Leserbrief in DIE WELT am 30.10.2012: Zahlen, bitte. Zu: "Wer erfolgreich studiert, soll zahlen" vom 26.Oktober


Eine Beteiligung an den Studiengebühren wäre auch gegenüber den anderen beruflichen Qualifikationen ohne universitäre Ausbildung mehr als berechtigt.
Und die zukünftigen Akademiker würden etwas übernehmen, was in Deutschland noch sehr fremd ist, einen Beitrag für die Eigenverantwortlichkeit für das eigene Leben und die eigene Zukunft. Das wäre auch sozial gegenüber jenen, die mit ihren Steuern Hochschulen finanzieren, aber für ihre Ausbildung selbst sorgen müssen. Und sie würden ähnlich wie in den USA eine vertiefte Beziehung zu ihrer Universität entwickeln, nämlich zu der Normalität, seine Uni in seinem ganzen Leben mit Spenden zu unterstützen.
Uwe Timm, Neu Wulmstorf

Die vorstehende Ansicht ist für die meisten Menschen in Deutschland völlig abwegig, heißt doch das Bewusstsein: alles umsonst, zu zahlen hat die Allgemeinheit.
 



Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu.

Schließen