Für eine bessere Arbeitsatmosphäre sorgen


Damit ein Unternehmen erfolgreich sein kann, muss für eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit gesorgt sein. Dies lässt sich nicht nur über die Gehaltsfrage bewerkstelligen, sondern auch über die Atmosphäre der Räumlichkeiten.

Arbeitsleistung ist auch von der unmittelbaren Umgebung abhängig



Die Beschaffenheit der Räumlichkeiten wirkt sich in hohem Maße auf die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter aus. Herrscht ein unruhiges und bedrückendes Klima, dann kann dies ganz unbewusst dazu führen, dass das Leistungspotenzial jedes Einzelnen nicht voll ausgeschöpft werden kann. Darum bemühen sich viele große Unternehmen darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass sich Angestellte gerne dort aufhalten und in ihrem kognitiven oder handwerklichen Prozessen nicht in der Form abgelenkt werden, dass das Ergebnis und letztendlich die Firma darunter leidet. Doch auf welchem Wege kann man etwas mehr Farbe ins Büro bringen?

Wände neu in Szene setzen



Für eine bessere Raumwirkung sorgt zum Beispiel schon eine lebendige Wandgestaltung. Gerade die typisch weißen Wände im Büro verlieren nach wenigen Jahren bereits ihre Strahlkraft und vergilben. Deshalb sollte man hier gelegentlich Hand anlegen und mit hochqualitativem Alpinaweiß eine neue Schicht auftragen. Diese kann dann zum Beispiel auch als Grundlage genommen werden, um ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen und dem Raum ein neues Antlitz zu verpassen. Hier sollten allerdings beruhigende Töne bevorzugt werden. Grelle und intensive Farben sind dagegen weniger zu empfehlen, da sie für Unruhe sorgen.

Mit Pflanzen das Raumklima verbessern



Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Büro durch Pflanzen zu beleben. Sie fungieren nicht nur als auflockernde Farbtupfer, sondern tragen auch im Wortsinne zu einem verbesserten Raumklima bei, indem sie die Luftfeuchtigkeit regulieren und den Sauerstoffgehalt erhöhen. Indem man sie darüber hinaus regelmäßig gießt und gelegentlich zurechtstutzt, ergibt sich eine nette, kleine Beschäftigung, wenn man von der Arbeit mal ein paar Minuten Abstand braucht. Trotzdem sollte man nicht auf regelmäßiges Lüften verzichten, um die angestaute Luft im Raum durch Frischluft zu ersetzen. Kurzzeitiges Stoßlüften ist hier im Übrigen sinnvoller als ein ganztägig angewinkeltes Fenster.

Förderlich: in der Pause anderen Aktivitäten nachgehen



Um auch mal auf andere Gedanken zu kommen, ist es vorteilhaft, die Mittagspause in einem anderen Raum zu verbringen. Auf diese Weise lässt sich ebenfalls Abstand gewinnen und in Ruhe abschalten. Viele junge, erfolgreiche Unternehmen setzen zudem auf gesonderte Pausenräume, in denen die Möglichkeit eines kurzen Nickerchens besteht oder man aber durch typische Pausenspiele wie Kickern oder Tischtennis diejenigen Zentren des Gehirns stimuliert, die während der Arbeit größtenteils lahmgelegt sind. Durch derartige Beschäftigungen werden zum einen das soziale Miteinander und der Zusammenhalt in der Belegschaft gestärkt, zum anderen werden die Kapazitäten für die Arbeitsphase neu strukturiert und die Ideenfindung erleichtert.



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