Stadt Zossen

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Die Stadt Zossen mit ihren 10 Ortsteilen Glienick, Horstfelde, Kallinchen, Lindenbrück, Nächst Neuendorf, Nunsdorf, Schöneiche, Schünow, Wünsdorf und Zossen besteht in dieser Form seit der Gebietsreform 2003. In dieser Zeit konnte sie alle DDR-Altschulden (auch die der eingemeindeten Ortsteile, soweit vorhanden) abbauen und überdies zu ausgeglichenen Haushalten kommen, in denen inzwischen beachtliche Investitionen eingestellt werden; dieses vor allem in die Qualität als Wirtschaftsstandort und seine dagehörigen Faktoren. Zu den "weichen" Standortfaktoren rechnet in Zossen auch ganz vorne das kreis- und landesweit anerkannte Engagement für die Qualität der Bildungslandschaft.

Der wirtschafts- und mittelstands-freundliche Kurz der Stadtgemeinde wurde belohnt mit Standorttreue ansässiger Unternehmen und Unternehmenszuzügen aus anderen Kommunen des Bundesgebiets , die den niedrigst zulässigen Gewerbesteuer-Hebesatz von 200% als dauerhaftes Bekenntnis zur Lokomotiv-Funktion der Unternehmen - und hier besonders des Mittelstands - auf dem Weg der prosperienden Gemeinde verstehen.

So gelang es gemeinsam zwischenzeitlich zum Mittelzentrum südlich Berlins aufzusteigen und als eine der nicht sehr zahlreichen Kommunen Brandenburgs mit beständigem Bevölkerungszuwachs zu punkten. Die Menschen schätzen Zossen mit seinen Ortsteilen als liebenswerte Heimat, für die sie sich vielfältig engagieren, oder als wald- und seenreiches Erholungs- und Urlaubsgebiet mit wachsendem touristischen Angebot, das schon manchen touristischen Leuchtturm aufweist. An seinem konsequent ausgebauten und aufgewerten kommunalen Strandbad Kallinchen zum Beispiel zeigt sich Zossen an der schönsten Seite des Motzener Sees von einer seiner attraktivsten Seiten - in dem Verständnis, dass gerade Tourismus dem ansässigen Mittelstand direkt und indirekt viele Chancen bietet.

Um die in den letzten Jahren jährlich dem Strandbad Kallinchen von der EU verliehene Blaue Flagge bemüht sich die Stadtgemeinde nicht nur deshalb so engagiert und erfolgreich, weil es dem Image dient, sondern auch um den direkt und indirekt touristisch orientierten Mittelkständlern Zukunftschancen zu sichern und zu eröffnen. Das passt zu den innovativen Konzepten der Erschließung neuer attraktiver Unternehmensstandorte, vorrangig in Gewerbegebieten.

Ansässige Unternehmen werden zu Partnerschaften und Patenschaften ermutigt, die die Leistungsfähigkeit von ansöässigen Unternehmen für die Bewohner sichtbar mit dem Wohlstand und der Lebensqualität im Ortsteil verbinden. So ist hier in Zossen ein Firmenjubiläum einer Entsorgungsfirma, dass von der Kita in unmittelbarer Nachbarschaft mitgefeiert wird, ebenso wenig ungewöhnlich wie der Stolz junger Feuerwehrleute auf den Erfolg der ansässigen Unternehmen, die ihnen Zubehör für Jugend- oder Kinderfeuerwehr stifteten.

In seiner Wirtschaftsfördeung aus einem Guss gilt für die Stadt und ihre Beziehungen zu Unternehmen das Motto:
"Ihre Chancen - Unsere Zukunft! Unsere Zukunft - Ihre Chance!"

Ein Motto, das übrigens inzwischen auch für andere Bereiche gilt und übernommen wird, die zunächst gar nicht mit Unternehmenstätigkeit verbunden scheint: Ob zum Abschlus junger Oberschüler nach der 10. Klasse oder den Abiturienten der Gesamtschule, wird es gerne übersetzt in: "Eure Chancen - Unsere Zukunft! Unsere Zukunft - Eure Chance!"

Das funktioniert auch schon für die Jüngsten: In einer jährlichen Aktion stellen sich hiesige Unternehmen sich als Spenden- und Ssammelpunkte für die "Schultütenpatenschaften" zur Verfügung - und spenden auch selbst - wenn für alle Kinder, die in Zossen wohnen und an einer der vier Grundschulen auf Stadtgebiet eingeschult werden, kleine und große Beträge gesammelt werden, so dass jedem Kind vor Schulanfang ein Einschulungsgutschein im Wert von 65,- Euro zugesandt wirtd, damit sie mit ihren Eltern Federtaschen, Sportschuhe, oder was immer noch benötigt wird, einkaufen können. Hier ist wichtig, dass es nicht nach Bedürftigkeit geht, sondern dass die Stadt zusammen mit den Unternehmen signalisiert: "Es kommt auf jede/n von Euich an! Und in jede/r/m von euch steckt ein wichtiges Stück Zukunft Eurer Heimatstadt Zossen."

Die Stadt Zossen weiß, dass sie nur im Verbund mit Unternehmen ihren jungen Leuten Ausbuildung, Arbeit und damit Zukunft eröffnen kann. Und sie handelt danach! Auf allen Gebieten, bei allen Themen und in allen Ortsteilen. Das ist nicht immer unumstritten, aber zu einem sicheren Standort gehören feste Standpunkte und der Mut, sie zu auch gegen Populismus zu vertreten.

Dass das nicht überall anerkannt wird, ist nicht überraschend. Der Schuldenabbau der Stadt Zossen löst Fragen nach der Überschuldung des Landkreises bei den Menschen aus. Die Beohner größerer benachbarter Städte fragen nach Zossener Erfolgsrezepten, wenn ihre Kommune Bewohner und Unternehmken verliert. So macht die Stadt Zossen mancherlei Erfahrungen die zu dem passt, was der Volksmund beschreibt mit den Worten: "Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid ist zu verdienen!". Dabei lassen sich die Menschen in der Stadt Zossen auch nicht dauerhaft entmuttigen, wenn unter die Gürtellinie gezielt wird; oder auch mal aktiv versucht wird, das erfolgreiche Image Zossens nachhaltig zu schädigen.

Die Menschen, die sich in Zossen direkt und indirekt in Freiwilligen Feuerwehren engagieren, sind nicht die einzigen, die wissen, dass wenn ihre Kameraden seit inzwischen vier Jahren an den Sirenen des Stadtgebiets dafür sorgen, dass ihre Heimatstadt Zosen als bundesweit erste erste Gemeinde das akustische Mahnzeichen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag ertönen lässt, dieses nur eine von vielen Initiativen der Stadt gegen Intoleranz und Extremismus ist.

Deshalb haben vor Zwei Jahren, als neun ausländische Studenten unterschiedlicher Herkünfte und Hautfarben in einem vom Außenministerikum geförderten Programm zwei Wochen bei Zosener Gastfamilien einen anderen deutschen Alltag als den ihnen vertrauten Studententenalltag ihrer deutschen Hochschule kennenlernten, nach eigenen Aussagen ausnahmslos alle ausschließlich gute und freundliche Erfahrungen gemacht.

Die Zossener sind eben tolerant und weltoffen, "zur Not" sogar gegenüber Gästen aus dem bundesweit bekannten Vorort Zossens: "Irgend was mit B" gibt ein humorvoller Zossener noch augenzwinkernd und nicht ohne kleinstädtische Selbstironie als beschreibenden Hinweis, zu welcher Großstadt man sich erfolgreich, auch durch seine Unternehmen wirtschaftlich in Beziehung setzt.

Aber das ist eine andere Geschichte...

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