Think positive! - Und immer wieder aufstehen! Teil 20


Strategie 3:Was will mir die Krise sagen? Wohin ich auch blicke, erwachsen aus Problemen Chancen!
NELSON ROCKEFELLERAls ich mir selber die Frage stellte, was das Leben mir mit dieser Krise mitteilen möchte, erhielt ich die Antwort, dass ich mich durch den geplanten Börsengang letztendlich von meiner ursprünglichen Aufgabe – nämlich möglichst vielen Menschen dabei zu helfen, erfolgreicher und glücklicher zu sein – entfernt hatte. Der geplante Börsengang hatte viele Mitarbeiter, auch und gerade in den Führungspositionen, ins Unternehmen gelockt, die nur Dollarzeichen in den Augen hatten. Denen es nicht um die Menschen, nicht um die Aufgabe, sondern allein um das Geld ging. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich finde es durchaus legitim, mit der Tätigkeit, der man nachgeht, gutes Geld zu verdienen. Aber ich glaube, dass das Geld nur an zweiter Stelle stehen darf. Die wirkliche Herzensangelegenheit muss sein, den Menschen mit unserer Sache helfen, ihnen einen Nutzen geben zu wollen.Strategie 4:Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte?Diese Frage zu beantworten, davor haben wir panische Angst. Aus irgendeinem Grund weigern wir uns, uns das Schlimmstmögliche vorzustellen. Vielleicht ist dies auch eine Art Schutzmechanismus der Natur, wer weiß? Aber es geht nicht darum, dass wir es uns permanent vorstellen, es geht darum, dass wir das Schlimmstmögliche akzeptieren, wenn es denn eintreten würde. Es akzeptieren heißt ja noch lange nicht, dass wir nicht mit aller Macht daran arbeiten, es zu verhindern. Aber wenn es denn so sein sollte, dann ist es eben so. Mach einmal die Übung: Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte? So gehst du dabei vor:1. Schreibe detailliert auf, was aus deiner Sicht das Schlimmste ist, was passieren
könnte.
2. Überlege, was wäre, wenn es passieren würde!
3. Akzeptiere, dass es passieren könnte!
4. Frage dich zum Schluss: Ist es wirklich berechtigt, vor dem Schlimmstmöglichen
eine solch große Angst zu haben?Strategie 5:Finde deine Hauptprobleme herausWenn wir uns in einer schweren Krise befinden, dann sehen wir uns meist Dutzenden von Einzelproblemen gegenüber. Alles dreht sich in unserem Kopf und wir können keinen klaren Gedanken mehr fassen. Folglich gelingt es uns nicht, Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Erster Schritt ist für mich stets, ein Blatt Papier zur Hand zu nehmen und sämtliche meiner Probleme aufzuschreiben. Anschließend filtere ich die Hauptprobleme heraus und konzentriere mich gänzlich darauf, hierfür Lösungsansätze zu finden. Interessanterweise werden dadurch die vielen kleinen Probleme mitgelöst.Strategie 6:Setze dir neue Ziele!Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der richtige.Angesichts der verzweifelten Lage, in der ich mich befand, waren schlagartig alle Ziele wie weggewischt, ich hatte schlichtweg keine mehr. Und dennoch war mir klar, dass ich unbedingt neue Ziele finden müsste. Zunächst einmal setzte ich mir »Baby-Ziele«. Das erste Ziel bestand darin, dass ich meinen Gefängnis-Alltag strukturierte und mir vornahm, mich nicht gehen zu lassen. Setze dir neben diesen »Nahzielen« ein 30-Tages-Ziel: Wo will ich in 30 Tagen sein? Was soll in 30 Tagen erreicht sein? Formuliere es in der Ist-Form, kurz und knapp! Überlege dir ein 90-Tages-Ziel: Wo will ich in drei Monaten angelangt sein? Setze dir des Weiteren ein 180-Tages-Ziel: Wo stehe ich in sechs Monaten? Innerhalb dieser Sechsmonatsfrist planst du dein Leben komplett neu, indem du dir mittel- und langfristige Ziele setzt. Du wirst dabei vielleicht entdecken, dass deine alten Ziele nicht mehr wichtig sind. Wahrscheinlich sogar findest du neue Ziele! Oder aber du startest einen erneuten Anlauf, deine alten Ziele, die nunmehr in unerreichbare Ferne gerückt sind, noch einmal mittels einer neuen Strategie anzupacken. Setze dir in jedem Fall Ziele, denn Ziele geben deinem Leben einen Sinn. Ich setzte mir auch hier im Knast klare Ziele und halte mich an konkreten Bildern fest. Ich stelle mir vor,– wie ich den ersten Ausgang erlebe,
– wie ich das nächste Weihnachtsfest mit der Familie erlebe,
– wie ich entlassen werde,
– wie ich wieder auf der Bühne stehe,
– wie ich an diesem Tag topfit bin,
– wie ich meine Familie wieder in Freiheit in die Arme schließe.Strategie 7:Think positive!Der menschliche Geist kann den Himmel in eine Hölle und die Hölle in einen Himmel verwandeln. Hier nun acht Techniken, um eine positive Einstellung zurückzuerlangen (oder vielleicht sogar erstmals zu bekommen …):

1. Alles hat seinen Sinn!Auf den ersten Blick mag es schwer nachvollziehbar sein, doch vielleicht machen auch Niederlagen einen Sinn? Spielst du Karten? Oder hast du früher einmal Karten gespielt? Nun, bei einem Kartenspiel ist jede Karte wichtig – aber eine Karte alleine entscheidet nicht, ob du am Ende der Gewinner oder der Verlierer bist. Entscheidend ist, wie sich diese eine Karte in das Gesamtblatt integriert. Die Summe der verschiedenen Karten ist es, die über das Ergebnis entscheidet. Eine einzelne Niederlage entscheidet noch nicht darüber, wie es letztendlich weitergeht. Genau das passiert im Leben. Eine Niederlage alleine entscheidet noch nicht über dein Leben.Aufgabe:
Schreibe die fünf größten Krisensituationen in deinem Leben auf, die du als äußerst belastend, als äußerst negativ oder vielleicht sogar als zerstörerisch empfunden hast:
1.
2.
3.
4.
5.Schreibe zu jeder der fünf Katastrophen auf, was sich – mit zeitlichem Abstand – Positives daraus für dich ergeben hat:
Zu 1.
Zu 2.
Zu 3.
Zu 4.
Zu 5.Ist das Ergebnis nicht erstaunlich? Zum Schluss überlege, welche Erkenntnisse du daraus gewinnst:2. Die Macht des LachensDer Amerikaner Lee Berk, von Beruf Neuro-Immunologe, hat festgestellt, dass Kinder 400-mal am Tag lachen – ein Erwachsener jedoch nur noch 15-mal. Das bedeutet, dass wir umso weniger lachen, je älter, je »erwachsener« wir werden. Wie mögen wohl die Forschungsergebnisse im deutschsprachigen Raum ausfallen? Bei uns ist es doch oft schon verdächtig, wenn man fröhlich ist. Manchmal scheint es mir, als besäße in Deutschland nur der Schwermut einen hohen Wert. Und Fröhlichkeit, Lachen, Humor, Optimismus und eine positive Lebenseinstellung dagegen gelten als oberflächlich und banal. Dabei gilt doch eher Folgendes:Lachen ist Fitnesstraining für die Seele!Der heutige Tag ist das Samenkorn deiner Zukunft.Je weniger sich ein Mensch zurückerinnert an seine Niederlagen, an seine Krisen, desto erfolgreicher und glücklicher wird er sein. Die Gedanken und Gespräche wenig erfolgreicher Menschen drehen sich häufig um ihre Niederlagen und Katastrophen, nicht so jedoch die Gedanken und Gespräche erfolgreicher Menschen. Gewinner denken und reden häufiger über das, was ihnen geglückt ist, was positiv verlaufen ist, als über ihre Misserfolge. Verlierer verlängern durch ihre negativen Gedanken und Gespräche ihre Niederlagen, Gewinner dagegen durch ihre positiven Erfolge. Bedenke also: Was du denkst und sagst, programmiert dein Unterbewusstsein zugleich für die Zukunft: Je positiver du denkst und sprichst, desto erfolgreicher ist deine Zukunft. Je negativer du über deine Zukunft denkst und sprichst, desto erfolgloser wird sie sein.3. Sei dankbar!Als ich nach meiner Verhaftung in einem Meer aus Selbstmitleid badete und mental vollkommen am Boden war, wusste ich wirklich nicht mehr, wie es in meinem Leben weitergehen sollte. Ich war verletzt, enttäuscht, verzweifelt, energielos. Mein ganzes Lebenswerk war zerstört. 16 Jahre Aufbau und mit einem Schlag vernichtet. Wer würde mir noch glauben? Was würde ich fortan tun können? Würde überhaupt noch ein einziger Mensch zu mir stehen? Diese und viele ähnliche negative Gedanken wirbelten mir durch den Kopf. Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht die (plötzlich eintretenden) Umstände sind, die darüber bestimmen, ob wir glücklich oder unglücklich sind, sondern wir selbst. Denn Glück oder Unglück sind lediglich Gefühle, die ausschließlich in unserem Kopf entstehen. Ich habe Rollstuhlfahrer kennen gelernt, die sich glücklich fühlen, und ich habe reiche, berühmte Menschen kennen gelernt, die sich mit Drogen betäubten, weil sie sich unglücklich fühlten. Der eine Mensch hat einen Verkehrsunfall, wacht auf, stellt fest, dass er ein Bein verloren hat, und stürzt in eine tiefe Depression. Ein anderer Mensch hat einen Unfall mit den gleichen Folgen, wacht auf und freut sich, dass er noch am Leben ist und in kurzer Zeit mithilfe einer Prothese wieder laufen lernen wird und das Leben genießen kann. Es ist entscheidend, sich auf das zu konzentrieren, was man hat und was man kann – und nicht, auf das, was man nicht mehr oder noch nicht kann und hat.Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie sein wollen.
ABRAHAM LINCOLNIn diesen Tagen machte ich eine kleine Übung. Auf einem großen Blatt Papier schrieb ich alles auf, wofür ich in meinem Leben dankbar bin. Es wurde eine lange Liste, und je länger ich schrieb, desto ruhiger und zufriedener wurde ich. Ich hatte allen Grund, im Leben dankbar zu sein. Ich habe mein Hab und Gut, ich hatte vielleicht sogar einen Teil meines guten Rufes verloren – aber es gibt so viel, was ich noch besitze. Was für ein unglaublicher Narr war ich doch. Dankbar zu sein ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein Mensch besitzen kann. Denn dankbar zu sein macht demütig und vor allen Dingen – es macht glücklich!Wie wäre es, wenn du unmittelbar jetzt einmal aufschreibst, wofür du in deinem Leben dankbar bist? Nimm dazu mehrere Blatt Papier zur Hand, denn ich bin sicher, dass dir eine Menge einfallen wird.4. Sei demütig!In irgendeinem Buch las ich einmal folgende Geschichte: Ein Mann besuchte seinen alten Freund, der auf dem Sterbebett lag. Er war schwach und hatte nur noch wenige Wochen zu leben. Der Mann erwartete, dass er seinen Freund deprimiert und verzweifelt vorfinden würde. Doch davon keine Spur: Fröhlich begrüßte er ihn in seinem Krankenbett: »Sag, alter Freund, warum bist du so fröhlich? Ich an deiner Stelle wäre, ehrlich gesagt, eher verzweifelt und depressiv. Warum bist du so glücklich?« »Weil ich heute Morgen aufwachte und lebte!«, lächelte sein Freund. Diese Antwort drückt tiefe Demut aus. Und als ich mich an diese Geschichte erinnerte, wurde mir klar, wie hochmütig ich immer noch war. Egal, was passieren wird, es geht mir immer noch besser als wahrscheinlich 80 Prozent der Weltbevölkerung. Egal, was geschehen wird, es gibt immer noch so viel Schönes in meinem Leben. Ich muss einfach lernen, noch demütiger zu sein: Ich alleine bin nicht der Mittelpunkt der Erde!Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben ist Dienen,
Ich diente und entdeckte: Dienen ist Freude!
RABINDRANATH TAGORE

5. Stelle die richtigen Fragen!Unser Gehirn hat die Angewohnheit, auf bestimmte Fragen hin bestimmte Antworten zu produzieren, sozusagen fast reflexartig. Oder anders ausgedrückt: Je nachdem, wie wir die Frage stellen, werden wir unterschiedliche Antworten erhalten. Wer sich in einer Krise immer wieder die Frage stellt: »Warum passiert das ausgerechnet mir, warum bin ich so schlecht, warum habe ich diese Krise?«, der wird die Antwort erhalten: »Ich habe die Krise, weil ich ein Versager bin. Ich habe die Krise, weil ich falsch gehandelt habe! Ich habe diese Krise, weil ich schlecht bin!« Das ist auch die Krux bei vielen Psychotherapeuten: Bei der klassischen Analyse nach Sigmund Freud weiß der Patient schließlich nach vielen Therapiestunden genau, warum er ein Problem hat – nur das Problem hat er immer noch! Weitaus besser ist es, über den natürlich wichtigen Erkenntnisprozess hinaus dazu überzugehen, neu zu denken und neu zu handeln. Wenn Menschen einen Schicksalsschlag erleiden, fragen sie sich fast augenblicklich: »Warum gerade ich?« Aber stopp, Vorsicht! Ab sofort solltest du dich fragen:1. Was soll ich daraus lernen?
2. Was gibt es in dieser Situation Positives?
3. Was kann ich anders oder auch besser machen?
4. Welche Ziele setze ich mir?
6. AutosuggestionÜber diese Technik wird oft gelächelt, vielleicht weil sie so einfach und banal erscheint. Stell dich vor einen Spiegel und blicke dir direkt in die Augen. Und dann sprich mit ausdrucksvoller Stimme ein paar positive Suggestionsformeln. Wiederhole diese Übung möglichst oft, solange du dich in der »heißen« Phase deiner Krise befindest. Später empfehle ich, die Autosuggestion einmal am Tag für fünf Minuten zu betreiben. Dies sind meine zehn goldenen Autosuggestionen:1. Ich bin ein Gewinner!
2. Ich schaffe es!
3. Ich erreiche meine Ziele!
4. Ich vertraue und lasse los!
5. Ich liebe mich und ich liebe die Menschen!
6. Ich bin konzentriert!
7. Ich bin begeistert!
8. Ich bin der Beste!
9. Ich verzeihe!
10. Es geht mir von Tag zu Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser
und besser!

Je öfter du diese Übung wiederholst, desto stärker wirst du diese Suggestionsformeln in deinem Unterbewusstsein verankern. Durch jede Wiederholung wird die Wirkung der positiven Affirmation stärker und stärker. Solltest du zu diesem Thema, oder generell zum Thema Unterbewusstsein, mehr wissen wollen, empfehle ich dir mein Buch »Alles ist möglich«. Es ist übrigens auch als Hörbuch erschienen.7. VisualisierungstechnikStell dir vor, wie es ist, wenn du deine Probleme, deine Lebenskrise überwunden hast. Stelle es dir bildhaft vor. Höre die Stimmen, die Geräusche, spüre das Gefühl in dir, rieche das, was in der Luft zu riechen ist, und so weiter. Je stärker du deine Sinnesorgane auf diese Vorstellung konzentrieren kannst, desto stärker wird sie sich in deinem Unterbewusstsein verankern.Alles Denkbare ist auch machbar!
ALBERT EINSTEINFür Sportler ist die Visualisierungstechnik heute unabdingbarer Bestandteil ihres täglichen Trainingsprogramms. Sie stellen sich z. B. vor, wie sie den optimalen Aufschlag beim Tennisspielen oder den perfekten Skisprung machen. Nutze auch du diese fantastische Möglichkeit und programmiere dein Unterbewusstsein auf eine positive Zukunft.8. Mentale SuggestionskassettenMentale Suggestionskassetten hört man am besten im entspannten Zustand, am allerbesten unmittelbar vor dem oder zum Einschlafen. Es macht nichts, wenn du dabei einschlafen solltest, denn dein Sinneskanal Ohr schläft nie. Die positiven Suggestionsformeln werden – auch wenn du schläfst – ihren Weg ins Unterbewusstsein finden. Auch diese Technik ist näher beschrieben im Buch »Alles ist möglich«. Bei den vorgestellten Techniken Nr. 6, 7 und 8 handelt es sich um mentale Trainingstechniken. Im Sport schon seit Jahren bekannt, haben sie insbesondere in den früheren Ostblockländern für den entscheidenden Unterschied im Kampf um Sieg oder Niederlage gesorgt. Heute halten die mentalen Trainingstechniken immer mehr Einzug in den Bereich der Wirtschaft und des normalen Lebens.Unser Unterbewusstsein ist formbar wie Wachs, es ist quasi ein Gefäß, das gefüllt werden will. Alles, was wir über die Sinnesorgane aufnehmen, aber auch alles, was wir denken, beeinflusst unser Unterbewusstsein. Demzufolge liegt es an uns, was wir »hineinfüllen«. Egal, welche Schicksalsschläge wir erleiden müssen: Das, was du in dein Unterbewusstsein »hineinfüllst«, wird auch herauskommen!9. LesenLesen ist so wichtig, es bildet unser Bewusstsein – noch mehr als unser Unterbewusstsein. Schon seit 1985 lese ich jeden Tag im Durchschnitt eine Stunde, etwa 400 Stunden im Jahr. Das bedeutet jede Woche ein gelesenes Buch, 50 pro Jahr, 1000 in zwanzig Jahren. Auch hier im Knast versuche ich, soviel wie möglich zu lesen, Bücher über Spiritualität, Biographien – und vor allem auch die Bibel. Und mit jedem Buch wächst meine Kraft, meine Hoffnung, mein Mut, mein Glaube!Zurück zu Teil 1Zurück zu Teil 19Vor zu Teil 21



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