Kapitel 5: Der Anfang vom Ende - Und immer wieder aufstehen! Teil 11


Es gibt nur einen Ort mit 10 000 Menschen, die keine Probleme haben: den Friedhof!
NORMAN VINCENT PEALEJanuar und Februar 2001 waren geprägt von zahlreichen Bankterminen. Der  Businessplan stand, alle Maßnahmen für den geplanten Börsengang waren getroffen und die Firma war so aufgestellt, um das stürmische Wachstum bis 2005 weiter vorantreiben zu können. Sie hatte mittlerweile zirka 150 Mitarbeiter, die sich auf fünf verschiedene Standorte verteilten. Natürlich ein Unding im Hinblick auf optimale Informations- und Kommunikationsflüsse. Deshalb hatten wir auch mehrere Millionen Euro aus dem Börsengang für ein neues Firmengebäude an einem einzigen Standort eingeplant. Von zehn Banken, die wir wegen des Börsengangs angingen, baten sechs sofort um einen Termin mit uns. Von diesen sechs Banken, bei denen wir dann das Konzept der INLINE AG vorstellten, waren fünf restlos begeistert und wollten uns unbedingt an die Börse begleiten. Die Börsenkurse waren allerdings entgegen den Prognosen aller in- und ausländischen Experten noch stärker abgerutscht. Der Börsenwert der INLINE AG betrug Mitte Februar immer noch etwa 80 bis 90 Millionen Euro. Zwischen dem 18. Februar und dem 20. März 2001 sank jedoch der durchschnittliche Börsenkurs unserer »Peer-Group« um 36 Prozent. (Eine Peer-Group ist eine Gruppe mit einzelnen Firmen, die bereits börsennotiert sind und die zur Ermittlung des Firmenwertes des zu analysierenden Unternehmens herangezogen werden. Die einzelnen Unternehmen sind dabei in einem gleichen oder ähnlichen Bereich tätig wie die zu bewertende Firma. In unserem Fall waren das fast ausschließlich amerikanische Unternehmen, teilweise reine E-Learning-Firmen, die bereits in den USA an der Nasdaq gelistet waren.) Unsere Peer-Group erlitt jedoch in diesen vier Wochen einen so massiven Einbruch, dass der Wert der INLINE AG mit 40 bis 50 Millionen Euro nun zu gering war, um sie noch an die Börse führen zu können.Als die fünfte und letzte Bank uns mitteilte, dass wir den Börsengang so lange verschieben müssten, bis sich der NEMAX (Neuer Markt Index) wieder auf 3000 bis 3500 Punkte über einen längeren Zeitraum hinweg (sechs Monate) erholt hätte, hatte ich das Gefühl, mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen zu sein. Alles hatte ich riskiert, doch nun kam der geplante Börsengang vier bis sechs Wochen zu spät…Als feststand, dass der Börsengang 2001 auf keinen Fall stattfinden würde, führten wir natürlich sofort Gespräche mit den VCs, die bei uns investiert hatten. Für diese schien das Ganze kein sonderliches Problem zu sein, es würde einfach eine entsprechende Nachfinanzierung geben, und sobald die Börsen sich wieder drehten, würde der Börsengang durchgeführt. Allerdings war klar, dass wir das Expansionstempo der letzten Monate nun nicht mehr durchhalten konnten, stattdessen mussten wir einen Restrukturierungsprozess einleiten (massive Senkung der Kosten).Mein Traum musste also verschoben werden, war aber noch nicht geplatzt. Mit einer entsprechenden neuen Finanzierung würde das Ganze doch noch funktionieren. Ich frage mich nun natürlich, ob ich mich mit dem Plan des Börsengangs damals nicht selbst überschätzt habe oder vielleicht einen Anflug von Größenwahn hatte. Ich hatte zwar in meinen Seminaren und Büchern immer darauf hingewiesen, dass erfolgreiche Menschen sich ein wenig selber überschätzen müssen, um erfolgreich zu sein. Aber was hatte ich damit eigentlich gemeint? Ausdrücken wollte ich, dass wir alle in einer Komfortzone, von mir »Bequemlichkeitszone« genannt, leben. Innerhalb dieser Komfortzone befinden sich die »Dinge«, die wir schon kennen und die wir immer wieder auf die gleiche Weise tun.Das bringt Sicherheit. Denn wenn wir das, was wir schon immer gemacht haben, wieder tun, dann kennen wir bereits im Voraus das Ergebnis. Es mag nicht sonderlich überragend sein, aber immerhin können wir überleben.Ihr seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
GEORGE BERNARD SHAWIch hatte so fest an diesen Börsengang geglaubt. Mit all meiner Kraft war ich mir sicher, diesen Börsengang schaffen zu können. Ich hatte alles riskiert – und dann alles verloren! Widerspricht dieses Ergebnis nicht den Erfolgsgesetzen, die ich bereits tausendfach propagiert habe? Als da sind:1. Das Gesetz des Glaubens: Wenn du nur fest genug glaubst, wird »es« sich erfüllen!
2. Das Gesetz der Zielsetzung: Wer sich Ziele setzt und diese fest genug in seinem Unterbewusstsein programmiert, wird sie auch erreichen!Nun, auf den ersten Blick scheinen diese Erfolgsgesetze in der Realität des Lebens also doch nicht so einfach zu funktionieren. Bei genauerer Betrachtung jedoch gibt es natürlich Gründe dafür, warum ich mein Ziel, den Börsengang, trotz konkreter Zielsetzung und festen Glaubens nicht erreichte. Die Gründe dafür, warum wir uns manchmal Ziele setzen und diese dann trotz aller Zuversicht nicht erreichen, sind:1. Die Ziele entsprechen nicht unseren Talenten, unseren Begabungen.
2. Sie entsprechen nicht unseren Aufgaben, unserem »Plan«, der für uns vorgesehen ist.
3. Das Scheitern ist notwendig, damit wir weiter wachsen können.
4. Was kann man daraus lernen?Wie war das bei mir?Zu Punkt 1: Das Ziel entspricht nicht unseren Talenten und Begabungen. Nun, dies war sicherlich bei mir der Fall. Ich weiß, dass ich ein Unternehmen erfolgreich leiten und auf der Bühne Menschen begeistern kann. Als Vorstandsvorsitzender einer AG, die an die Börse geht, treten jedoch zahlreiche andere Tätigkeiten in den Vordergrund: ständige Gespräche und Termine mit Bankern und Analysten, Investoren, Rechtsanwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Aufsichtsräten, Vorständen, VCs, etc. Zugegebenermaßen machte mir meine Arbeit zunehmend weniger Spaß. Glücklich und innerlich zufrieden war ich eigentlich nur, wenn ich auf der Bühne stand. An den Tagen, wo es terminlich um die AG ging, fühlte ich mich energielos, kraftlos und ohne Freude.Zu Punkt 2: Das Ziel entspricht nicht meiner Aufgabe. Die INLINE AG wäre mithilfe des Börsengangs zu einem kleinen »Konzern« im Bereich der Weiterbildung geworden. Die INLINE AG hätte verschiedene Geschäftsfelder bearbeitet, zum Beispiel Live-Learning, E-Learning, Lizenznehmerschaften, Erfolgs- und Motivationsclubs und so fort. Doch meine eigentliche Aufgabe lautete immer: »Ich möchte möglichst vielen Menschen dabei helfen, ihr Leben noch erfolgreicher und glücklicher zu führen.« Hätte der Börsengang geklappt, hätte ich mich wahrscheinlich von dieser Aufgabe entfernt, weil ich mehr Zeit mit den »Geld-Haien« hätte verbringen müssen.Zu Punkt 3: Manchmal ist das Scheitern notwendig, weil es uns zu innerem Wachstum anregt. Dies kann ich noch nicht abschließend beurteilen; die Ereignisse sind noch zu frisch, es ist noch nicht genügend Zeit vergangen. Dennoch glaube ich fest daran, denn zwischen dem 21. und 23. Lebensjahr hatte ich ebenfalls eine große Krise zu bestehen. Mit einem größeren Abstand stellte ich anschließend fest, dass diese Zeit, so hart sie für mich auch seinerzeit war, in der ich sogar daran dachte, meinem Leben ein Ende zu setzen, der Grundstein für meine spätere Karriere war. Ich wurde dadurch gezwungen zu wachsen, aus meiner Komfortzone herauszugehen.

Stelle dir deine Komfortzone als einen Kreis um dich selbst herum vor, in
etwa so:

Der Mensch hat um sich herum eine Komfortzone geschaffen. Ziele (= Z) liegen immer außerhalb der Komfortzone, denn wenn sie innerhalb liegen würden, wären sie Teil unseres Lebens, demnach würden wir das Vorhaben nicht mehr als Ziel bezeichnen. Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir die Komfortzone verlassen. Dieses Verlassen der Komfortzone bedeutet automatisch geistiges Wachstum. Auf der rechten Seite siehst du die Probleme (= P). Probleme liegen ebenfalls immer außerhalb der Komfortzone. Wenn  Probleme innerhalb der Komfortzone liegen, dann nennen wir sie Aufgaben (= A). Ein Beispiel: Vielleicht hast du Kinder? Nehmen wir an, dein Kind kommt weinend auf dich zu, schluchzt und hat ein großes Problem. Du hörst es dir an, musst innerlich lächeln, was du dem Kind natürlich nicht zeigst, denn für dich ist das Ganze gar kein Problem, sondern du kennst bereits die Lösung. Für dich ist das große Problem des Kindes also nur eine Aufgabe. Du gibst dem Kind einen Rat, das Weinen verstummt und es ist wieder fröhlich. Für dich ist es nur eine Aufgabe, weil du vor vielen Jahren vielleicht selber einmal dieses Problem hattest und eine Lösung dafür finden musstest. In dem Moment, wo du eine Lösung gefunden hast, ist das Problem, wenn es wieder auftaucht, immer nur eine Aufgabe für dich. Um jedoch ein Problem zu lösen, musst du deine Komfortzone verlassen.Lebensziele und Lebenskrisen liegen ebenfalls außerhalb unserer Komfortzone, jedoch unendlich weit entfernt. Und gerade weil diese Lebensziele und Lebenskrisen so entfernt liegen, erscheint es den meisten Menschen unmöglich, diese zu erreichen bzw. zu lösen. Viele Menschen kapitulieren deshalb, das heißt, sie stecken sich keine hohen Ziele mehr bzw., wenn eine Lebenskrise eintritt, verlieren sie jede Hoffnung, weil sie sich nicht vorstellen können, diese Krisen zu meistern, und geben auf.

Wenn du dir jedoch einen Plan machst, um ein Lebensziel zu erreichen oder eine große Krise zu lösen, und dabei kleine Etappenziele formulierst, dann ergibt sich plötzlich eine vollkommen neue Sichtweise: Denn Etappenziele sind gar nicht mehr so weit von der bestehenden Komfortzone entfernt und ängstigen uns deshalb auch nicht sonderlich. Vielleicht hilft dir folgendes Beispiel: Wenn ich die Teilnehmer in meinen Seminaren darum bitte, die Hand zu heben, wenn sie sich in der Lage fühlen, gemeinsam mit mir 2000 Kilometer zu Fuß nach Moskau zu laufen, sind es immer nur einige wenige Hände, die nach oben gehen.Wenn ich den Teilnehmern jedoch sage, dass wir uns 100 Tage Zeit dafür lassen, also jeden Tag nur gemütliche 20 Kilometer laufen, uns dabei unterhalten, häufig einkehren etc., dann schnellen fast alle Hände empor. Du siehst, es ist oft nur eine Frage der richtigen Sichtweise.Zu Punkt 4: Ja, was können wir daraus lernen? Ich hatte meine Unternehmensberatung »Inline« seinerzeit gegründet, mit der Absicht, möglichst vielen anderen Unternehmern mit meinem Wissen zu helfen, ihr Unternehmen erfolgreicher führen zu können.Auch später, als ich als Trainer auf die Bühne ging, Bücher schrieb etc., stand dahinter immer der höhere Sinn, möglichst viele Menschen mit dem gleichen Wissen zu versorgen, das mein Leben positiv verändert hatte. Meine Lebensaufgabe sah ich darin, möglichst vielen Menschen zu helfen, erfolgreicher und glücklicher leben zu können. Doch hatte ich, im Rückblick, diese Aufgabe während der Zeit des Börsengangs verloren. Während in all den Jahren bis 1999 immer die Menschen im Mittelpunkt meines Denkens und Handelns als Unternehmer und Trainer standen, verschob sich die Wertigkeit nunmehr hin zum Thema Geld – und zur Befriedigung des eigenen Egos.Ja, mein Ego sonnte sich ja regelrecht darin, überall hofiert zu werden, hunderttausende von Menschen in meinen Seminaren sitzen zu haben, in praktisch jeder Talkshow und Fernsehsendung auftreten zu können, usw. Und so arbeitete ich nicht mehr für die Menschen – sondern für mich selbst, Ich war meiner eigenen Lebensaufgabe regelrecht »untreu« geworden – witzigerweise wurde ich später auch wegen dieses Punktes verurteilt, obwohl ich mir dabei keiner Schuld bewusst war, aber dazu später noch mehr…Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können. Fang damit an! Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich!
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Montag, 9. April 2001 Am Vorabend war ich mit dem Flieger von einem zweitägigen Seminar in Salzburg direkt nach Berlin geflogen und vom ZDF im wunderschönen Four-Seasons-Hotel einquartiert worden. Tagsüber bummelte ich gemütlich durch Berlin, hatte mir am Potsdamer Platz eine Imax-Vorstellung angesehen und mir dann in aller Ruhe einen herrlichen Eisbecher beim Italiener in der Einkaufsarkade gegönnt. Ich genoss an diesem Tag einmal das Gefühl, mit praktisch niemandem reden zu müssen und einmal vollkommen mit mir und meinen Gedanken allein sein zu können. Nachmittags wurde ich dann von einem ZDF-Fahrer abgeholt und zum nagelneuen ZDF-Studio »Unter den Linden« gefahren. Dort warteten bereits die anderen Gäste, um bei einer Aufzeichnung zu einer ZDF-Talkshow »Berlin Mitte« mit Maybritt Illner dabei zu sein. Weitere Gäste neben mir waren unter anderem der frühere Immobilienkönig Jürgen Schneider, der Politiker Lothar de Maizière und der Modeschöpfer Wolfgang Joop. Vom ersten Moment an fand ich Wolfgang Joop faszinierend und sympathisch. Irgendwie hatte ich bei ihm eine Art Seelenverwandtschaft entdeckt. Ihm erging es wohl genauso, denn in der Sendung waren wir in vielen Dingen einer Meinung. Leider musste ich unmittelbar nach der Sendung zurückfliegen, sodass ich keine Gelegenheit mehr hatte, mich näher mit ihm zu unterhalten.Einige Wochen später haben wir das dann nachgeholt. Wir trafen uns zusammen mit einigen seiner Freunde und Mitarbeiter sowie seiner nicht nur äußerst begabten, sondern auch überaus sympathischen Tochter Jette an einem herrlichen Sommerabend in einem Potsdamer Restaurant. Wolfgang Joop ist wirklich eine faszinierende Persönlichkeit mit unglaublich vielen Facetten, Talenten und Begabungen. Auch er hatte eine bittere Erfahrung hinter sich. Vom Anfang seiner Karriere an verfolgte er einfach nur seine Aufgabe, nämlich Mode zu designen. Er baute zusammen mit seinem Partner die Modefirma »Joop!« auf. Im Laufe der Zeit wurde die Firma immer erfolgreicher und so wurde Wolfgang immer mehr mit Managementthemen konfrontiert. Schließlich ging seine Partnerschaft aufgrund unterschiedlicher Auffassungen in die Brüche und die Modefirma wurde an den Mischkonzert »Wünsche AG« verkauft.Wolfgang behielt nur noch fünf Prozent Anteile, die er jedoch, als wir uns trafen, bereits verkauft hatte. Wolfgang Joop darf nicht einmal mehr seinen Namen für ein Mode-Label verwenden. Er hat zwar große materielle Mittel – aber sein »Werk« verloren…Die nächsten Wochen waren geprägt von diversen Gesprächen mit den vorhandenen Venture Capitalists, die davon überzeugt waren, dass wir eine weitere Finanzierungsrunde würden durchführen können, um danach einfach einen neuen Anlauf hinsichtlich des Börsengangs nehmen zu können. Ich selber aber hatte bereits ein sehr ungutes Gefühl im Bauch, das von Tag zu Tag stärker wurde.

Mittwoch, den 24. April Eine Weltpremiere im Seminarbereich: Die Kraft des Tigers! 25 ausgewählte Seminarteilnehmer sowie Prominente hatten die Gelegenheit, am zweiten Seminartag in einem Freilauf-Tigergehege in der Nähe von Bratislava direkten Kontakt mit echten Sibirischen Königstigern zu haben, ohne Zaun, ohne Käfig. Es war sehr beeindruckend, diese Kraftpakete so hautnah zu erleben. Endlich war es so weit: Die ersten Teilnehmer durften gemeinsam mit mir in das Tigergehege. Dort warteten schon die bis zu 430 Kilo schweren Tiere auf uns. Sicherlich wird jeder zugeben, dass ihm in diesem Moment das Herz in die Hose rutschte. Jeder war »bewaffnet« mit einer Dose Sprühsahne, denn die Tiger lieben Sahne über alles. Die Teilnehmer sprühten sich immer wieder Sahne auf ihre Handflächen und ließen sie von den Tigern abschlecken. Die Zunge eines Tigers fühlt sich ähnlich an wie grobes Schmirgelpapier. Währenddessen konnten wir die Tiger kraulen, streicheln, sie ließen sich alles gefallen. Ein unglaubliches Erlebnis.Gegen Ende des Seminars kam einer der Betreuer auf mich zu und fragte, ob ich einmal einen der Tiger reiten wolle. Ich schluckte und wusste nicht recht, was ich antworten sollte. Ein zirka ein Meter hoher, zwei Meter langer und 430 Kilo schwerer Tiger mit mehreren Zentimeter langen Reißzähnen kann einem schon Respekt einflößen… Doch ich überwand meine Komfortzone (die anwesenden Presseleute, die mich erwartungsvoll anschauten, motivierten mich hier sicherlich ein wenig…) und bestieg den größten Tiger. Mein Herz rutschte dabei nicht nur in die Hose, sondern vielleicht hatte ich dieselbe in diesem Moment sogar voll… Ich ritt aber schließlich auf dem Tiger durch das Gelände und wurde von den Fotografen und Kameraleuten aufgenommen. Ich gebe es jedoch ehrlich zu: Richtig wohl fühlte ich mich erst, als ich wieder auf sicherem Boden stand. Denn was denkt ein Tiger sich wohl dabei, wenn so ein »frecher Hund« plötzlich auf seinem Rücken sitzt?Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 10Vor zu Teil 11



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