli 2008 veröffentlichten Norm „Heizungssysteme in Gebäuden – Inspektion von Kesseln und Heizungssystemen“ in der deutschen Fassung EN 15378:2007 zu entnehmen. Die DIN EN 15378 unterscheidet dabei zwischen einer wiederkehrenden Inspektion und einer einmaligen Inspektion.
Im Einzelnen sind beim Analyseverfahren alle wesentlich relevanten Komponenten der Anlage zu erfassen, eine messtechnisch gestützte hochauflösende Erfassung des Betriebsverhaltens über einen typischen Temperaturzyklus von mindestens 24 Stunden vorzunehmen, subjektiv bedingte Faktoren weitgehend auszuschließen, die Re-produzierbarkeit von Datenerfassung und Berechnung zu gewährleisten, sowie eine hohe Ergebnisgenauigkeit, Neutralität und eine positives Kosten-Nutzen-Relation sicher zu stellen. Im Ergebnis fordert die Norm die Ermittlung des Nutzungsgrades der Wärmeerzeugung unter Berücksichtigung der energetisch relevanten Größen, die Ermittlung der Parameter des Betriebsverhaltens der Anlagentechnik mit differenzierter Herausarbeitung der regelungstechnischen und komponentenbedingten Mängel, die Ermittlung der Heizlast bzw. des Gebäudeanschlusswerts, die Berechnung und Bewertung der objektbezogenen Energieeffizienz und des anlagentechnisch bedingten Einsparpotentials.
In dem Zusammenhang erfolgt die Messwerterfassung mit Hilfe einer mobilen Messeinheit. Über einen Messzyklus von 24 Stunden werden im 12-Sekundentakt Abgasparameter des Wärmeerzeugers, Volumenströme der Wärmeverteilung, Vor- und Rücklauftemperaturen der Verbraucher, Außentemperaturen und Raumreferenztemperaturen erfasst. Die Festlegung der Messstellen erfolgt dabei in Abhängigkeit von der Anlagenkomplexität und der Analysezielsetzung. Abbildung 3 zeigt ein typisches Fühlerschema einer Anlage mit einem Wärmeerzeuger, einem Heizkreis und einer Warmwasserbereitung.

Anwendungsmöglichkeiten: Das ratioservice Anlagen-EKG kann für die einmalige Inspektion von Kessel und Heizungssystemen gemäß DIN EN 15378 eingesetzt werden. Dabei können sowohl brennstoffbefeuerte Ein- oder Mehrkesselanlagen als auch Fernwärmeanlagen oder Wärmepumpen überprüft werden. Eingesetzt wurde das ratioservice Anlagen-EKG bereits in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, Wohnanlagen, Hotels, Krankenhäusern, Senioren-stiften, Schulen, Schwimmbädern, Verwaltungsgebäuden und Industriebetrieben um die Energieeffizienz der jeweiligen Anlagen zu überprüfen, Anlagenmängel zu erkennen und mit nicht-investiven bzw. gering-investiven Optimierungsmaßnahmen zu beseitigen. Die erziel-baren Einsparungen im nicht-investiven bzw. gering-investiven Bereich liegen erfahrungs-gemäß

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Branche
  • Wärme- und Kältetechnik
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