Rösler Oberflächentechnik GmbH

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Die Firmengeschichte des weltweit operierenden Familienunternehmens Rösler
Nichts in der Welt ist stärker als eine Idee, für die die Zeit gekommen ist: Technologisch überlegene Lösungen lassen sich, wenn sie einmal in der Welt sind, nicht mehr stoppen.

Die Rösler-Firmengeschichte ist eng verbunden mit einem Material, das noch heute eine wichtige Basis für unser Schleifkörperprogramm bildet. Die Geschichte beginnt 1933 mit einem Porzellanunternehmen in Dessendorf (Sudetenland), das Firmengründer Richard Stephan Rösler 1948 nach Kriegsende in Tettau-Schauberg (Oberfranken) erfolgreich wieder aufbaute. Aus dem bei der Produktion von Bierflaschenverschlüssen, pharmazeutischem Porzellan und technischer Keramik anfallenden Bruch entstanden die ersten Schleifkörper.

1958 erwarb die Familie Grundstücke und Gebäude der Porzellanfabrik Alboth & Kaiser in Staffelstein-Hausen, wo Roland Rösler einen eigenen Produktionszweig Schleifkörper aufbaute und 1974 mit der Entwicklung und Herstellung von Gleitschliffanlagen und Compounds begann. Wenige Jahre später bereits boomte die Gleitschlifftechnik.

Die Erfolge im Schleifkörper- und im Anlagenverkauf führten 1980 zu einer erneuten Expansion und Verlagerung des Maschinenbaus von Hausen nach Untermerzbach.

1991 wurde aus Rösler mit einem Schlag ein europäisches Unternehmen. Durch den Kauf der Rotofinish-Gruppe kamen Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien dazu.

1995 übernahm mit Stephan Rösler die dritte Generation das Ruder und setzte die technische und räumliche Expansion des Unternehmens weiter fort:

1997-1998 Zertifizierung aller Unternehmensteile nach DIN EN 14001 und DIN EN 9001

1998 Einstieg in die Strahltechnik und Kauf der Hunziker Industriestrahltechnik (Schweiz) .

1998-1999 Ausbau der Strahltechnik am Standort Untermerzbach mit einem zweiten Entwicklungs- und Testzentrum.

2000-2001 Erweiterungen in Untermerzbach im Bereich Maschinenbau, Verwaltung und Kundenbetreuung.

Bis 2001 entstanden auch weitere Niederlassungen in Österreich, Schweiz, Singapur, Brasilien, Südafrika und USA.

2004 Erweiterung der strategischen Ausrichtung der Rösler-Gruppe durch Übernahme der Firmen Vapor Blast (Spezialist für Luftfahrtapplikationen) und Köhne GmbH (gesamte Konservierungslinien).

2006 Neubau einer zusätzlichen Montagehalle für die Strahltechnik in Untermerzbach.Kauf des Strahlanlagenherstellers JetwheelBlast USA.

2007 Kauf des Spezialstrahlanlagenherstellers Baiker Maschinenbau AG, Schweiz. Übernahme der beiden Kunststoffschleifkörperhersteller Polyflow und ElectroHone, beide USA.Erweiterung der Strahltechnik-Kapazitäten am Standort Untermerzbach mit einem Investitionsvolumen von 10 Mio. EUR.Übernahme Reni Cirillo S.p.A., einem anerkannten italienischen Hersteller von Gleitschliffsystemen.

2008 Zwei Neubauten mit 1.200 m² Bürofläche, zwei Hallenneubauten mit 5.500 m² Nutzfläche, Kapazitätserweiterung der Schleifkörperproduktion am Standort Hausen, Folgemaßnahmen wie Laserschneidanlage und Werkzeugmaschinen. Gesamtinvestitionsvolumen 6 Mio. EUR.Gründung Rösler Surface Tech Private Limited, Indien.

Heute gehören 1300 Mitarbeiter zur weltweiten Rösler-Gruppe, davon 874 in Deutschland. Unser Vertriebsnetz unterstützen 15 Niederlassungen und über 60 Vertretungen weltweit. Trotz dieser Größe sind wir immer noch ein Familienunternehmen und wollen es auch in Zukunft bleiben.
(Quelle: Homepage)

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