Posthumer Rufmord? Simone Rethel-Heesters gibt "Goldene Kamera" an Springer zurück


05. April 2012:
Zitat eines Sprechers des Axel-Springer-Verlags aufgrund der Reaktion von Familie Heesters:
".. man könne bei "BILD" die Vorwürfe nicht nachvollziehen. Die Berichterstattung sei journalistisch sachlich gewesen, habe das Lebenswerk von Heesters nicht infrage gestellt und ihn auch nicht in die Nähe der Nazis gerückt. „Bild“ habe lediglich Fakten aus den Akten des Bundesarchivs wiedergegeben sowie die steigenden Gagen von Heesters während der Nazi-Zeit dokumentiert..."
Zur Klarstellung, sowie im Zusammenhang mit der Reaktion der Familie Heesters auf den Originalbericht, der die o.g. Stellungnahme des Springer - Verlages nach Auffassung der Familie keinesfalls sachlich wiedergibt, hier die Veröffentlichung vom 28.03.2012:

04.April 2012:
Brief von Simone Rethel-Heesters an BILD Chefredakteur Kai Diekmann und stellvertretende Aufsitzsratsvorsitzende Dr. h.c. Friede Springer zur Rückgabe der GOLDENEN KAMERA "Ehrenpreis Lebenswerk" an Johannes Heesters im Jahr 2002:

Stellungnahme zur Berichterstattung vom 28.03.2012 in der BILD – Zeitung:
„So machten die Nazis Johannes Heesters reich“

Starnberg, den 03.04.2012

Sehr geehrter Herr Diekmann,
dieser o. g. Artikel über meinen, vor drei Monaten verstorbenen Mann, Johannes Heesters und seiner angeblichen Nähe zu den Führern des Nationalsozialismus während des zweiten Weltkrieges, ist eine journalistische Schmiererei auf unterstem Niveau und in dieser Form noch nie dagewesen!

Obwohl es mir persönlich zutiefst wiederstrebt, auf Berichte dieser Art zu reagieren, sehe ich es als meine Pflicht an, auch aus Achtung gegenüber dem Lebenswerk meines Mannes, auf diese Berichterstattung einzugehen. Die gewählten Zitate sind Schlussfolgerungen aus der angeblichen Recherche des Autors im Bundesarchiv und sollen dem Leser suggerieren, dass sich Johannes Heesters maßgeblich am Leid des Krieges bereichert hat...

„DIE NAZIS MACHTEN JOPIE REICH!“ – „ JE FURCHTBARER DER KRIEG TOBTE, DESTO MEHR HAT ER VERDIENT“ – „ ALS MILLIONEN AUF DEM SCHLACHTFELD UND IN TODESLAGERN STARBEN, ERHIELT ER EINE MINDESTGAGE VON 40000 RM PRO FILM“ – "HEESTERS„ DER IN EINER "ARISIERTEN" VILLA IN BERLIN WOHNTE..." -"HEESTERS WAR FREIWILLIG TEIL DER NS-PROPAGANDA“ – „HEESTERS-FAN ADOLF HITLER HATTE STEUERERLEICHTERUNGEN ERLASSEN“ – „SEINE SCHREIBEN ENDEN ALLE MIT „HEIL HITLER“ (Originalzitate BILD, 28.03.2012)
Tatsache ist: DIES IST ALLES NICHTS NEUES!

Die Zitate sind hier nur bewusst zu einem irreführenden Kontext zusammengeführt worden. Mit jeder einzelnen Schlagzeile, des Artikels des Herrn John Puthen-Purackal haben sich Historiker, Fachjournalisten und Anwälte in den letzten 60 Jahren bereits intensiv und sehr gründlich beschäftigt:

Keinerlei neue Recherche - beide erwähnten Briefe waren in der Ausstellung: "Johannes Heesters - Auf den Spuren eines Phänomens", (Aug - Okt 2006) in der in der "Akademie der Künste" in Berlin veröffentlicht. Obendrein hatte Johannes Heesters diese Ausstellung selbst mit eröffnet!

GEGENDARSTELLLUNG UND FAKTEN:
(Originalzitat BILD, 28.03.2012)DIE NAZIS MACHTEN JOPIE REICH!“:
Falsch recherchiert von Herrn Puthen-Purackal! Hier die Liste der erwähnten Schauspieler mit den richtigen Jahreszahlen!
(Originalzitat BILD, 28.03.2012): "...die Liste bezieht sich nur auf das Jahr 1939!"
GEORGE
1940 Jud Süß: 50000 RM
ALBERS
1943 Münchausen: 120000 RM
LEANDER
1942 Die große Liebe: 150000 RM
BERGMANN
1942 (USA) Casablanca: 50000 RM - (dies ist ein amerikanischer Antikriegsfilm! und die Gage in "Reichsmark" ausgezahlt - einfach lächerlich!)
GRÜNDGENS
1938 Der Tanz auf dem Vulkan: 80000 RM
RÜHMANN
1944 Die Feuerzangenbowle: 70000 RM
(Nur Rökk, Forst und Tschechowa - die einzigen drei Treffer!)
FORST/TSCHECHOWA
1939 Bel Ami: 70000 RM+40000 RM
RÖKK
1939 Es war eine rauschende Ballnacht
HEESTERS
1955 Bel Ami 28000 RM (wieder falsch!)

Hinzu kommt, dass Herr Puthen-Purackal absolut keine Ahnung von der Materie hat. Wenn man die Filmgagen von Heesters mit denen, der wirklichen Spitzenverdiener (Albers, Rühmann, Paula Wessely, Zarah Leander etc.) vergleicht, rangierte er immer nur im unteren Mittelfeld.
(Originalzitat BILD, 28.03.2012) "Warum diese Gagensprünge?"
Dass Heesters bei seinem ersten Film nur 6000 RM verdient hatte und später mehr verdiente, ist eine logische Folge des Erfolgs, wie es in dieser, aber auch in anderen Branchen üblich ist.

Im Auszug des abgedruckten Beschäftigungs-Nachweises geht eindeutig hervor, dass sich die Gagen von Heesters meistens um die10000 RM bis 16000 RM bzw. 18000 RM beliefen. Die, der genannten Kollegen waren zum Teil um das 10 bis 12 fache höher! Die Aussage "Spitzenverdiener" ist folglich falsch.

Mit Ihrem Artikel erwecken Sie den Eindruck und suggerieren Ihren Lesern: Heesters hat den (angeblichen) Reichtum aus der Nazizeit mit in die Nachkriegszeit genommen. Um noch eins drauf zu setzen, erschien dann am darauffolgenden Tag, dem 29.3.2012 in der Bildzeitung der Artikel:
(Originalzitat BILD, 28.03.2012)"Heesters-Villa wird nicht verkauft!"
- in den Köpfen der Leser soll der Eindruck entstehen: "die Heesters-Villa von dem Nazi-Geld..."
1948 wurde bei der Währungsreform das Geld der Bürger, das nach dem Kriegsende verdient wurde, zum Kurs von 1:10 umgetauscht (nicht 1: 1 bzw. 1: 2, wie 1990). Das Geld aus den letzten Kriegsmonaten, dürfte in den Elends Hungerjahren der Nachkriegszeit schnell verbraucht gewesen sein. Am Ende des II. Weltkrieges haben alle Menschen praktisch bei "Null" angefangen.

(Originalzitat BILD, 28.03.2012)JE FURCHTBARER DER KRIEG TOBTE, DESTO MEHR HAT ER VERDIENT“ und „ ALS MILLIONEN AUF DEM SCHLACHTFELD UND IN TODESLAGERN STARBEN, ERHIELT ER EINE MINDESTGAGE VON 40000 RM PRO FILM":
Diese Sätze können nur in schärfster Weise zurückgewiesen werden! Den Zusammenhang zwischen einer künstlerischen Arbeit oder der Person Johannes Heesters in Verbindung mit Todeslagern und Schlachtfeld zu bringen, grenzt an Rufmord! Es entbehrt jeglicher Vorstellung, wie ein Zusammenhang herzustellen ist, zwischen einer Film-Gage und Kriegsopfern, quasi je mehr Menschen starben, desto reicher wurde Heesters und somit hat er alle Opfer „auf dem Gewissen“. Die Suggestion dieser Zeilen ist eine gefährliche Verzerrung meines demokratischen Verständnisses.

"HEESTERS, DER IN EINER "ARISIERTEN" VILLA IN BERLIN WOHNTE..."

Ein Vorwurf, der so nicht stehen bleiben darf! Dieses Thema hatte der Autor und Historiker Jürgen Trimborn in der Biografie "Der Herr im Frack", (erschienen im Aufbau Verlag 2003) äußerst sorgfältig recherchiert. Man kann Heesters definitiv keinen Vorwurf machen. Er hatte sich nicht an jüdischem Besitz bereichert (wie z. B. Arno Breker mehrfach). Die Bezeichnung "in einer „arisierten“ Villa zu wohnen", trifft nur dann zu, wenn der Bewohner davon profitiert hätte, also sich die Villa für einen viel zu niedrigen Preis oder gar ohne Gegenleistung unter den Nagel gerissen hätte - und dies war im Fall "Heesters" definitiv nicht der Fall.

Korrekte Recherchen ergaben:
1. die jüdischen Vorbesitzer wanderten aus
2. die Nazis arisierten die Villa
3. da die Besitzer die Staatsangehörigkeit eines anderen Staates erhielten, wurde die Arisierung rückgängig gemacht und der jüdischen Familie zurückerstattet

Er hat dort zur Miete gewohnt und zudem auf Vermittlung einer gemeinsamen jüdischen Freundin der Familie, Stella Stierhout, die mit den nach New York und später nach Honduras emigrierten Vermietern, bekannt war. Stella Stierhout machte Heesters auf die freigewordene Wohnung aufmerksam. Die jüdischen Besitzer blieben die Eigentümer des Hauses, also die Vermieter von Johannes Heesters. Demzufolge wohnte Johannes Heesters nicht in einer arisierten Villa.

Wie gesagt, Jürgen Trimborn hatte damals aufwendig recherchiert.

Im Übrigen möchte ich hierzu noch erwähnen, dass mein Mann im Jahr 2000 auf Anfrage der Autorin und Journalistin Melissa Müller,(Biografie: Anne Frank, Biographie: Traudl Junge) ohne jegliches Zögern alle Vollmachten für Ihre Recherche gegeben hat, um in sämtlichen Archiven Deutschlands, Österreichs und Hollands Einsicht nehmen zu können über sein Verhalten während des dritten Reichs . Melissa Müller plante damals ein Buchprojekt: "Künstler im dritten Reich".

(Originalzitat BILD, 28.03.2012)„HEESTERS WAR FREIWILLIG TEIL DER NS-PROPAGANDA“:
Freiwillig mit Sicherheit nicht!
Als Heesters mit seiner Famile1934 von Holland nach Österreich und 1936 nach Deutschland kam, konnte er nicht absehen, welches Inferno sich in nächster Zukunft abspielen würde. Geschichte ist so leicht aus der heutigen Zeit zu beurteilen. Später konnte er nicht mehr nach Holland zurückkehren, denn sein Heimatland war von den Deutschen besetzt. Nach Amerika auszuwandern, wäre für ihn als Holländer, mit einem Beruf, der sich durch Sprache definiert, aussichtslos gewesen. Heesters sprach kein Englisch.

Die immer wieder behauptete Nähe Heesters´ zu den Nazis begründet sich allein in der Tatsache, dass er in dieser Zeit gearbeitet hat und Filme drehte. So wie tausende von Schauspielern, Kameraleuten, Tontechnikern, Drehbuchautoren und Kostümbildner dieses Metiers seinerzeit. Heesters hat seinen Beruf von 1921 bis 2011 ausgeübt. Zeitlebens bediente er das gleiche Genre, in Kriegszeiten nicht anders als vorher oder nachher. So könnte man all seinen Theater- und Filmproduktionen "NS-Propaganda" vorwerfen. Außerdem sollten wir die Millionen Menschen nicht vergessen, denen in schwierigsten Tagen ihres Lebens diese Filme ein wenig Hoffnung geben konnten.

Johannes Heesters hat sich dem Regime gegenüber nachweislich stets distanziert verhalten.
Rolf Hochhuth schrieb in seinem Nachruf, BZ 26.12.2011(Originalzitat)
...Die Generation der Enkel, stets glückverdummt, weil niemals solchen Anfechtungen ausgesetzt, urteilt fahrlässig, weil meist ohne jede Kenntnis, welchen Gefahren sich z.B. Heesters, wie alle prominenten Zeitgenossen, einer Diktatur ausgesetzt hätte, würde er sich seiner Benutzung durch das Verbrecher-Regime erwehrt haben. Wie hätte Heesters eine Weigerung, auch vor Hitler aufzutreten, begründen sollen – ohne am nächsten Tag in Dachau als Häftling eingeliefert zu werden? Doch so war das immer in der Geschichte: Niemals selber in Versuchung geratene Generationen, wenn die überhaupt noch an das denken, was Vätern in Kriegen zugestoßen ist, verurteilen sie mit der Selbstgerechtigkeit der total Ahnungslosen. Heesters war moralisch einwandfrei, trotz größter Versuchungen.

Vor allem aber auch politisch nicht käuflich, obgleich er sein Vermögen in Deutschland machte. Es ist kein Satz von ihm überliefert, den Hitlers Propaganda-Trompeter Goebbels als Nazi-Reklame hätte missbrauchen können! Das ist sehr viel – als Beweis für die Integrität dieses Weltstars...“

AUSZUG DES BRIEFS AN GOEBBELS MIT ORGINALUNTERSCHRIFT: (Originalzitat BILD, 28.03.2012) HEIL HITLER UND „SEINE SCHREIBEN ENDEN ALLE MIT „HEIL HITLER“:
Jeder, der sich mit der Nazigeschichte ein wenig beschäftigt, weiß, dass Niemand zwischen 1933 und 1945 einen Brief an eine offizielle Stelle hätte schreiben und diese Formel weglassen können. Lächerlich... Hätte Heesters nicht mit "Heil Hitler" unterzeichnet, drohte mindestens Gefängnisstrafe. Diese Formulierung in Zeiten der Angst, war jedem Briefverfasser völlig unzweifelhaft, denn man wollte ja sein persönliches Anliegen vortragen. In dem Brief von Heesters an Goebbels 1942 geht es darum, dass er sich bemüht hatte, weniger Theater spielen zu müssen, dafür mehr Filmrollen drehen zu können und er bat vor allem aus gesundheitlichen Gründen, nicht Beides gleichzeitig machen zu müssen. Dahinter verbarg sich sein alleiniges Bemühen, die Familie aus dem Luftkriegs-Berlin nach Wien und Prag in Sicherheit bringen zu können, da dorthin die Filmproduktionen ausgelagert waren.

Mein Mann war Zeit Lebens stolz und froh, als Holländer den persönlichen Hitlergruß nie verwendet haben zu müssen. Der Autor stellt es allerdings so dar, dass mein Mann in „…allen Schreiben…“ so gegrüßt hat. Das ist die Unwahrheit – denn es sind nur zwei Briefe dieser Art bekannt. Von vielen Kollegen meines Mannes sind diese Bittbriefe an Hitler veröffentlicht, jeder Brief trägt diese Fußnote.

Ich denke, wenn Sie die Inhalte und deren Erklärung dazu den Lesern deutlich gemacht hätten, würde man die eigentliche Dramatik der Hilflosigkeit erkennen. Sie stempeln jedoch Heesters ab, und suggerieren ein billiges, folgsames Anbiedern eines raffsüchtigen Künstlers.

(Originalzitat BILD, 28.03.2012)„HEESTERS-FAN ADOLF HITLER HATTE STEUERERLEICHTERUNGEN ERLASSEN“:
Auch hier wird mit gleicher Dummheit dem Leser suggeriert, dass Heesters und Hitler offenbar in gemütlicher Runde Steuererleichterungen beschlossen hätten! Ebenfalls eine Zusammenführung von absurden Gedanken, die die Persönlichkeit von Johannes Heesters stark beschädigen.

In weiteren Berichterstattungen, die sich nun auf diesen BILD – Bericht beziehen, wird zudem von "astronomischen" Gagen geschrieben (FOCUS ONLINE). Es wird behauptet, Heesters hätte im KZ Dachau 1941 gesungen (NTV ONLINE). Ebenfalls eine Behauptung, die nicht belegt ist. Dazu hat mein Mann im Jahre 2009 von sich einen Rechtsstreit veranlasst, um diesen wiederkehrenden Behauptungen ein Ende zu setzen. Es konnte nicht bewiesen werden, dass er dort auftrat. Dies ist ein unstreitiger Fakt!

Sehr geehrter Herr Diekmann,

abgesehen von der Pietätlosigkeit solch eines Artikels, brauche ich nicht besonders zu erwähnen, dass die gesamte Familie meines Mannes und ich tief verletzt sind. In den letzten Wochen, als mein Mann im Dezember 2011 im Krankenhaus lag, war es Ihre Redaktion, die unbedingt „Das letzte Foto...“ verbreiten musste, um danach mit schmachtenden Lettern wie „Jopie, du schaffst es“, usw. auf die Tränendrüse zu drücken. Auch hier können Sie sich denken, dass diese Berichterstattung nicht im Sinne der Familie war. Wir haben alles schweigend hingenommen. Mit diesem aktuellen Bericht sind Sie nun eindeutig zu weit gegangen! Diesen posthumen Rufmord hat Johannes Heesters, dessen Wirken nicht nur die Kriegsjahre dauerte (!!!), nicht verdient. Wir versuchen momentan, das künstlerische Erbe, wie z. B. einen „Johannes Heesters-Preis“ für Nachwuchskünstler ins Leben zu rufen, oder in einer Johannes Heesters – Stiftung zu bewahren und jungen Menschen, die dies Genre erlernen, Hilfe zu geben. Unsere Gespräche mit Institutionen und Entscheidern in diesem Anliegen, haben nun einen starken Schatten bekommen, der unser Vorhaben nahezu unmöglich macht. Diese schamlose Berichterstattung hat niemandem geholfen, außer Ihrer Auflage.

Sie haben damit genau das zerstört, wofür ihn Ihr eigener Axel Springer Verlag im Jahre 2002 ausgezeichnet hat: Die goldene Kamera „Lebenswerk“.

Als symbolisches Zeichen unserer persönlichen Missachtung gegenüber Ihrem Verlag und zum Schutz des Lebenswerkes meines Mannes, haben wir uns, die gesamte Familie und ich entschlossen, die Goldene Kamera für sein Lebenswerk in den nächsten Tagen an Ihren Verlag zurückschicken. In der Hoffnung, dass mit diesen sensiblen Themen des 2. Weltkrieges, mit Beschuldigungen von Kolleginnen und Kollegen meines verstorbenen Mannes, sowie mit indirekten Beschuldigten aller in einer Diktatur arbeitenden Menschen, anders umgegangen wird.

Hochachtungsvoll
Simone Rethel-Heesters

P.S.: Diesen Brief erhält parallel Frau Friede Springer und er wird auf unserer Webseite http://www.johannes-heesters.de/2010/news.php komplett veröffentlicht. Von redaktionellen Rückfragen an unsere Familie bitten wir abzusehen.



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