Blogs / 2012 / Mai

Die absolute Wahrheit - Plädoyer für eine freie und soziale Gesellschaft Nr. 2/35


Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel

Nach der Entschlüsselung der Korrespondenz von namhaften „Experten“ in der Klimafrage besitzt nicht nur der Weltklimarat ein Glaubwürdigkeitsproblem, sondern auch die eifrigen Weltverbesserer, denen der Klimaschutz am Herzen liegt, die aber auch Biotechnologie und Genforschung als angebliche Gefahren bekämpfen. Schließlich fühlen sich die selbsternannten Klimaschützer als Retter der Welt und sind davon überzeugt, sich im Besitz der absoluten Wahrheit und damit im Recht zu befinden. Deshalb ertragen und dulden sie auch keinen Widerspruch, geschweige denn besitzen sie die Bereitschaft, sich einer sachlichen und kritischen Diskussion zu stellen.Dieser absolute Glaube an die „eigene Wahrheit“ machte den Klimaschutz zur Ersatzreligion und wir haben uns hier mit Verhaltensnormen auseinanderzusetzen, welche sich als ökofaschistisch charakterisieren lassen.

Unvertretbarer Ökoimperialismus

Es werden Klimaskeptiker gezielt als Klimasünder kriminalisiert und an den Pranger gestellt. Eine keineswegs bewiesene Klimakatastrophe im Jahre 2050 oder zum Ende des Jahrhunderts, also zu einem Zeitpunkt, an dem die heutigen Weltretter nicht mehr leben, führt so zum totalitären Denken und auch zu einem unvertretbaren Ökoimperialismus.Der Ex-Vizepräsident Al Gore schrieb schon 1992 ganz in diesem Sinne: „Leugnung ist die Strategie derer, die zu glauben wünschen, dass sie ihr suchtabhängiges Leben ohne schlimmere Auswirkungen auf sich selbst und andere fortsetzen können...“ Aber der CO²  Milliardär Al Gore lebt heute auf großem Fuß, schätzt den Luxus und fühlt sich dabei sehr sicher, da es ihm ziemlich egal sein kann, ob seine Thesen stimmen oder nicht. Sicher ist nur, er wird im Jahre 2050 nicht mehr unter den Lebenden weilen. So führt der Nobelpreisträger Al Gore, der bei anderen ein „suchtabhängiges Leben“ verdammt, selbst ein sehr aufwendiges Leben, jettet pausenlos um die Welt, überwiegend in einem eigenen Flugzeug, übernachtet in teuren Luxushotels, lässt sich in PS-starken Limousinen transportieren und erzeugt damit das zigfache an CO²  im Vergleich zu einem Normalbürger. Überhaupt finden sich unter den sogenannten Klimaschützern höchst unglaubwürdige Klimafreunde, etwa John Travolta, der fünf Privatjets nutzt, gleich viele wie etwa Tom Cruise.

Auf einer Stufe mit Holocaustleugnern

Kritische oder andere Meinungen werden nur noch als „verwerflich“ wahrgenommen. Deutlich dazu auch ein Kommentator in der amerikanischen Tageszeitung Boston Globe: „Ich möchte sagen, dass wir an einem Punkt angelangt sind, an dem es unmöglich ist, die globale Erwärmung zu leugnen. Leugner der Erwärmung sollten mit Leugnern des Holocausts auf eine Stufe gestellt werden, jene leugnen die Vergangenheit, diese leugnen die Zukunft.“ Der Wirtschaftsjournalist und Publizist Günter Ederer konstatierte: „Die Partei der Grünen, die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften...“ Referiert hatte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete US-Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Der ICPP (Weltklimarat) war nie eine wissenschaftliche Organisation, sondern eine von der Politik installierte Vereinigung, finanziert und gesteuert von staatlichen Auftraggebern.Nur wissenschaftliche Institute, Wissenschaftler, die sich in der These einig sind, einzig der CO²-Treibhauseffekt sei die Ursache für eine kommende Klimakatastrophe und diese wäre nur durch radikale CO²-Reduzierungen zu vermeiden, werden vom ICPP in ihrer Forschungsarbeit unterstützt. Daher auch das Bestreben und die Neigung, gewünschte und erwartete Daten für diesen Beweis der Erderwärmung dem ICPP zu liefern. Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn wir bereits mit einer regelrechten Klimahysterie konfrontiert sind, Klimaskeptiker kein Gehör finden, vielmehr Ausgrenzungen und spürbare Diffamierungen erfahren. Es besteht daher  die Notwendigkeit einer gezielten Aufklärung, um uns vor einem vor nichts zurückschreckenden Totalitarismus zu bewahren. An einigen Beispielen lässt sich verdeutlichen, was Klimaschützer mit ihrem Fanatismus anrichten.

Klimaschutz häufig klimaschädlich

Ein Manager von Air Berlin erhielt als Umweltschädling einen Dinosaurier-Orden, dabei verfügt gerade Air Berlin über moderne Flugzeuge hinsichtlich Verbrauchs an Kerosin und Lärmbelästigung. Der Bundesvorsitzende der Grünen, Reinhard Bütikofer, hält die Deutschen für die größten „Umweltschweine“. Wobei es mit der Umwelt in Deutschland eigentlich gut bestellt ist. Aber Umweltschutz wird ja häufig mit dem sogenannten „Klimaschutz“ gleichgesetzt. Nur scheint das Herrn Bütikofer nicht klar zu sein. Klimaschutz ist häufig sogar umweltschädlich.Beispiele dieser Art gibt es zahlreiche, und wenn sich dieser Trend zum Ökofaschismus verstärkt, werden Kritiker, Zweifler oder auch nur Andersdenkende wohl bald um ihr Leben laufen müssen. Das wäre nicht einmal neu in der Geschichte, wurden doch im Mittelalter (Mitte 14. Jh., ja bis zum 17. Jh.) vornehmlich junge und hübsche Frauen ursächlich für Naturkatastrophen und Missernten verantwortlich gemacht und Zehntausende wurden lebendig auf den Scheiterhaufen als „Hexen“ verbrannt. Man lebte in dem Wahn, Menschen und halt eben verhexte Frauen verschulden ein „schlechtes Klima“ und müssten dafür bestraft werden.

„Ees kann also auch alles ganz anders kommen“

Dass der messianische Eifer von Klimaforschern, abhängig auch von ihren jeweiligen Instituten, mehr als bedenkliche Formen annimmt, kommentierte der Klimaforscher Hans von Storch so: „Wissenschaftler verfallen in einen Eifer, der geradezu an die Ära McCarthy erinnert ...“ Dazu, was von den Computersimulationen gewisser Wissenschaftler zu halten ist, meinte Hans von Storch: „Wir Klimaforscher können nur Szenarien anbieten, es kann also auch alles ganz anders kommen.“  Noch kritischer als von Storch sieht der Direktor vom Hamburger Max-Planck-Institut, Prof. Jochen Marotzke, den gegenwärtigen Stand der Klimaforschung: „Unsere Arbeiten zeigen zum ersten Mal mit einem umfassenden gekoppelten Klimamodell, dass die Erde bei heutiger Sonneneinstrahlung und heutiger Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre sowohl den heutigen Klimazustand als auch den Eisballzustand annehmen kann.“  In der Öffentlichkeit hapert es noch mit der Wahrnehmung der Kritik an einer von Menschen verschuldeten Klimakatastrophe, auch wenn sich vermehrt eine kritische Meinungsbildung abzeichnet. Noch dominieren die Ignoranten sowohl in den Parteien als auch bei den sogenannten Klimaschützern.

Militärrhetorik in der Umweltbewegung

Sogar Militärrhetorik hat daher ihren Platz in der Umweltbewegung. Prinz Charles spricht von einem Krieg, den „wir unbedingt gewinnen“ müssen. Gnadenlos wird zugeschlagen. Der Regenwald wird gerodet, um Ölpalmen-Zuckerrohrplantagen für Bio-Treibstoffe anzupflanzen. Weltweit steigen die Lebensmittelpreise, besonders in den arabischen Ländern und in Mexiko. Die EU fördert den Anbau von Energiepflanzen jährlich mit 90 Millionen €. Der Sinnlosigkeit und Verantwortungslosigkeit sind da keine Grenzen mehr gesetzt. Weil es für Biosprit keinen Markt gibt, keine Nachfrage existiert, gibt es eine „ökoplanwirtschaftliche Beimischungspflicht“ zu den an Tankstellen erhältlichen Kraftstoffen. Und dieser Anteil von Biokraftstoffen soll auf 20 Prozent im Jahre 2020 steigen. Den Armen dieser Welt wird der Mais genommen, auch noch der letzte Baum, um Biokraftstoffe im Namen des Klimawandels zu produzieren. Rund 20 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland werden bereits für die Energieerzeugung genutzt. Mit einem Anreiz für den Anbau von Energiepflanzen werden Ressourcen aus der Nahrungsmittelproduktion abgezogen.http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/veroeffentlichung/uwe-timm-gegen-das-geschaeft-mit-dem-klimawandelhttp://www.espero-versand.net/index.htmBezugsmöglichkeit: espero-redaktion@web.de Zurück zu Teil 1Vor zu Teil 3



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