Portalmissbrauch durch Spammer


Immer wieder mal wird auch die Plattform www.kompetenznetz-mittelstand.de von Spammern missbraucht, die sich registrieren und unter Bruch der Nutzungsbedingungen oder Datenschutzbestimmungen mithilfe der internen Benachrichtigungsmöglichkeit andere Portalmitglieder mit Bettelnachrichten zum Beispiel mit folgendem Betreff: „Hello Dear My husband was recently killed ...“  und ähnliche Varianten belästigen.In einem Punkt kann Entwarnung gegeben werden:Die in den Benutzeraccounts jeweils registrierten individuellen Emailadressen sind entsprechend der Datenschutzbestimmungen des Portals www.kompetenznetz-mittelstand.de geschützt. Sie können nicht ausgelesen werden, sie sind den Spammern nicht bekannt geworden. Die Benachrichtigungsmail ist eine Mitteilung des Portals, das eine Nachricht dieses Inhalts im individuellen Nachrichtenfach des Portals hinterlegt wurde.Was sollten Sie tun, wenn Sie von Spams betroffen sind?
  1. Betroffene sollten daher diese Nachrichten keinesfalls beantworten, sondern ignorieren und in ihrem Nachrichtenfach auf www.kompetenznetz-mittelstand.de löschen. Auch die Benachrichtigungsmail, dass eine Nachricht hinterlegt ist, können Sie in Ihrem Emailprogramm einfach löschen.
  2. Betroffene sollten die Absenderadresse jeoch NICHT als Spam markieren. Damit würde nicht der Spammer behindert, sondern nur die Kommunikation mit dem Wettbewerbsportal www.kompetenznetz-mittelstand.de und damit mit dem Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes".

Was tut die Portaladministration?Bei jedem Missbrauchs des Portals werden die Benutzerkonten, von denen der Missbrauch ausging, umgehend gesperrt.Es ist leider eine erhebliche Behinderung normaler Registrierungen, wenn sie grundsätzlich moderiert werden, also aktiv vom Administrator frei geschaltet werden müssen. So können zwar „verdeckte“ Missbrauchsfälle durch Sperrung des Kontos vor der Tat verhindert werden. Aber die Maßnahme verkompliziert die Portalnutzung auch für alle anderen, regulären neuen Benutzer. Dieser Behinderungsschaden ist höher als der Nutzen, wie Tests im Jahr 2011 ergaben. Die Zahl der Nachrichten, die ein eingeloggter Benutzer künftig versenden darf, wurde auf 20 Nachrichten je Stunde reduziert. Unentdeckte Spammer sollen so erheblich in ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden. Leider werden dadurch auch reguläre Benutzer in ihren Möglichkeiten eingeschränkt.Die OPS Netzwerk GmbH hat in der Vergangenheit mehrfach bei der Staatsanwaltschaft Leipzig Strafanzeige gegen Unbekannt wegen des Verdachts von Vergehen nach § 263a Strafgesetzbuch und anderer Vergehen gestellt. Leider wurden diese Ermittlungen jedes Mal ohne Ergebnis eingestellt.Die Oskar-Patzelt-Stiftung, Trägerin des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“, bemüht sich um höchstmögliche Transparenz in der Wettbewerbsdurchführung bei gleichzeitiger Wahrung der Erfordernisse des Datenschutzes und betrieblichen Geheimnisschutzes. Sie arbeitet nach einem Qualitätsmanagementsystem und hat sich einem Corporate Governance Kodex unterworfen. Die OPS Netzwerk GmbH als Civil-Private-Partner der Stiftung ist um Einhaltung aller technischen, formalen und inhaltlichen Erfordernisse auf dem jeweils bestmöglichen technischen Niveau bemüht. Die Interessen der Benutzer des Portals werden auch künftig bestmöglich geschützt werden.Die Portaladministration



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