Ohne Hoffnung (zu "Beruhigt euch" vom 11.10 in DIE WELT am 12.10.2011)



Es besteht kein Grund zur Panik, aber es besteht eine elementare Notwendigkeit für eine Aufklärung, die im Interesse einer demokratischen Gesellschaft auch von den Medien zu leisten ist.
Eine pauschale Verteufelung der Finanzwelt,wie wir sie gegenwärtig wahrnehmen müssen, ist brandgefährlich, entbehrt jeder Grundlage und ist schlicht verantwortungslos.

Während der Finanzkrise 2008 und auch gegenwärtig verhielten und verhalten sich Sparkassen, Raiffeisenbanken, Volksbanken und private Banken mehrheitlich im Interesse ihrer Kunden verantwortlich, risikobewusst und sind auf eine entsprechende Eigenkapitalsquote bedacht.
Hätten sich davon staatliche Landesbanken und staatlich beaufsichtigte Banken eine Scheibe abgeschnitten, wären uns einige Milliarden Euro und Probleme erspart geblieben.

Zudem: Mit Gewalt gegen Sachen und Menschen wurden und werden nie Probleme gelöst. Daher: Kein Wasser auf die Mühlen derer, die blind für Realitäten sind und sich den Problemen dieser Zeit nicht stellen.



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