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Eiswürfel in einem Glas Whisky - Plädoyer für eine freie und soziale Gesellschaft Nr. 10/35


Unbequeme Fakten

Wenden wir uns einigen aktuellen Thesen zu, wie sie zur Manipulation der Öffentlichkeit vom ICPP genutzt werden, so wird aus einem angenommenen Rückgang der Gletscher in den Alpen, oder wenn uns in der Karibik mal wieder ein Hurrikan überraschte, stets auf die nahende Klimakatastrophe geschlossen. Hapert es an der Sachkompetenz, hat es auch damit zu tun, dass kritische Analysen von Wissenschaftlern, die sich mit dem ICPP nicht identifizieren, nicht wahrgenommen werden.Der Gletscherforscher Gernot Patzelt untersucht das Schmelzen der Alpengletscher. Für den Glaziologen sind diese Schmelzungen weder ungewöhnlich noch bedrohlich. Seit Menschengedenken geht und kommt das Eis, worauf wir Menschen keinen Einfluss besitzen.

Überrascht, wie wenig dort schmilzt

Zurückweichende Eismassen geben den Boden frei und Patzelt konnte anhand von Untersuchungen der Vegetation, Baumstümpfen, eindeutig belegen, wo heute noch Gletscher sind oder waren, wuchsen einmal Wälder. Baumringe ermöglichten eine Klimachronik des Alpenraumes, die 10 000 Jahre zurückreicht. Danach war die wärmste Zeit 4000 Jahre vor Christus und in der Römerzeit, und im Hochmittelalter war das Klima ähnlich wie heute. Und was nun gar nicht zu den Thesen unserer Klimahysteriker passt: seit 8000 vor Christus war es wärmer als heute, sonst hätten die Bäume, die unter den tauenden Eismassen hervorkommen, schlicht nicht existieren können. Warmzeiten waren für die Natur und die Landwirtschaft immer gute Zeiten. Im Mittelalter konnte das Vieh in Höhen auf saftigen Wiesen weiden, auf denen würde es heute verhungern. Verständlich, dass der indische Umweltminister, Jairam Ramesh, dem ICPP Alarmismus vorwarf, weil die Gletscher des Himalaja bei Weitem nicht so abschmelzen, wie es der IPCC in seinen Berichten verbreitet. Dazu meinte der Glaziologe Gernot Patzelt: „Die Kritik des indischen Umweltministers deckt sich voll mit den Befunden meiner Himalaja-Expeditionen. Ich war überrascht, wie wenig dort schmilzt...“

Nur dieser Forscher konnte von sich sagen, was die abhängigen und politisch dressierten Wissenschaftler nicht von sich sagen können: „Ich bin frei, ich brauche kein Geld. An den Universitäten und Förderungsinstitutionen kriegen sie ihre Förderung nur, wenn sie die Klimakatastrophe schon in den Antrag schreiben…“

Kampf um finanzielle Unterstützung

Diese Kritik wird von zahlreichen Wissenschaftlern geteilt und der Atmosphärenphysiker, Meteorologe Richard S. Lindzen (Massachusetts Institute of Technology), fand hierzu deutliche Worte: „Die Warner einer kommenden Klimakatastrophe haben es auf die staatliche Forschungsförderung abgesehen…“ Mit anderen Worten, nur wer in seiner Disziplin eine Klimakatastrophe „wissenschaftlich“ bestätigt, findet die finanzielle Unterstützung von Institutionen, die sich der Zielsetzung des ICPP verpflichten. Klimaschützer behaupteten auch, es gäbe immer mehr Hurrikane, aber auch diese These stimmt nicht, das Gegenteil ist der Fall. Es gibt statistisch keinen Beleg dafür, dass die Wirbelstürme, die in den letzten 150 Jahren Amerika trafen, in ihrer Zahl oder in ihrer Stärke zunahmen. Das aktivste Hurrikan-Jahr in den USA ist nach wie vor das Jahr 1886, mit sieben an Land gehenden schweren Wirbelstürmen.

Nur bei den Stürmen war es im letzten Jahrzehnt ruhig

Den schlimmsten Hurrikan gab es 1900 in Galveston (Texas) mit 8000 Toten. Veränderungen ergaben sich an den Hurrikan-Küsten, immer mehr Menschen ziehen in den USA ans Meer. So lebten 1950 zwischen North Carolina und Texas noch zehn Millionen Menschen am Atlantik, aber 2006 waren es schon 24,8 Millionen. Das war der Grund für die steigenden Kosten der Versicherungen, sie haben es bei Stürmen mit höheren Versicherungsleistungen zu tun, bedingt durch die Wertsteigerungen bei Immobilien. Nur bei den Stürmen war es im letzten Jahrzehnt ruhig. Die meisten Hurrikane gab es 2005, aber die wirklich starken gab es 1950 mit acht Hurrikanen.

Seit 1998 ist es signifikant global nicht wärmer geworden und die Wassertemperatur auf dem tropischen Atlantik ging sogar zurück. Der deutsche Hurrikan-Experte Thomas Sävert räumte ein, die Hurrikan-Aktivitäten haben in einem Zeitraum, in der laut ICPP Behauptung der Mensch zum Klimakiller wurde, in keiner Hinsicht zugenommen, weder was die Anzahl noch was die Stärke angeht. Bei der Mitgliederwerbung setzt Greenpeace auf den „weißen Eisbär“. Die Eisbären, diese majestätischen Geschöpfe, werden angeblich durch die Erderwärmung – verursacht durch die Menschen – ausgelöscht. Dazu eine gute Nachricht. Die Eisbärenpopulation ist in den letzten 40 Jahren – trotz der bösen Erderwärmung – von 5000 auf 25 000 Eisbären angewachsen. Läge uns die Rettung der Eisbären wirklich am Herzen, müssten wir die Jagd auf Robben verbieten. Der Biologe Josef Reichholf verwies darauf, dass Eisbären nicht in der Wildnis leben, um Eis zu lutschen, sondern ihre wichtigste Nahrung sind die Robben – und davon schlachten die Kanadier in jedem Frühjahr Abertausende. Das wäre ein Grund, warum es den Eisbären schlechter ginge, nicht weil es wärmer wird. Reichholf verdeutlicht eine Sichtweite, die vom ICPP aus geschäftlichen Gründen völlig ignoriert wird. Wetterverschlechterungen waren für die Menschheit die wirklichen Katastrophenzeiten, nicht die Phasen wärmeren Klimas. Gerade um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren, müssten wir uns ein wärmeres Klima wünschen. Nicht nur die Menschen, auch die Tiere mussten sich stets den klimatischen Veränderungen anpassen. Gelang dieses nicht, starben sie aus wie einst die Dinosaurier, deren Skelette wir in einem Museum bewundern.

Eiswürfel in einem Glas Whisky

Beliebt bei den Klimaschützern ist das Märchen vom steigenden Meeresspiegel und zwar deshalb, weil sich damit Ängste auslösen und sehr profitabel vermarkten lassen. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel um 120 Meter gestiegen und dafür müssen gewisse Menschen mit ihren Höhlenfeuern verantwortlich gewesen sein. Die Menschheit musste seit Jahrtausenden mit klimatischen Veränderungen fertig werden und immer waren die Warmzeiten erträglicher als die Eiszeiten. Selbst unter der Voraussetzung, das Eis der Pole würde schmelzen, wird der Meeresspiegel nicht steigen. Schlicht nach einer physikalischen Tatsache: das Meer-Eis schwimmt auf dem Wasser, es verdrängt bereits jetzt mit seinem Volumen die entsprechende Wassermenge. Der Meeresspiegel könnte vielleicht sogar sinken. Mit Eiswürfeln in einem Glas Whisky lässt sich ein Versuch starten. Im Gegensatz zum Nordpol könnte die Antarktis an Masse zunehmen, lässt eine Erwärmung mehr Verdunstung zu, fällt Schnee vom Himmel, das Eis wächst, der Meeresspiegel sinkt. Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore brachte den Schwindel in die Welt, wir müssten uns darauf einstellen, dass der Meeresspiegel um mehr als sechs Meter steigen würde. Eine These, die nicht einmal der ICPP stützte, dieser kam auf schlichte 15 bis 30 Zentimeter, woraus – falls es sein sollte – keine Gefahren für die Bewohner an den Küsten entstehen. Al Gore, Geschäftsmann in Sachen Apokalypse, ließ in seiner profitablen Phantasie auch das Grönlandeis abschmelzen, ignorierte dabei eine Schlussfolgerung des ICPP, dass sich selbst bei einer Fort-schreibung der gegenwärtigen Schmelzgeschwindigkeit der Meeresspie-gel bis zum Ende des Jahrhunderts um bloße acht Zentimeter erhöhen könnte. In Grönland, es war einmal „grünes Land“, waren die Temperaturen 1941 höher als heute, und gäbe es eine globale Erwärmung tat-sächlich, würde der Klimawandel mehr Leben retten als zerstören. Im 13. Jahrhundert unterhielten die Wikinger blühende Siedlungen auf Grönland. In Norwegen wurde bis zum Nordpolarkreis Getreide angebaut. In Pommern und Südschottland gab es Weintrauben. Al Gore nahm von diesen und anderen Fakten keine Notiz. Nur britische Richter befanden die Thesen von Al Gore als unwissenschaftlich, einseitig, hin-gegen in Deutschland kann sein Film Schulkindern gezeigt werden, ohne notwendige Kommentierung. Sorgen machte sich dieser Nobelpreisträger um ertrinkende Eisbären, nur belegte eine Studie lediglich, dass in einem Sturm vier Eisbären ertrunken waren.http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/veroeffentlichung/uwe-timm-gegen-das-geschaeft-mit-dem-klimawandelhttp://www.espero-versand.net/index.htmBezugsmöglichkeit: espero-redaktion@web.de Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 9Vor zu Teil 11



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