Kapitel 9: Mein Weg aus der Krise. Zehn Strategien zur Bewältigung von Lebenskrisen - Und immer wieder aufstehen! Teil 19


Meine lang andauernde Krise mit dem »Höhepunkt« meiner Inhaftierung hatte vieles bewirkt, mir wesentliche und ungemein wichtige Einsichten vermittelt, mein Denken, meine Einstellung zu mir selbst und zur Welt bereichert. Es mag seltsam klingen, aber trotz allem Schmerz, aller Wut, allen Zorns, aller Trauer, aller Niedergeschlagenheit, die ich in dieser Zeit verspürte, war auch diese bisher schwerste Zeit meines Lebens nicht nur wichtig, sie war gut. Denn diese »Hammerkeule«, die mich traf, hat mir deutlich gezeigt, dass ich in einer »Einbahnstraße « unterwegs war. Meine Krise gab mir die Gelegenheit zur »inneren Reinigung« und Erneuerung.Millionen Menschen hatte ich in den vergangenen Jahren aufgezeigt, wie sie erfolgreicher ihr Leben gestalten können. Und tausende, die mir in den letzten Jahren Dankesbriefe geschrieben haben, bezeugen, dass meine Strategien funktionieren. Sie werden auch weiterhin funktionieren und sie sind gut und auch wichtig für die Menschen, die in dieser Welt leben. Dennoch hatte ich durch diese Krise eines verstanden: In meinen Seminaren habe ich immer propagiert, dass der ganzheitliche Erfolg auf fünf Hauptsäulen basiert:1. Beruflicher Erfolg
2. Finanzielle Sicherheit
3. Gesundheit und Vitalität
4. Harmonische, lebendige Beziehungen
5. Soziales EngagementMittlerweile verstehe ich, dass dies nicht ausreicht, um wirklich glücklich zu sein. Man kann also beruflich an die Spitze kommen, dadurch zu finanzieller Freiheit gelangen, dank gesunder Lebensweise nicht nur gesund, sondern vital und voller Energie sein, viele Beziehungen pflegen und sich sozial engagieren und trotzdem eine Art Leere empfinden. Es gibt das Gefühl: Es reicht noch nicht, ich bin noch nicht am Ziel, irgendetwas fehlt doch noch. Doch was? Was soll fehlen? Alle Hauptsäulen sind aufgebaut, kräftig und stabil. Alles, von dem man jemals in seinem Leben träumte, auch geistige und ideelle Ziele, sind vollbracht, erreicht, Realität geworden. Und doch spricht diese innere Stimme in einem, erst leise, man will sie verdrängen, denn man hat dank seiner Lebensphilosophie doch so viel erreicht bis jetzt. Doch die Stimme wird lauter, drängender, sie lässt sich nicht so einfach das Wort verbieten, sie bohrt im Innersten und will, dass man sie beachtet, sich ihr stellt, ihre Fragen beantwortet:– War’s das jetzt?
– Bist du glücklich?
– Hast du den Sinn des Lebens, deines Lebens, wirklich verstanden?
– Hast du den Sinn des Lebens gelebt?
– Glück, was ist das? Wie und wann bekommt man es? Kann man es erwerben, vielleicht sogar kaufen?Die Werbung suggeriert uns:– Kaufe die Rolex und du bist ein wertvollerer Mensch!
– Kaufe den Porsche und du bist bedeutend und glücklich!
– Kaufe die Kosmetika, dann bist du schöner – und dadurch glücklicher.
– Doch sind wir dann wirklich glücklich und wenn ja für wie lange?Untersuchungen zeigen längst auf, dass alles »Äußere«, alles Materielle nur 10 Prozent unseres Glückes ausmachen. Wie ist das denn beim Kaufen: Wir erwerben etwas und tatsächlich – in diesem Augenblick sind wir glücklich. Wir sitzen im »Sterne-Restaurant« und genießen – wir fühlen uns in diesem Moment glücklicher. Wir ziehen das neue Kostüm, den neuen Designer-Anzug an und fühlen uns in diesem Augenblick fantastisch – also glücklich. Ist Glück also doch kaufbar? Nein, das kann ich aus meiner heutigen Erfahrung heraus sagen. Ich hatte alles, wirklich alles, was sich ein Mensch materiell, aber auch geistig erträumen kann. Ich fuhr den Ferrari, ich besaß die goldene, mit Diamanten besetzte Rolex-Uhr, ich wohnte in einer Luxusvilla mit parkähnlichem Garten, Schwimmbad, Riesen-Whirlpool, Sauna und wer weiß was alles noch. Ich trug die teuersten Designer-Anzüge und wohnte in den besten Sechs-Sterne-Hotels der Welt, angereist natürlich erster Klasse und abends im Sterne-Restaurant der 89er Barolo. Und dazu war ich kerngesund, hatte eine wunderbare Frau, zwei tolle Kinder, wurde von vielen tausend Menschen bewundert und angehimmelt, die Presse riss sich um mich, ich lernte ständig dazu, entwickelte mich also geistig weiter, übernahm und vermittelte tausende von Kinderpatenschaften in der dritten Welt, also alles wunderbar – und trotzdem: Irgendwie war da die innere Stimme! »Und was jetzt, Jürgen? Statt Olympiahalle München lieber in fünf Jahren das Olympiastadion? Statt Ferrari Maybach? Statt Gold-Rolex die Platin-Rolex?

Statt 84 kg gut durchtrainiertem Körper der 80 kg ›Wonder-Body‹ mit Waschbrettbauch? Willst du das wirklich? Und wenn du es hast, was dann? Bist du dann glücklich? Oder erst, wenn du die ›ganze Welt‹ erobert hast?« Diese Stimme wurde in den letzten Jahren lauter, bohrender. Ich wich aus. Ich hatte das Gefühl, unzählige Menschen zu enttäuschen, wenn ich sagen würde: »Hört mal her, da gibt’s noch was!« Dann kam der geplante Börsengang. 200 Millionen DM, 300 Millionen DM, 400 Millionen DM, 550  Millionen DM – der Firmenwert wuchs ins Unermessliche. DM, Euro, Dollar, Moneten, Märkte, Kunden, Kosten-Optimierung … heute bin ich mir sicher, so merkwürdig sich das anhören wird, dass alles, was mir passierte, notwendig war, um mir klar zu machen, was ich nicht hören wollte, nicht zuließ. Und warum? Es erfordert mehr, wenn man das Glück  finden will. Denn das käufliche Glück ist tatsächlich eine Form des Glücks, es ist da, du fühlst es tatsächlich – aber nur kurz. Das Glück verflüchtigt sich rasch, zu rasch. Du kannst es nicht festhalten. Es verschwindet rasend schnell, weil du dich an das, was es – kurzfristig – erzeugt hat, rasch gewöhnst. Und durch die Gewöhnung schwindet das eben noch existierende Glück. Und du gibst dir den nächsten »Kick«. Um wirklich glücklich sein zu können, müssen wir lernen, Leid zu akzeptieren.Leid gehört zum Leben, es ist die Hälfte unseres Lebens. In jedem Leid steckt nach dem Gesetz der Polarität bereits das Samenkorn des Glücks. Wir müssen es nur verstehen, das Bewusstsein dafür zu entwickeln. Wenn wir dieses Bewusstsein besitzen, dann wissen wir, dass Leid uns nichts mehr anhaben kann, denn das Glück ist ja bereits da. Ich leide nicht mehr, denn mir ist bewusst, dass ich auch das Glück wieder empfinden werde. Und was das Glück betrifft, so sollte uns klar sein, dass dieses nur ein Gefühl ist. Viele Menschen, die sich mit dem Thema Glück beschäftigen, sind der Meinung, Glück wird erzeugt durch Lust und Genuss. Diese Aussage ist bestimmt richtig und ich kann sie bestätigen: Was ist es für eine Lust, nach vier Tagen Kerker duschen zu können – auch noch warm! Oder die erste Tasse Kaffee nach fast zwei Wochen, frisch gebrüht im Filter, duftend, aromatisch – welch ein Genuss, welches Glücksgefühl!Oder die erste Zeitung – gekauft beim Einkauf im Knast –, der Welt und dem Geschehen dort draußen wieder angeschlossen zu sein, welches Glück – gekauft und dennoch Glück erzeugend. Oder die erste Banane, so süß, so duftend, so herrlich gelb, in diesem Fall gekauftes Glück. Oh, ich weiß es, ich habe es erfahren, erlebt, durchlitten: Man kann das Glück kaufen, es funktioniert – aber nur für kurze Zeit.

Denn der Mensch hat einen inneren Mechanismus, alle Menschen haben ihn – alles zu automatisieren, sich an (fast) alles zu gewöhnen. Und so wird aus dem einmaligen Genuss schließlich etwas Schönes, dann etwas Angenehmes und schließlich etwas Normales. Somit muss die »Dosis« gesteigert werden, um noch ein Glücksgefühl empfinden zu können – oder wir ändern unsere ganze Einstellung. Will ich damit ausdrücken, dass wir ab sofort alle in Felle gehüllt, ohne Wasser und Strom in einem Zelt im Wald leben sollen und dabei dann vor Glück froh - locken werden?Nein, denn Genuss und Lust sind in uns angelegt, sie sind Urtriebe, genau wie bei jedem Tier. Aber der Mensch ist dem Tier überlegen. Das Tier hat keine Wahl – es ist seinen Instinkten und Trieben versklavt. Der Mensch aber hat die freie Wahl. Und wenn ich als Mensch bemerke, dass ich in der materiellen Welt viel erreicht habe, aber trotzdem ein Vakuum in mir spüre, bewusst oder unbewusst weiß, dass ich meinem Glück, das ich anstrebe, nicht näher gekommen bin, dann muss ich als Mensch anfangen, Fragen zu stellen. Leid ist ein Grund für Glück, denn im Leid ist das Samenkorn des Glücks bereits gelegt. Alles, was passiert, hat seinen Sinn. Und da Glück immer nur eine Frage des Moments, des Augenblicks ist, können wir auch immer nur im Moment, im Augenblick glücklich sein. Die Kunst ist es deshalb, in der Lage zu sein, in jedem Augenblick glücklich zu sein. Denn jeder Augenblick zählt!Und das, genau das, habe ich hier, ausgerechnet im Knast gelernt. Im Augenblick zu leben, im Hier und Jetzt. In jedem Moment etwas Glück zu empfinden: In jeder Kleinigkeit, einfach in jeder Sache, in der kleinen Schokolade, im Einkauf, im Gottesdienst, beim Joggen, beim Lesen, an der frischen Luft, unter dem blauen Himmel, in den Minuten des Besuchs, beim Aufschluss, beim Duschen, in der frischen Banane, in dem sauber geputzten Zimmer, in den Briefen, und, und, und … Denn jeder Augenblick zählt! Mein Leben lang bin ich dem Glück nachgelaufen. Aber wer dem Glück nachläuft, erwischt es  nicht – es ist schneller als wir. Und so steigern wir die Anstrengung, die Geschwindigkeit – und erwischen es doch nicht. Denn das Glück ist nicht vor dir, es war schon immer da, ist immer da, wird immer da sein in dir! Dieses Bewusstsein, von dem ich spreche, kann man auch als Wachheit bezeichnen. Wenn ich wach bin, aufmerksam, dann empfinde ich das Glück. Ich brauche es nicht einmal zu finden, geschweige denn zu suchen – es ist ja schon da, immer, zu allen Zeiten, bei jedem Menschen. Um diese Wachheit, dieses Bewusstsein zu entwickeln, gibt es ein paar gute Übungen:1. Zufriedenheit
Kein Glück ohne Zufriedenheit. Schreibe jeden Abend in ein besonderes Buch: Womit bin ich heute zufrieden? Was ist mir gut gelungen?

2. Dankbarkeit
Schreibe täglich in ein »Dankbarkeits-Buch« auf, wofür du heute dankbar bist.3. Glück
Schreibe dir täglich in dein Glücks-Tagebuch auf: Wann war ich heute glücklich? Gerade bei der dritten Übung werden viele Leser der Meinung sein, dass sie an manchen Tagen nichts zum Aufschreiben haben, doch das stimmt nicht. Selbst in der Haft fand ich jeden Tag genügend Momente, in denen ich glücklich war.Es funktioniert, probier es doch aus. Was hast du schon zu verlieren? Nichts, außer ein bisschen Zeit. Und was hast du zu gewinnen? – Alles! Im Laufe der Zeit wirst du viel bewusster dein Leben sehen, das Glück im Moment aufmerksam erkennen und genießen. In Momenten des Leids wissen, dass es vorbeigeht, und selbst im Leid noch Glücksmomente genießen. Jetzt, da mein Ruf, mein Image angekratzt sind, jetzt, am tiefsten Punkt meines Lebens, jetzt bin ich plötzlich frei! Frei zu denken, zu schreiben und zu reden. Ich bin frei in meinem Geist – auch wenn mein Körper gefangen ist. Ja, jetzt kannst auch du eine Entscheidung treffen. Du musst nicht, du hast die freie Wahl. Treffe sie richtig, für dein Glück, ich wünsche es dir! Zum Schluss möchte ich dir, liebe Leserin, lieber Leser, meine Strategien zusammenfassen, die mir bei der Bewältigung meiner Lebenskrise geholfen haben – und immer noch helfen.Strategie 1:
Bewusste TrauerarbeitEine Niederlage ist oft die Saat des Erfolges!Zunächst einmal ist es nach einem Schicksalsschlag wichtig, dass man seine Trauer, sein Leid bewusst wahrnimmt und auch auslebt. In den ersten Nächten in meiner Zelle wachte ich oft nachts auf und konnte nicht mehr schlafen. Mich quälten wirre Gedanken, abstruse Ängste und ich wurde immer wieder von Heulkrämpfen geschüttelt. Dies ließ ich ganz bewusst zu, denn dadurch bauten sich meine negativen Emotionen ab. Allerdings ist es wichtig, sich nicht zu lange im Selbstmitleid zu suhlen, denn die Gefahr besteht, dass dies zu einer Gewohnheit wird. Das Gehirn lernt schnell und nach 21 Tagen regelmäßigen Selbstmitleids ist das Selbstmitleid bereits ein Teil deines Charakters und damit ein Teil deiner Persönlichkeit geworden. Lasse Trauer und Selbstmitleid zu, aber lieber intensiv und dafür kurz. Jeder, der einem anderen Menschen in einer Lebenskrise beisteht, soll diesen emotionalen Zusammenbruch zulassen. Es ist wichtig, diesen Prozess keinesfalls zu unterbrechen oder den Betroffenen abzulenken, sondern erst einmal den ganzen »Emotionswust« zu akzeptieren. Danach jedoch solltest du bewusst und tatkräftig daran arbeiten, auch wieder positive Gefühle zuzulassen, damit der negative Zustand nicht auf Dauer anhält.

Strategie 2:
Die wahren Freunde »herausfiltern«Wir werden von dem geformt und gebildet, was wir lieben.
JOHANN WOLFGANG VON GOETHEIn einer schweren Lebenskrise wirst du erfahren, welche Menschen deine wahren Freunde sind, wer loyal und unerschütterlich zu dir steht – und wer nicht! Vermutlich hast du Fehler gemacht, sonst wärst du nicht in dieser Krise. Ich habe auch vieles falsch gemacht und muss vieles selbst verantworten. Wahre Freunde aber werden dir trotz deiner Fehler beistehen. Bei mir war es allen voran Kerstin. Ich war mir sicher, dass Kerstin zu mir stehen würde, aber eine solche große Krise mussten wir noch nie gemeinsam bewältigen. Natürlich gab es immer wieder kleinere Auseinandersetzungen in den zwölf Jahren unserer Partnerschaft. Wir beide hatten einige Wellentäler zu durchschreiten.Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid.
VOLKSMUNDDas obige Sprichwort kann ich nur vollstens bestätigen. In der ganzen Krisenzeit riefen zahlreiche Freunde und Geschäftspartner bei mir an, die durch den Presse - rummel von meiner schwierigen Lage gehört hatten. Es tat unendlich gut, von ihnen Beistand zu erfahren und zu hören, dass, egal was passieren würde, sie mir immer beistehen und helfen würden, wieder nach oben zu gelangen. Auch dass einige anriefen, um zu fragen, ob sie vorbeikommen sollten, half mir damals sehr. Allerdings hatte ich das große Glück, Freunde an meiner Seite zu haben, die mir nicht vorjammerten, wie schlimm dies alles sei und dass das ja wohl das Ende meiner Karriere bedeuten würde, sondern die mich aufbauten, die mich ermutigten, die mir sagten, ich schaffe es wieder. Die mir sagten, ich würde das schon schaffen. Die mir rieten, an mich zu glauben und niemals aufzugeben – so wie ich es ihnen immer geraten hätte.Du wirst also erfahren, wer deine wahren Freunde sind. In der Krise trennt sich nämlich die Spreu vom Weizen. Freunde, die du als deine besten angesehen hast, melden sich plötzlich nicht mehr. Oder sie finden gar Gründe dafür, warum du es verdient hast. Auf so etwas musst du in der Krise gefasst sein. Und trotz dieses Wissens wird es immer wieder wehtun. Wahre Freunde hingegen stehen zu dir, egal, was du »verbrochen« hast. Andererseits werden Menschen auf dich zukommen, von denen du es nie geglaubt hättest. Es werden sich Freunde, Bekannte oder Verwandte um dich kümmern, mit denen du vielleicht im Streit liegst oder zu denen du seit längerem keinen oder nur losen Kontakt hattest. Es werden sogar fast vollkommen Fremde auf dich zukommen und dir ihre Hilfe anbieten. Solltest du auch eine geschäftliche Krise wie ich erleben, wirst du auch erkennen, wer die Mitarbeiter, Lieferanten und Partner sind, auf die du wirklich zählen kannst. Die größte Abkehr erlebte ich im Kreise meiner Trainerkollegen und bei den so genannten VIP’s. Anscheinend hatte sich in den letzten Jahren so großer Neid entwickelt, der sich nun in Form von Diffamierungen oder Kontaktabbruch Bahn brach. Als sich die Krise bei mir abzeichnete, hatte sich sogar jemand dazu hinreißen lassen, einen diffamierenden Artikel des »Schweinfurter Tageblatts« anonym an viele meiner Trainerkollegen zu schicken. Heute, mit einem zeitlichen Abstand und mit etwas mehr menschlicher Reife, verzeihe ich diesen Menschen. Damals aber verspürte ich Wut, Ärger und Enttäuschung. Lass dich nicht enttäuschen, sondern freue dich über den Zuspruch der Menschen, die sich in der Krise als wahrlich wichtig für dich erweisen. Und vergiss niemals, diesen Menschen dann auch deinerseits in Zukunft zur Seite zu stehen!Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 18Vor zu Teil 20



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