Die Geschichte der Galilei Fernrohrsysteme für hochgradig Sehschwache


Das Galilei Fernrohr wurde vom holländischen Brillenmacher Hans Lipperhey um 1608 erfunden und in der Folgezeit von Galileo Galilei weiterentwickelt. Optisch vollwertige und wirklich leistungsfähige Fernrohrbrillensysteme mit 1,8 facher Vergrößerung wurden durch Prof. Moritz von Rohr entwickelt und sind seit 1909 auf dem Markt. Bei den Berechnungen wurde nicht allein das ruhende Auge berücksichtig, sondern auch das bewegliche. Hierbei wurden - angeregt durch Gullstrand – die Erfahrungen verwendet, die für die Berechnung des einfachen Brillenglases in Bezug auf die punktuelle Abbildung zugrunde gelegt worden waren.

Hauptsächlich wurde darauf geachtet, den Astigmatismus schiefer Bündel zu beheben, die Verzeichnungen zu beseitigen und die farbige Vergrößerungsdifferenz weitgehend auszuschließen.
 
Rathenow – die Wiege der deutschen Augenoptik

Johann Heinrich August Duncker. Mit diesem Namen ist die Entwicklung und Tradition  der Optikstadt Rathenow eng verbunden. Emil Busch, als Neffe Duncker´s produzierte erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts Fernrohrsysteme in Rathenow. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übernahmen die Rathenower optischen Werke ROW die Produktion  der 1,8 fachen Fernrohrsysteme.

Der Tradition verpflichtet…

…entwickelt und produziert Dipl.-Ing. Günter Schwolow seit 1992 in seiner Heimatstadt Rathenow vergrößernde Sehhilfen.  Die daraus entstandene Produktvielfalt finden Sie auf unserer Homepage: www.obrira.de



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