Zukunft der Jugend



Leserbrief in DIE WELT 19.11.2012, zu: "Wir sind eine verlorene Generation" vom 12.November

Wenn junge Menschen resignieren, frustiert sind, können sie sehr leicht das Opfer von politischen Rattenfängern werden. Unsere Jugend braucht eine Zukunft in einem freien Europa, und das muss ein Grundanliegen aller gesellschaftlicher Schichten sein, Jeder junge Mensch soll sich frei für seine angestrebte Bildung entscheiden können, aber wir müssen uns von der Illusion verabschieden, dass allein eine universitäre Ausbildung auch eine professionelle Zukunft garantiert. Wer an den Bedürfnissen der Wirtschaft vorbei studiert, besitzt ein hohes Risiko der Arbeitslosigkeit. Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, qualifizierte Techniker und Handwerker sind für die Basis einer industriellen Gesellschaft unerlässlich. Und für Arbeitsplätze können nur Unternehmen sorgen, nicht Regierungen, die lediglich Bürokratien produzieren. Und davon wird die Zukunft der Jugend abhängen, ob wir eine leistungsstarke Volkswirtschaft besitzen, die sich unabhängig von einem gängelnden Etatismus entwickelt.

Uwe Timm, Neu Wulmstorf


Teure Dienstwagen:
Leserbrief in DIE WELT 16.11.2012, zu: "Schwere Kisten" vom 15.November

Ob unsere Politiker schwere Kisten, also Autos mit einem höheren CO2 Ausstoß fahren oder nicht, darüber kann man trefflich streiten und höchst verschiedener Meinung hinsichtlich den Kosten sein. Aber ob mit Fahrzeugen mit einem angeblich geringeren schädlichen CO2 Ausstoß unser Klima geschützt oder gar gerettet wird, das ist nun mehr als fragwürdig. Aber für unsere sogenannten Klimaschützer ist es völlig ohne Belang, ob ihre These von einem menschengemachten Klimawandel stimmt oder nicht, es geht offenbar nur noch darum, den Menschen den Glauben zu vermitteln, sie könnten mit ihrem Verhalten das Klima beeinflussen.
Wir mussten uns in unserer Erdgeschichte schon immer mit Klimaveränderungen abfinden. Die Menschen stellten sich darauf ein, sonst wären sie ertrunken, erfroren oder verhungert.

Uwe Timm, Neu Wulmstort

Zum Thema: Espero Nr. 71, Ernst K. Jungk: Ein Plädoyer für das Molekül Kohlendioxid (CO2)
und Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel Plädoyer für eine freie und soziale Gesellschaft
www.espero-versand.net



Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu.

Schließen