Rösler hat recht - Zu "Keine Denkverbote mehr" vom 13.9.2011



Keine Denkverbote mehr, da ist Herrn Philipp Rösler nur beizupflichten. Anzufügen ist: Weder die Regierung noch die Parteien nehmen die Insolvenz Griechenlands realistisch zur Kenntnis, sondern setzen unentwegt auf das Prinzip Hoffnung.

Schulden lassen sich nicht mit Schulden bezahlen, und es ist auch unvertretbar, Steuerzahler für die Finanzierung von Fässern ohne Boden zu missbrauchen. Die Euro-Krise resultiert aus den Staatsverschuldungen, und dieses Problem wird nicht, wie es gewisse Politiker glauben, mit immer höheren Steuern gelöst, sondern nur mit einem verantwortungsbewussteren und effizienteren Umgang mit dem Geld der Bürger. Hier sollte es in einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung auch keine Denkverbote hinsichtlich von konkurrierenden Währungen geben. Ein solche könnte zur Disziplinierung des Euro und der Haushalte wesentlich beitragen.

Uwe Timm, Neu Wulmstorf




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