Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt - Und immer wieder aufstehen! Teil 10


Am Sonntag, den 8. Oktober 2000, war ich als Redner zu Gast bei einer ungewöhnlichen Veranstaltung: dem »Go Special Gottesdienst« der Evangelischen Kirche in Niederhöchstadt. Pfarrer Dr. Klaus Douglass hatte ich einige Zeit vorher kennen und schätzen gelernt. Einer meiner Seminarteilnehmer war nach dem Seminar spontan zu mir gekommen und hatte mir erzählt, dass ich unbedingt Pfarrer Dr. Klaus Douglass kennen lernen müsse. Er würde genau das, was ich auf der Bühne lehre, in seiner Gemeinde leben, und er wäre äußerst erfolgreich.

Einige Wochen später rief ich dann tatsächlich bei ihm an: Ich kann mich noch gut an das Gespräch erinnern: »Schönen guten Tag, Dr. Douglass. Mein Name ist Jürgen Höller. Kennen Sie mich vielleicht?« »Nein, tut mir Leid«, antwortete Douglass. »Ich heiße Jürgen Höller und bin Motivationstrainer. Vielleicht können Sie damit etwas anfangen?«
»Kann es sein, dass Sie im letzten Jahr in Frankfurt in der Festhalle einen großen Auftritt hatten?«, fragte er mich. »Ja«, antwortete ich ihm, »das war ich.« Daraufhin unterhielten wir uns ein wenig und sofort war ein unsichtbares Band zwischen uns beiden geknüpft. Wir schickten uns gegenseitig unsere Bücher (auch er hatte einige verwirklicht, wie beispielsweise »Lebe deinen Traum«), und schon wenige Tage später rief ich ihn an, da ich eine tiefe Seelenverwandtschaft entdeckt hatte. Wir trafen uns dann ein paar Male, er war zu Gast in mehreren meiner Seminare, ich schaute mir seinen Gottesdienst an. Klaus (mittlerweile waren wir gute Freunde) hatte in Niederhöchstadt Fantastisches erreicht: Er hatte innerhalb weniger Jahre eine der blühendsten Evangelischen Gemeinden Deutschlands aufgebaut. Bei seinem ersten Gottesdienst saßen sechs Teilnehmer vor ihm, mittlerweile an manchen Sonntagen bis zu 1500! Aber die Gottesdienste in Niederhöchstadt sind auch nicht vergleichbar mit anderen. Bei einem »Go Special Gottesdienst« spielt eine Musikgruppe auf der Bühne, und zwar werden spirituelle Texte mit peppiger Musik unterlegt, es werden Sketche aufgeführt, es wird gelacht, getanzt, geklatscht. Die Themen sind absolut modern (beispielsweise Homosexualität). Etwa 350 Gemeindemitglieder arbeiten ehrenamtlich am Aufbau und Erhalt der Gemeinde mit.  Mittlerweile arbeiten ungefähr 150 Kirchengemeinden in Deutschland äußerst erfolgreich mit dem gleichen Konzept wie die Gemeinde in Niederhöchstadt. Klaus wurde ein gefragter Redner, nicht nur in Kirchenkreisen, sondern mittlerweile darüber hinaus.Deshalb ist es kein Wunder, dass ich ihn auch als Referent für die INLINE AG engagierte. Klaus war auch einer der wenigen Menschen, der immer hinter mir stand und sich auch in meinen schwersten Stunden als echter Freund erweisen sollte. Bei diesem Go Special Gottesdienst nun hielt ich eine etwa zwölfminütige Rede. Da das Gotteshaus zu klein ist (nur ungefähr 350 Sitzplätze), finden am Sonntag drei Gottesdienste nacheinander statt. Beim letzten Gottesdienst um 20 Uhr sitzen übrigens an die 350 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren lieber dort als zum Beispiel in einer Kneipe oder vorm Fernseher. Ich bin in meiner Kindheit sehr christlich erzogen worden (ich bin Katholik), habe jedoch im Laufe der Jahre den Bezug zur Kirche und ein klein wenig auch zu Gott verloren. Zwar habe ich immer an Gott geglaubt, aber wenn man nicht mehr in die Kirche geht, werden auch die Gespräche mit Gott (andere würden Beten sagen) immer seltener und irgendwann stellt man sie ein. Und wenn man nicht mehr mit Gott spricht, so habe ich festgestellt, dann besteht die Gefahr, dass man auch den Bezug zum christlichen Leben verliert. Dank Klaus habe ich diesen Bezug wieder intensiviert und begonnen, regelmäßig mit Gott zu »sprechen«. Ich spreche mit ihm, das heißt, ich bete nicht nach irgendwelchen uralten Formeln, die ich gar nicht mehr verstehe, sondern ich spreche mit ihm, danke ihm und bitte ihn um Rat. Ich habe mittlerweile wieder ein sehr intensives Verhältnis zu Gott und obwohl ich nicht sehr oft in Niederhöchstadt bin, ist dies meine eigentliche kirchliche Heimat. Später, in der schweren Lebenskrise, die wir noch erleiden sollten, hat dann die Beziehung zu Gott Kerstin und mir sehr geholfen und uns viel Hoffnung und Mut gemacht.Am Samstag, den 21. Oktober 2000, stand ich in Berlin um 18.30 Uhr auf der Bühne und motivierte 6000 Menschen. Ich war mit meinem Vortrag sehr zufrieden und verließ beschwingt die Bühne. Backstage erwartete mich bereits einer meiner Mitarbeiter und teilte mir eine schreckliche Nachricht mit: Christoph Daums Haarprobe war positiv. Er, der schon seit Wochen in die Schlagzeilen geraten war, weil er angeblich Kokain konsumiert hatte, hatte einige Tage vorher – freiwillig – eine Haarprobe zur Untersuchung abgegeben. Er wollte sich damit endgültig reinwaschen vom Verdacht, Kokain zu nehmen.In den Medien gab es eine unglaubliche Schlammschlacht um die Hauptbeteiligten Christoph Daum und Uli Hoeness, der die Lawine mit seiner Aussage ins Rollen gebracht hatte. Ich selber wurde von vielen Journalisten interviewt, ob ich es für möglich hielte, dass Daum Kokain genommen habe, was ich immer vehement verneinte. Ich hatte Christoph, unmittelbar nachdem die Lawine losgetreten war, angerufen und er hatte mir Stein und Bein geschworen, niemals in seinem Leben etwas genommen zu haben. Ich glaubte ihm, einfach auch, weil ich ihm glauben wollte. Und weil der Wert »Loyalität« bei mir sehr hoch ausgeprägt ist, bin ich in den Wochen der Schlammschlacht immer für ihn eingetreten und habe mehrmals in Interviews die Hand für ihn ins Feuer gelegt.Nachmittags an diesem 21. Oktober hatte ich noch in einer Pressekonferenz Christoph energisch verteidigt. Als nun mein Mitarbeiter auf mich zukam und mir mitteilte, dass die Haarprobe positiv war, fühlte ich eine große Enttäuschung. Reiner Calmund habe die Presse nachmittags informiert und Christoph Daum war bereits nach Florida geflogen und für niemanden mehr zu sprechen. Ich konnte es nicht glauben. Noch am selben Abend fuhr mich mein Fahrer die 500 Kilometer nach Hause und immer wieder hörte ich die Nachrichten und war konsterniert. Wie konnte Christoph nur etwas so Dummes tun? Dumm im doppelten Sinne: nämlich zum einen Rauschgift nehmen und dann auch noch – freiwillig – eine Haarprobe abgeben? In den nächsten Tagen ging über Christoph Daum ein Pressegewitter nieder wie selten zuvor in der Bundesrepublik Deutschland. Ich litt mit ihm und hatte sogar ein wenig Angst, dass er womöglich eine große Dummheit begehen könnte. (Später sollte ich dann am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, von der Presse »gehetzt« zu werden.)Christoph unternahm das einzig Mögliche und Richtige: Er war unauffindbar in Florida »untergetaucht«. Doch natürlich setzten sich zahlreiche Reporter auf seine Fährte, um ihn aufzuspüren. In den Tagen danach wurde ich wiederum zigmal interviewt, da ich während der Schlammschlacht der letzten Wochen immer wieder für Christoph eingetreten war. Nun, ich war enttäuscht und tieftraurig über das Ergebnis. Aber ich erklärte in allen Interviews, weiterhin zu Christoph zu stehen. Er hatte einen Fehler gemacht, er hatte viele Menschen, auch mich, belogen, aber er ist nun einmal auch nur ein Mensch. Sicherlich hatte er seine Gründe gehabt. Und Menschen in der größten Not alleine zu lassen ist nicht mein Ding. Gerade in solchen Situationen beweist sich, wer Charakter und Mumm hat und wer nur ein Heuchler ist. Die meisten Menschen haben sich öffentlich von Christoph Daum abgewendet, ich hatte zwar keinerlei Verständnis für seinen Rauschgiftkonsum und für seine Lügen, aber als Mensch mochte ich ihn immer noch und stand weiter zu ihm.Am 26. November hielt ich dann mein letztes Seminar im Jahr 2000 im ausverkauften Mannheimer Rosengarten vor 2600 Teilnehmern. Guildo Horn, der ein kurzes Praktikum bei mir beginnen und seine nächste Tournee unter das Motto »Du erreichst dein Ziel« stellen wollte, kam spontan auf die Bühne und sang zwei, drei Lieder. Der Mannheimer Rosengarten bebte. Abends um 22 Uhr ließ ich mich dann nach Frankfurt ins Sheraton Hotel fahren, wo ich nach einer kurzen Nacht am Morgen des 27. November abflog, um Siegfried & Roy in Las Vegas zu besuchen.Wenn du »es« träumen kannst, kannst du »es« auch erreichen.
WALT DISNEYSiegfried & Roy’s Europamanager für Audio- und Visuelle Produkte in Europa, Rick Tess, hatte mich in Dortmund beim Motivationstag am 5. Februar 2000 angesprochen und eines meiner Bücher für Siegfried & Roy signieren lassen. Er hatte mitbekommen, dass ich ein großer Fan von den beiden war und ihre fantastische Story und positive Lebenseinstellung in meinen Seminaren und Büchern immer wieder erwähnte. Damals signierte ich das Buch, erwartete aber nicht, jemals wieder von Siegfried & Roy zu hören. Doch falsch gedacht: Wenige Wochen später meldeten sie sich und luden mich privat zu sich nach Las Vegas ein. Mittlerweile plante ich mit Rick Tess für das Frühjahr 2001 ein sehr ungewöhnliches Seminar: In der Nähe der slowakischen Hauptstadt Bratislava gibt es ein Gehege mit frei laufenden Sibirischen Königstigern. Dort waren unter anderem Siegfried und Roy Tiger-Paten. Wir wollten nun ein Seminar veranstalten, bei dem Rick Tess als mein Co-Trainer fungieren sollte. Der Höhepunkt dieses zweitägigen Exklusivseminars für nur 30 Personen sollte sein, dass die Teilnehmer nach einer entsprechenden Vorbereitung in das Tiergehege gehen und mit den bis zu 450 Kilo schweren Tigern frei umgehen konnten. Zu Beginn der Planung hatte ich jedoch nicht die geringste Ahnung von Tigern, und Rick Tess war der Meinung, ich solle mir von Siegfried und Roy ein paar persönliche Tipps holen. Ich flog also mit Zwischenstopp in Los Angeles nach Las Vegas. Nach deutscher Zeit früh um 6.30 Uhr traf ich in Las Vegas ein. Am Flughafen warteten bereits Rick Tess, der mich herzlich begrüßte, und etliche Kamerateams und Fotografen auf mich, um im Terminal und in der Stadt einige Aufnahmen zu machen. Ich war vollkommen erledigt und übernächtigt, schon 24 Stunden auf den Beinen, aber in solchen Momenten, in denen es darauf ankommt, muss man einfach Disziplin beweisen. Oft kann ich in solchen Situationen nur weitermachen, indem ich mir schlicht vor Augen halte: Wenn es nicht mehr geht, dann muss es eben!Die geplante einstündige Aufnahme dauerte dann schließlich drei Stunden, ehe ich nach deutscher Ortszeit um 13 Uhr schließlich in einen kurzen Schlaf sank. Nachts um 4 Uhr, nach nur fünf Stunden Schlaf, war ich hellwach. Ich trank einen Liter Mineralwasser, zog meine Sportsachen an und war um 4.30 Uhr im herrlichen Fitnesscenter des Venetian Hotels. Das Venetian Hotel ist ein außergewöhnliches Hotel: erbaut im venezianischen Stil, mit einer künstlichen Shopping Arkade, künstlichen Kanälen, echten Gondeln aus Venedig, Gondoliere, die singen, einer künstlichen Rialto-Brücke etc. – eben »made in USA« (ich oute mich hiermit: Ich bin ein Fan vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten). Nach dem Sport gönnte ich mir, ganz im Gegensatz zu meinen normalen Gewohnheiten (ich esse bis mittags 13 Uhr ausschließlich frisches Obst und trinke frisch gepresste Obstsäfte) ein ausführliches American Breakfast mit allem, was dazugehört. Ich bin zwar Anhänger einer absolut gesunden Lebensweise, aber alles, was zu extrem ist, lehne ich ab. Und wenn ich schon in Amerika bin, möchte ich den »American Way of Life« auch auskosten.Um 10 Uhr war Aufnahmetermin im Mirage Hotel. Es wurden mehrere Drehs mit mir und den dortigen Tigern durchgeführt. Solch ein Vorhaben musste natürlich lange vorher geplant und angemeldet werden, denn man kann nicht einfach im Mirage Hotel eben mal so ein paar Aufnahmen machen. Wir hatten deshalb einen der obersten Manager von Siegfried & Roy an unserer Seite, der alles perfekt für uns regelte. Faszinierend und  meiner Eitelkeit schmeichelnd war, dass ich selbst in Las Vegas immer wieder von deutschen Touristen erkannt und angesprochen wurde. Um 16 Uhr traf ich mich mit Siegfried und Roy im Tonstudio. Sie hatten dort eine Aufnahme und ich wollte die Gelegenheit ergreifen, sowohl eine Video- als auch eine Audioaufnahme von ihnen zu machen. Ich beabsichtigte, mit ihnen ein ausführliches Interview zu führen über ihre Lebensgeschichte, ihre Philosophie, ihre Werte, ihre Erfolgsgeheimnisse. Denn ich plante ein spezielles Produkt: Ich wollte prominente und erfolgreiche Persönlichkeiten zu diesen Themen interviewen, um so vielen anderen Menschen Anregungen zu geben, wie sie selbst in ihrem ganz persönlichen Bereich an die Spitze gelangen können. Es war ein großes Erlebnis. Siegfried und Roy begrüßten mich anfangs freundlich, aber reserviert. Sie haben in der Vergangenheit wahrscheinlich zu viele negative Erfahrungen gemacht, um gleich jeden positiv aufzunehmen. Doch bereits nach wenigen Minuten war das Eis vollständig gebrochen und eine echte Freundschaft bahnte sich an. Siegfried & Roys Lebensgeschichte und ihre Einstellungen und Strategien deckten sich vollständig mit meinen. Wir entdeckten eine große Seelenverwandtschaft. Ihr wichtigstes Motto: »Glaube kann Berge versetzen«!Abends war ich zur Show von Siegfried & Roy in den VIP-Bereich eingeladen. Ich kannte die Show von früher und wusste, wie fantastisch sie ist. Aber sie ist in den letzten Jahren noch besser geworden. Direkt nach der Show traf ich Siegfried und Roy in ihrem persönlichen Backstage-Bereich. Überall hingen Fotos von Siegfried und Roy mit den zahlreichen Berühmtheiten dieser Welt. Praktisch kein Politiker, kein Künstler, kein Star, der nicht schon in ihrer Show war. Und der nicht stolz darauf wäre, mit Siegfried und Roy auf einem Bild verewigt zu werden. Und nun wurde mir diese Ehre zuteil. Wow, was für eine Entwicklung, was für eine Karriere hatte ich hingelegt! Ich war stolz auf mich, ohne zu bemerken, dass auch eine Menge Hochmut in mir schwang. Nun, in der klassischen griechischen Tragödie kommt ja bekanntermaßen nach der Hybris (Hochmut) die Tragödie (der Fall)…Auf dem Rückflug von Las Vegas dachte ich an diese positive Begegnung zurück, und ich freute mich auf das kommende Jahr, in dem mein größter Triumph auf mich wartete: der erfolgreiche Börsengang! Nicht ansatzweise ahnte ich die Tragödie, die ich erleben sollte.Im November 2000 wurde der Beteiligungsvertrag, in dem die Fusion, aber auch die Beteiligung durch die VCs geregelt wurden, notariell besiegelt. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Börsenkurse weltweit seit Mai 2000 halbiert. Dadurch war INLINE am 23. November auch nicht mehr 250 Millionen Euro, sondern nur noch 100 bis 125 Millionen Euro wert. Aber immer noch eine unglaubliche Summe und ausreichend für den Börsengang. Schließlich wurde diskutiert, wann der Börsengang nun endgültig durchgeführt werden sollte. Ich plädierte dafür, ihn so früh wie möglich zu starten. Spätester Termin für mich war Ende März 2001. Doch alle Experten um mich herum, und auch die Anteilseigner und die VCs hielten dies für zu früh. Außerdem sagten sämtliche Analysten und Börsenexperten weltweit für das Jahr 2001 einen starken Anstieg der Aktienkurse voraus, vor allen Dingen zum Ende des Halbjahres 2001 sollten die Kurse deutlich höher stehen. Wieder einmal hörte ich nicht auf meine innere Stimme, auf meine Intuition und schloss mich den Meinungen der anderen an. Aber auch wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht mehr durchsetzen können, schließlich war ich nicht mehr Alleinherrscher in meinen Unternehmen, wie früher einmal. Also wurde der Börsengang auf spätestens Ende Juni 2001 festgelegt. Ich feierte ein sehr schönes Weihnachtsfest im Kreise meiner Familie, spannte einige Tage aus, um Kraft zu finden für das neue Jahr mit seinem Höhepunkt Börsengang. Am Silvesterabend um Punkt Mitternacht stieß ich mit Kerstin mit einem Glas Champagner an, nahm sie in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr: »Dieses Jahr wird unser Jahr, dieses Jahr kommen wir endgültig an die Spitze.« Wir träumten von einem glanzvollen Börsengang und davon, dass ich dann wieder mehr Zeit haben würde. Bald würde es geschafft sein – doch das Unwetter hatte sich unmerklich bereits über uns zusammengebraut, ein Alptraum von für uns unvorstellbarem Ausmaß stand uns bevor…Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 9Vor zu Teil 11



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