RHS Maschinen und Anlagenbau GmbH

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Die Firma RHS Maschinen- und Anlagenbau GmbH wurde 2009 von den drei Geschäftsführern Andreas Rensing, Jörg Hinz und Kai Schmitz gegründet. Aus kleinsten Anfängen mit der Fertigung von Kundenaufträgen auf einem Kotten bzw. in einer Scheune in Vreden-Ammeloe heraus hat sich RHS zu einem stark prosperierenden mittelständischen Unternehmen entwickelt. Heute sind bei RHS 40 Mitarbeiter beschäftigt. Die Metallbearbeitung mit Lasern, Kanten und Schweißen, eine eigene Elektroabteilung inkl. Schaltschrankbau sowie Softwareentwicklung und darauf jeweils fußend die Entwicklung und Herstellung auch größerer Anlagen machen die Kernkompetenzen von RHS aus. Mit der Übernahme der G&S Stahlformtechnik (17 Mitarbeiter konnten weiterbeschäftigt werden) wird seit 2013 in neuen Fertigungshallen mit einer Größe von über 5.000 m² im Gewerbegebiet Ahaus/Wüllen gefertigt. Im Zuge dieser Übernahme konnte RHS 2015 im Sondermaschinebau unter anderem zum Schiffbauer avancieren: Im März 2015 hat ein im Auftrag eines Unternehmens aus Senftenberg in Brandenburg überarbeitetes bzw. verlängertes solar-betriebenes Katamaran-Ausflugsschiff für 150 Gäste die „RHS-Werft“ verlassen. 

Die positive Firmenentwicklung* fußt im Wesentlichen auf die vom Markt sehr gut angenommene 2011 bis 2013 durchgeführte Entwicklung einer hocheffizienten Trocknungsanlage für Biomasse wie z. B. Gärreste, Gülle, Klärschlämme, Hackschnitzel  und  Ersatzbrennstoffe (Multi-Container-Trocknung, MCT). Auf der Grundlage dieses FuE-Projektes hat RHS den Markt der Energiewirtschaft mit  hoch qualitativer, dennoch einfachster Technik erobert. Mit dem Einsatz der MCT-Technik wird erheblicher Mehrwert für den Kunden und zugleich für die Umwelt geboten; dies u. a. dadurch, dass ganzjährig die z. B. in der Biomasse enthaltene Wärmeenergie genutzt wird, dass durch den Vor-Ort-Einsatz erhebliche Transportwege vermieden werden können, dass der Überdüngung  der Felder Einhalt geboten wird, dass der ansonsten notwenige Bau weitere großer Lagerbehälter entfallen kann und nicht zuletzt, dass mit dieser RHS-Anlagentechnik ein konzentrierter und sofort pflanzenverfügbarer Dünger hergestellt werden kann. Die Effizienz der MCT-Anlage wird durch verschiedene innovative  Teiltechniken wie der ständigen Überwachung des Feuchtegehaltes, der Erfassung und „gesteuerten“ Ausnutzung der im Biostoff enthaltenen Wärmemenge, eines ausgeklügelten Selbstreinigungssystems, Einsatz eines leistungsfähigen Filtersystems (die TA-Luftvorgaben werden damit deutlich unterschritten) und schließlich, für den Kunden in seiner täglichen Praxis sehr wichtig, sorgt die Segmentbauweise für leichtes Reinigen und auch für die schnelle Behebung von eventuell auftretenden Störfällen.

Mit dieser selbst durchgeführten Innovation hat RHS bzw. haben die RHS-Mitarbeiten erhebliche Kompetenz für die Entwicklung und Realisierung von neuen Produkten insbesondere im Umweltbereich gewonnen.

*) Im Fokus Magazin (Ausgabe Dez./Jan. 2015/16) wurde RHS als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

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