Langjähriger ZDF-Wetter-Experte Thüne fordert sofortige Einstellung der staatlichen Klimaforschungsprogramme



Scharf kritisierte der langjährige Wetter-Experte des ZDF, Dr. Wolfgang Thüne, die Bundeskanzlerin für die Verschwendung von Steuergeldern für angebliche „Klimaforschung“ in Deutschland. „Milliarden und Abermilliarden an Steuergeldern weltweit sind in die sogenannten Klimaforschung gesteckt worden, ohne dass auch nur der geringste Erkenntnisfortschritt zu erkennen wäre“, stellte Thüne jetzt anlässlich der Vorstellung der Neuauflage des Films „Der Klima-Schwindel“ in Mainz fest. Die angeblichen Klimaexperten hätten nicht einmal den physikalischen Beweis erbringen können, dass es den behaupteten „Treibhauseffekt“ überhaupt gibt, so Thüne weiter.

Thüne erhebt die gleiche Forderung wie die Wissenschaftler J. Scott Armstrong von der Wharton School an der Universität von Pennsylvania, Kesten C. Green von der Universität von South Australia und Willie Soon vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Der amerikanische Wissenschaftler Armstrong hatte vor einen Unterausschuss des Komitees für Energie und Umwelt des US-Kongresses in Washington dem UNO-Klimarat IPCC eine massenhafte Verletzung wissenschaftlicher Prinzipien vorgeworfen.

Sein Bericht, den er dem Ausschuss des US-Parlaments vorgelegt hat, ist online erhältlich unter http://www.environmentandclimate-news.org/article/29687.

Thüne attackiert die Kanzlerin vehement: „Meteorologische Tatsache ist, dass an keinem Punkt der Erde und zu keiner Jahreszeit der tägliche wie der jährliche Gang der Lufttemperatur und des CO2-Gehaltes in einem Kausalzusammenhang zueinander stehen. Eine tatsächliche Korrelation gibt es nicht! Auch eine radikale Senkung der „Treibhausgase“, die Schaffung eines „CO2-freien Europas“, würde an dem Verlauf der Jahreszeiten wie des Wetters absolut nichts ändern. Dies gilt gleichermaßen für alle Regionen der Erde, für die Tropen ebenso wie für die Polarregionen und die Westwindzonen. Auch die biologische wie die wetterbedingte klimatische Vielfalt der Erde lassen sich nicht zugunsten eines fiktiven einheitlichen „Globalklimas“ aufheben.“

Die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard hat bei Vorstellung des Brüsseler „Energie-Klima-Pakets“ erklärt, dass allein die Europäische Union in den nächsten 40 Jahren jährlich 270 Milliarden Euro ausgeben muss, um die CO2-Emissionen um 80 Prozent zu senken. Auf Deutschland kämen dadurch Mehrbelastungen in der Größenordnung von 50 Milliarden Euro zu.

Thüne appellierte dringend an die Bundeskanzlerin, dem physikalisch unsinnigen Vorhaben „Kampf gegen die Erderwärmung“ endlich Einhalt zu bieten. Kein unter der Schuldenlast stöhnender Staat kann es moralisch verantworten, dass Milliarden, ja Billionen für das Vorhaben „Schutz des Globalklimas“ verbrannt werden, ohne je nachweisbare Wirkungen zu hinterlassen.
„Zwischen der Lufttemperatur und dem CO2-Gehalt existiert nicht der geringste Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Die Korrelation zwischen dem CO2-Wert von Hawaii und der jährlich errechneten „Globaltemperatur“ ist eine Scheinkorrelation, die eine Kausalbeziehung nur vortäuscht, aber in Wirklichkeit eine Scheinbeziehung ist“, so Thüne.

Der langjährige „ZDF-Wetterfrosch“ publizierte für das Oppenheimer Institut für Wetterforschung Bücher wie „Freispruch für CO2“ und bereitet gerade eine neue Buchveröffentlichung vor. Thüne weist insbesondere der weltpolitischen Klimaführungsriege, so auch dem Friedensnobelpreisträger Al Gore nach, dass diese einem anthropogenen Machbarkeitswahn verfallen seien, jeden Blick für die physikalischen und meteorologischen Realitäten verloren hätten und sich hinter der Argumentation von „Klimaexperten“ verschanzen würden, die sich wiederum durch politische Hörigkeit auszeichne und elementare Naturgesetze wie das Newton’sche Abkühlungsgesetz einfach ignoriere. Nicht ohne Grund verweigert Al Gore jedwede naturwissenschaftliche Diskussion mit den Kritikern seines Filmes „Eine unbequeme Wahrheit“.

„Der Klimawandel als permanenter Wandel des Neigungswinkels der Sonnenstrahlen in Bezug auf die Erdoberfläche ist so alt wie die Welt. Er ist paläoklimatisch für die letzten Millionen Jahre gut dokumentiert und hat nichts mit der vor 150 Jahren beginnenden Industrialisierung zu tun. Die seit 1860 errechnete Erhöhung der „Globaltemperatur“ um 0,7 Grad Celsius ist ein normaler erdgeschichtlicher Vorgang, den es nachweislich zu Beginn des Imperium Romanum wie des Hochmittelalters mit der Entdeckung von Island (um 860 n. Chr.) und Grönland (um 980 n. Chr.) gegeben hat“, argumentiert Thüne gegen Gore und den IPCC genannten Weltklimarat der UNO.

Thüne argumentiert dabei nicht nur als Naturwissenschaftler. Viel mehr interessiert ihn der moralische Aspekt der internationalen Klimadiskussion. „Die gigantische Verschuldung vieler Staaten verbietet es, der illusionären Utopie „Schutz des Globalklimas“ zwecks Erreichung „globaler Klimagerechtigkeit“ weiter anzuhängen und Milliarden dem Sozialstaat zu entziehen. Alle Klimaschutzmaßnahmen scheitern ohnehin am Wetter, denn dieses ist nicht disziplinierbar und allein das Wetter bestimmt, welches Klima ein Ort oder ein Staat hat. Der Menschheit wäre praktisch geholfen, wenn 20 Prozent der Klimaforschungsmittel in die Verbesserung der Wettervorhersagen und 80 Prozent in die Verminderung von Hunger und Not investiert würden.“ Thüne kritisierte namentlich Merkel und Röttgen als Hauptverantwortliche für die Verschwendung von Steuergeldern für rot-grüne Hirngespinste, die zugleich Menschen in der Dritten Welt zu einem Leben in Elend verdamme. „Tank oder Teller: Wer Nahrungsmittel als Treibstoff mißbraucht, verurteilt Menschen am Rande des Existenzminimums zum Tode durch Verhungern. Das ist die moralische Dimension des Öko-Schwindels“, hielt Thüne der Regierung vor, die in dieser Hinsicht keinen Deut besser wäre als Trittin.



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