Blogs / 2012 / Mai

Mehr Demut vor der Natur wäre sicher angebracht - Plädoyer für eine freie und soziale Gesellschaft Nr. 12/35


In der Physik wird von einem Treibhauseffekt gesprochen und in den theoretischen Klimamodellen wird ihm in der Atmosphäre eine Wirkung zugeschrieben, die diese aber nicht besitzt. Prof. Dr. Horst Malberg kommentierte diesen Sachverhalt so: „Sowohl nach der Klimadiagnose über die Ursachen der globalen Erwärmung seit 1850 als auch nach aktuellen strahlungsphysikalischen Berechnungen wird der CO²-Effekt in den Klimamodellen überschätzt. Auch in Bezug auf das Temperaturverhalten der letzten Jahrzehnte kann der anthro¬pogene Einfluss als primäre treibende Kraft nicht nachgewiesen werden“.Mehr Demut vor der Natur wäre sicher angebracht. Vielleicht ist das alles auch eine Frage von mehr Ehrlichkeit und da liegt das eigentliche Problem, Weltverbesserer aller Couleur sind an ihre ideologische Brille gewöhnt und nicht an Wahrheit interessiert. Welches Fazit müssen wir aus all diesen Ungereimtheiten der Klimaforschung ziehen? – Nicht nur die Klimaforscher, der ICPP Weltklimarat, auch die Regierungen besitzen in der Frage Klimawandel ein Glaubwürdigkeitsproblem. Gravierende Klimaveränderungen hat es in der Erdgeschichte immer gegeben und die Menschheit musste damit leben und umgehen. Für die Existenz einer menschlichen Gesellschaft erwiesen sich Kaltzeiten immer gefährlicher als Warmzeiten.Bei den früheren Warmzeiten konnte CO² keine relevante Rolle spielen, es sei denn, wir müssten uns mit den Feuerstätten der Germanen und Wikinger befassen. Es wird vom Weltklimarat ICPP auch der Einfluss der Sonne tabuisiert, denn damit ließen sich keine Geschäfte mit der behaupteten Erderwärmung machen. Dem Schwachsinn und Zynismus der Ökodiktatoren sind keine Grenzen gesetzt. So fordert der dem Welt-klimarat ICPP angehörende Professor David Sherman (University of Adelaide), dass Eltern für jedes neugeborene Kind 18000 Dollar für den künftigen Verbrauch an Sauerstoff zahlen müssen. Vielleicht sollte dieser Professor für sich eine Atempause einlegen und mit gutem Beispiel vorangehen.Es war und ist ein wissenschaftlich unvertretbares Verhalten von Klimaforschern, die Ursache für eine hypothetisch angenommene Erderwärmung auf CO²  zu reduzieren. Das gesamte Klimageschehen ist ein viel zu komplexes System, um sich bei einer wissenschaftlichen Forschung auf eine singuläre These zu beschränken. Tatsache ist überdies: Meteorologen haben größte Schwierigkeiten, eine einigermaßen verlässliche Wettervorhersage auch nur für die nächsten sechs Tage zu machen. Welches Wetter bzw. Klima wir im Jahre 2050 haben, kann heute kein Mensch wissen oder voraussagen.Bei den Klimakonferenzen werden, bedingt durch die hohe Zahl von Teilnehmern (allein nach Cancun reisten 15 000 Experten), Transportmitteln wie Flugzeuge, Autos etc., besonders extrem hohe CO² -Werte erzielt. Doch das scheint den Klimaakteuren ziemlich egal zu sein, und wahrscheinlich glauben sie selbst nicht an das angeblich gefährliche Treibgas CO², aber sie wissen sehr wohl, dass es sich sich mit der dogmatisierten These CO² sehr viel Geld verdienen lässt. Es spricht nichts gegen die Förderung, Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien. Aber für einen technologischen Fortschritt mit mehr Unabhängigkeit von Öl, Kohle und Gas brauchen wir keine Klimakonferenzen und auch keine Umweltschutzverbände. Technische Probleme werden von Ingenieuren und Technikern gelöst, nicht von Ideologen und Politikern.Solange wir bei Nutzung der Sonnenenergie und der Windkraft nicht die erstrebenswerte Effizienz erlangen, können wir weder auf Kohle, noch auf Erdgas verzichten, es sei denn, die Kernfusion bietet eine Alternative. Doch selbst diese wird von den Grünen verweigert!Wir sollten uns von einem religiösen Dogma verabschieden, das zur Angstmache von geschäftstüchtigen Missionaren genutzt wird, die in Wahrheit selbst keinen Beitrag zur verträglichen Umwelt leisten. CO²  wurde zur Existenzgrundlage für zahlreiche Forschungsinstitute und Lehrstühle, die vom Steuerzahler finanziert werden. Sie sind deshalb sehr darauf bedacht, jede unabhängige und kritische Wissenschaft zu unterbinden. CO²  wird von den Regierungen benutzt, um mit der CO²-Keule Bürger einzuschüchtern, höhere Steuern einzutreiben und mit der Lüge zu operieren, wer mehr CO²  verbraucht als sein Nachbar, kann nur ein Umweltschädling sein.
CO² wird von den Umweltschutzorganisationen, einschließlich Greenpeace, zur Existenzberechtigung genutzt. Diese Klimafreunde schlagen sich da auf eine für sie sichere Seite: Der Eintritt der „Klimakatastrophe“ wird in eine ferne Zeit verlegt, auf einen Zeitpunkt, wo die Klimafreunde schon das Zeitliche gesegnet haben.Seinen Alleinvertretungsanspruch hat der ICPP längst verloren, spätestens seit dem sich ein Nongovernmental ICPP im Jahre 2009 in New York konstituierte, mit 800 Wissenschaftlern. Auch in Europa gründete sich eine vom ICPP unabhängige Vereinigung: „Europäisches Institut für Klima und Energie“. Wie sehr die Einheitsfront der sogenannten Klimaschützer bröckelt, wie tief die Risse schon sind, zeigen auch die Aussagen von Forschern des Kieler Leibnitz-Institutes und des Hamburger Max-Planck-Institutes (2008 im Wissenschaftsmagazin „Nature“): „Unser Modell sagt voraus, dass in Mittel- und Nordeuropa die Temperaturen (gemeint sind die nächsten 10-15 Jahre) um ein Zehntel Grad sinken…“Dazu kommentierte die FAZ ironisch: „Damit wurden quasi im Handstreich alle bisherigen Klimaprognosen zumindest für die nähere Zukunft auf den Kopf gestellt.“ Unsere Umwelt können wir gestalten, das Wetter müssen wir der Natur überlassen, und das ist auch gut so. Wachsende Kritik lässt sich immer weniger unterdrücken. So die russische Publizistin Sonja Margolina: „Mittlerweile zweifeln immer mehr Wissenschaftler an der Hypothese, CO²  sei die Hauptursache der Erderwärmung. Die Einsicht in den omnipotenten Einfluss der Sonne und anderer außerterrestischer Kräfte gewinnt wieder Oberhand. Zumal die Messungen keine Erderwärmung mehr registrieren...“ In ihrem Essay „Ausstieg aus der Realität“ geht Sonya Margolina auch auf den Tatbestand ein, hierzulande eine zunehmende Kälte mit einer Klimaerwärmung zu erklären, was ja schon irre sei, Milliarden in die Verringerung des CO²  zu investieren, wenn dieses Treibhausgas die Kälte mindert. Klimaveränderungen gab es immer, auch in den Zeiten ohne jede menschliche Aktivitäten. Die dänischen Physiker Eigil Friss Christensen und Knud Lassen vom Dänischen Meteorologischen Institut waren sehr konsterniert, als der Weltklimarat ihre Forschungsergebnisse ignorierte, nichts vom Einfluss der Sonne, der kosmischen Strahlen und der Wolkenbildungen auf das Klima wissen wollte. Für die sogenannten Klimaschützer ist es völlig ohne Belang, ob die These vom menschen-gemachten Klimawandel stimmt oder nicht, ihnen geht es vielmehr darum, den Menschen den Glauben zu vermitteln, sie könnten mit ihrem Verhalten das Klima beeinflussen, Glücksgefühle auslösen, wenn man auf eine Flugreise verzichtet. Die Sonne und den Kosmos kann der Mensch nicht steuern. Und so setzen sich auch Geschäftsleute in Nadelstreifen als Klimaschützer für einen nachhaltigen Klimaschutz ein.Warum die Klimahybris gerade in Deutschland zum Programm wurde, jegliche öffentliche Diskussion unterschiedlicher Meinungen als „Kli-maleugnung“ angeprangert werden kann, dafür hatte Nigel Calder schon 1998 eine einfache Erklärung: „Am Anfang war die CO²- und Erderwärmungstheorie eine angelsächsische Erfindung, die nicht zuletzt von der Nuklearindustrie gefördert wurde, die für sich eine Wiederbelebung erhoffte. Aber dann wurde daraus mehr und mehr ein Szenarium für den Weltenuntergang, und das widerstrebt den nüchternen Angelsachsen. Da erinnerte man sich im IPCC: The Germans are best for doomsday theories...“http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/veroeffentlichung/uwe-timm-gegen-das-geschaeft-mit-dem-klimawandelhttp://www.espero-versand.net/index.htmBezugsmöglichkeit: espero-redaktion@web.de Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 11Vor zu Teil 13



Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu.

Schließen