Piening unterstützt mit 18.000 Euro Kurz Um-Ausbildungsplätze



Bielefeld, 9. November 2012 - Wie stolz die vier Auszubildenden auf ihre Leistungen sind, ist auch noch Wochen nach der bestandenen Zwischenprüfung zu spüren. Sabri Cakar und Kenneth Lippert sind auf gutem Weg, Tischler zu werden, Tobias Niekamp und Hermann Rempel werden Anlagenmechaniker. Stolz können die vier auch auf ihre Leistungen sein, denn mit der Ausbildung hat für sie auch eine zweite Chance begonnen – und die wollen sie nutzen. In der Vergangenheit hatten sie eher mit Problemen zu kämpfen – das ist jetzt anders. Seit sie bei den Kurz Um-Meisterbetrieben angestellt sind, steht ihre Zukunft im Fokus. Kurz Um betreut und fördert Auszubildende, die auf dem Arbeitsmarkt bisher keine Chance bekommen haben. Diese vier Auszubildenden werden dabei von Piening Personal gefördert. 18.000 Euro hat der Bielefelder Personaldienstleister dem Verein dafür gespendet, die Ausbildungsplätze zusätzlich einzurichten.

Andrea Franke aus dem Qualitätsmanagement von Piening Personal hat vor zwei Jahren zusammen mit Anke Schmidt, Geschäftsführerin von Kurz Um, und den jeweiligen Meistern die Bewerbungsgespräche geführt, die schließlich zur Auswahl der vier Jugendlichen führten. Jetzt gratulierte sie den jungen Männern zur bestandenen Zwischenprüfung. „Das ist eine enorme Leistung und ich freue mich sehr, dass Sie alle sich so gut entwickelt und tolle Ergebnisse in Ihren Zwischenprüfungen erzielt haben“, sagte sie. Dem stimmte auch Anke Schmidt voll zu: „Ich kann nur Positives von den Vieren berichten, alle entwicklen sich fachlich und persönlich stetig weiter.“ Wer jedoch glaubt, dass die Auszubildenden bei Kurz Um mit Samthandschuhen angefasst werden, der täuscht sich.

„Wir lernen alles. Von Innenausbau über Umbauten von Küchen bis hin zu Möbeln – das ist das Tolle an der Ausbildung. Es gibt immer etwas Neues zu lernen“, sagt Sabri Cakar, der eine Ausbildung zum Tischler macht. Schon während der Schulzeit hat er am liebsten mit den Händen gearbeitet, da stand der Berufswunsch Tischler schnell fest. „Ich mag es, dass wir auf der Baustelle auch häufig improvisieren müssen.“ Aber auch bei den Anlagenmechanikern wird es nicht langweilig. „Immer neue Baustellen mit Badsanierungen oder neuen Heizungssystemen, da lernt man ständig dazu“, sagt Tobias Niekamp. Er hatte sich lange vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht, bis ihm ein Bekannter den Tipp gab, sich bei Kurz Um zu bewerben.

Zur Ausbildung bei Kurz Um gehören automatisch neben den fachpraktischen Anteilen auch begleitende Kurse wie beispielsweise der Lehrgang zum betrieblichen Ersthelfer, „Knigge für Azubis“ und eine berufsbezogenen Rückenschulung. Durch die positiven Erfahrungen im beruflichen Alltag ist auch das Selbstbewusstsein der vier Männer gestärkt. Für ihre Abschlussprüfung in rund einem Jahr sehen sie alle kein Problem, dafür wollen sie sich jetzt noch einmal richtig anstrengen!



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