Gemachter CO2 Horror


Endliche traut sich einmal jemand, den Unfug der träumenden Phantasten des IPCC anzuprangern. Mittlerweile ist es für einen logisch denkenden Menschen unerträglich, die dauernden politischen Entscheidungen gegen den gesunden Menschenverstand und die "Phyisk" zu akzeptieren. Sachliche Entscheidungen sind unüblich geworden. Der reine Opportiunismus beherrscht die Szene, und wir treiben damit auf ein finanziell unbeherrschtes Chaos zu, das niemanden nutzen wird - am wenigsten Deutschland selbst. Gott sei Dank spricht man nicht mehr vom Überlaufen der Meere (physikalischer Unfug, wenn schmimmendes Eis schmilzt) Aber wenn nun einmal das Klima , wie einige Wissenschaftler behaupten, von Tausenden Parametern und Reaktionen abhängt, ist es a priori Unfug, einen einzigen Parameter wie das CO2 , dafür verantwortlich zu machen. Ich habe gehört, dass man, nachdem Ozon out war, nach einem neunen Horroszenarium gesucht hat. Man fand das CO2. Und das wurde dann profesionell vermarktet.
DI Elmar Veltrup

Was hat Professor Vahrenholt denn Besonderes gesagt? Nichts anderes als Hunderte,ja Tausende von Wissenschaftlern vor ihm. Anthropogenes CO2 ist kein Klimakiller, sondern ein Märchen, ein Phantom und neuerdings ein Dogma. Offensichtlich ist es aber so, dass es nicht darauf ankommt, was gesagt wird, sondern wer was sagt. Proteste von Wissenschaftlern aller Fachrichtungen, Petitionen an Parlamente und Regierungen, Eingaben an Ministerien, aufgedeckte Manipulationen und die Abwendung von frustierten Wissenschaftlern, die sich vom IPCC missbraucht sahen, alles blieb ohne Wirkung auf die politisch und ideologisch gewollte Richtung. Jetzt hat jemand von den Großen die Seiten gewechselt, und die Aufregung ist groß. Es fällt ja auch so schwer zugeben zu müssen, dass mit der Katastrophenangst als falsche Prämisse eine falsche, ineffektive ,umweltschädliche teure Energiepolitik gemacht wurde.
Geord v. Petersdorff
Auszüge von Briefen in DIE WELt am 12.1.2012

In Esspero Nr. 71 erscheint von Ernst K. Jungk ein fundierter Beitrag zum Thema CO2.
Generell offenbaren sich auch bei den Libertären Defizite, ja die Verpflichtung zu einem Dogma. Dabei sollte es eigentlich ein libertäres Anliegen sein, Menschen aufzuklären, damit sie sich nicht von Ideologien und Dogmen missbrauchen lassen.



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