Vater Staat



Ich lernte in vielen Jahren, dass keine Versprechungen wertloser sind, als die von Vater Staat.

Der Staat enteignete meine Familie 1936, 1949, 1990 und greift immer noch in unsere Taschen und bereichert sich (bläht sich auf) in unangemessener Weise. Als Arbeiter bist du gezwungen, einen Teil deines Lohns z. B. in die Rentenversicherung einzuzahlen. Eine Versicherung, die mein Urgroßvater, Heinrich von Boetticher, als Vertreter Bismarcks und zweiter Mann im Staate, einführte. Aus dieser Kasse bediente sich der Staat, wenn es irgendwo kneift. Du kannst nichts dagegen tun. Denn er ist unser Vater. Vater Staat. Er hat die Macht. Und, wer die Macht hat, hat das Recht.

Das fand auch Constanze Paffrath in ihrem Buch "Macht und Eigentum".

http://www.klima-ueberraschung.de/show.php?id=16



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