Blogs / 2012 / Mai

Industrie für die Lösung von Umweltproblemen - Plädoyer für eine freie und soziale Gesellschaft Nr. 3/35


Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel

Das International Food Policy Research Institute (Ifpri) warnte in einem Bericht davor, immer mehr Ackerflächen für den Anbau von Biosprit zu verwenden. Das könnte den Welthunger nur verstärken. Steigende Nahrungsmittelpreise sind ein ernstes Problem. Die Klimaschützer kümmert das wenig und so blüht das Geschäft mit der Apokalypse. Erforderlich wäre ein Studium von widersprüchlichen Analysen und Szenarien, aber daran sind die Marketing Manager des Umweltschutzes nicht interessiert. Das düstere Klimaszenario von Al Gore verkauft sich blendend, nur seine Thesen sind von der Forschung keineswegs gedeckt. Dass 97 Prozent CO²  der Natur entstammen, nur die restlichen 3 Prozent nicht aus natürlichen Quellen, wird vehement verschwiegen. Zu diesem Ergebnis gelangte auch eine NASA-Studie, wonach 97 Prozent CO²-Emissionen der Natur entstammen, für einen Anteil von 3 Prozent menschliche Aktivitäten wie die Industrie, Landwirtschaft und auch unsere Wiederkäuer ursächlich sind. Die CO²-Emission pro Jahr liegt bei der Natur bei 772 Gigatonnen, bei den menschlichen Aktivitäten kommen wir auf schlichte 29 Gigatonnen. Ohne CO² wäre der Planet ein Eispalast. Die Hypothese vom CO²-Treibhauseffekt ist schlicht unbewiesen. Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Physiker an der Universität Braun-schweig, konstatierte: „Man findet den Treibhauseffekt deshalb auch nicht in einem Lehrbuch der  theoretischen Physik. Es ist ein schönes Beispiel für das Märchen von Kaisers neuen Kleidern…“ Für den Laien sind Zahlenbeispiele immer schwierig nachzuvollziehen.Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Mit einem Volumenanteil von 0,037 Prozent findet sich CO² in der Erdatmosphäre. Von diesen 0,037 Prozent gehen wiederum 97 Prozent auf das Konto der Natur, die fast das gesamte CO² auf Erden produziert. Nur die übrigen 3 Prozent gehen auf das Konto des Menschen, d.h. 3 % von 0,037 % (Anteil CO² in der Atmosphäre), das sind nur 0,0011 Prozent, die der Mensch produziert. 3,5 Prozent entfallen auf Deutschland, also 0,0000388 Prozent. 20 Prozent davon sind aus Kraftwerken, das sind 0,0000077 Prozent. Die sollen unser Wetter bestimmen? Absurd!

Kein Opfer der Angst werden

Der Nongovernmental NICCP meint dazu: „Es ist für die Wissenschaft beschämend, dass in der globalen Debatte über eine so wichtige Frage („Klimawandel“) öffentlich vorgebrachte Übertreibungen an die Stelle der Vernunft getreten sind“. Doch nur, wenn der Mensch Vernunft besitzt, sie auch zu nutzen weiß, kann er seine Ängste selbst einschätzen, lernen mit ihnen umzugehen und nicht ein Opfer der Angst zu werden.
Angst ist immer ein schlechter Ratgeber, doch lassen sich Ängste seit jeher profitabel vermarkten und das wissen nicht nur Politiker. Selbst scheinbar seriöse Autoren und Wissenschaftler sind da mit von der Partie. Dass im Jahre 1973 erschienene Buch „Die Grenzen des Wachstums“ wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nur das von den Autoren beschworene und befürchtete Bevölkerungs- und Produktionswachstum erwies sich als eine grandiose Fehl-einschätzung der politischen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung. Ich will den Nachhaltigkeits-Autoren keine bewusste Fälschung unterstellen. Aber hoffentlich nehmen sie zur Kenntnis, sich künftig nicht mehr auf Computersimulationen zu verlassen, die sich schon oft als falsch erwiesen.

Industrie für die Lösung von Umweltproblemen

Nicht nur der Ressourcenverbrauch in den früheren sozialistischen Ländern – auch z.B. in der ehemaligen DDR – war höher als in den westlichen Industriestaaten, auch die Umweltverschmutzung übertraf die schlimmsten Befürchtungen bei weitem. Die stolzen Besitzer eines „Trabbis“ klebten sich an die Heckscheibe: „Trabant fahren – nur fliegen ist schöner“. Nur damit wurde der Trabant nicht zu einem umweltfreundlichen Fahrzeug. In den Braunkohlefördergebieten Cottbus, Halle und Leipzig erinnerten die Abraumhalden an Mondlandschaften und die DDR-Bürger rund um Lübbenau wurden mit Flugasche auf ihren Balkonen und Autos verwöhnt. Überhaupt merkwürdig, ein Umweltschutz war im Reiche des realen Sozialismus völlig unbekannt, weshalb die Flüsse verschmutzten, auch die Ostsee. Und eine Verbesserung der Infrastruktur, selbst Kanalisationen, gab es erst nach der Wiedervereinigung. Mit der Umwelt und der Luft sah es im Westen schon entschieden besser aus, anders auch als ideologisch erwünscht. Gepflegt wurde das Feindbild „Industriegesellschaft“, aber dabei wurde von den ideologischen Umweltfreunden schlicht ausgeblendet: gerade die entwickelte Industriegesellschaft bietet mit ihren Innovationen eine effiziente Basis für die Lösung von Umweltproblemen. „Sterbend grüßt der deutsche Wald die Autowelt, Beton, Asphalt“, so Rainer Grießhammer 1984.  Und Hoimar von Ditfurth war sich im Jahre 1985 ganz sicher: „Ob man es wahrhaben will oder nicht. Der deutsche Wald liegt im Sterben“.  In Deutschland sind gegenwärtig 30 Prozent der Bodenfläche bewaldet und von einem Waldsterben kann nicht die Rede sein, im Gegenteil, unsere Wälder vergrößern sich um neue Forste.

Zunehmende Waldflächen

Das Gesamtvolumen der europäischen Forste ist gestiegen, nicht gesunken, wie fälschlich behauptet. Geschädigt wurden die deutschen Wälder im Grenzgebiet der früheren DDR und zwar durch volkseigene Kohlekraftwerke mit ihren großen Mengen an Schwefeldioxid, womit sie die Luft ungefiltert verpesteten. Schädliche Emissionen werden die Luft künftig immer weniger belasten. Dafür werden in einer schon absehbaren Zeit Elektroautos sorgen. Aber selbst der in den vergangenen Jahrzehnten zunehmende Autoverkehr führte dank der immer sparsameren Motoren zu sinkenden schädlichen Emissionen. Schon heute können Autofahrer beruhigt sein, eine Häufung von Waldsterben ist an den Autobahnen nicht zu verzeichnen. So ist denn die Bilanz 30 Jahre Waldsterben äußerst schlecht ausgefallen. Zum Glück nicht für den Wald.  Zweifellos profitierte der Wald auch von der verbesserten Luftqualität. Gutmenschen sollten bei ihren Thesen sorgfältiger, verantwortungsvoller sein. Inzwischen erwirtschaften in Deutschland zwei Millionen Waldbesitzer mit 1,2 Millionen Beschäftigten jährlich 170 Milliarden € im Jahr. Die Waldfläche hat durchschnittlich 176 Quadratkilometer pro Jahr zugenommen. Zukunft besitzt der Mischwald, keine Monokulturen wie Fichte und Tanne. Einen Zuwachs an Waldflächen gibt es auch in China und den USA, hingegen nicht im Süden unseres Planeten, etwa in Mexiko, Brasilien, Afrika, aber dafür ist kein Klimawandel verantwortlich, sondern ein unverantwortlicher Raubbau. Klimaschützer sind daran nicht so ganz unschuldig, so gehen durch Abholzung sowie durch den Anbau von „Plantagen“ jährlich 150009 Quadratkilometer Regenwald verloren.http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/veroeffentlichung/uwe-timm-gegen-das-geschaeft-mit-dem-klimawandelhttp://www.espero-versand.net/index.htmBezugsmöglichkeit: espero-redaktion@web.de Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 2Vor zu Teil 4



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