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Wir Untertanen - Zu "EU" wird zur Hochsteuerzone vom 22.Mai



Dass der Staat Steuern erhebt, stets zum Wohl der Allgemeinheit, wird von den Steueruntertanen als Normalität betrachtet, wobei sie völlig übersehen, dass der demokratische Staat hier ein Prinzip der früheren Monarchien übernommen hat. Er betrachtet die Bürger als sein Eigentum und verfügt über das Einkommen seiner Bürger ganz und gar monarchistisch: ohne zu belegen, für welche Zwecke das Geld seiner Bürger verwendet wird.

Ein Staat, der seine Bürger mit einer ständig wachsenden Staatsquote belastet, besitzt offenbar auch kein Vertrauen zu seinen Bürgern und nimmt ihnen die Möglichkeit, ihr Leben eigenständig zu leben,über einen eigenen Freiraum zur Verwendung ihrer Einkommen zu verfügen.

Er nutzt seine Verfügungsgewalt stattdessen, um seine Bürger großzügig mit ihrem eigenen Geld zu versorgen. Damit nimmt er ihnen aber auch die Möglichkeit, besser für sich selbst zu sorgen. Hoffnungen auf einen Wandel bestehen da nicht mehr. Inzwischen sind die Steueruntertanen auch bereit, ihren eigenen Untergang mit ihrem eigenen Geld zu finanzieren - wenn die Regierung es will.



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