Das „Treibhaus“ – ein festes Gehäuse der Hörigkeit



(2013-01-16) - Ich stehe außerhalb des Treibhauses im Freien in der Kälte und wünsche allen, die sich geistig im „Treibhaus“ wohnlich eingerichtet haben, ein friedliches neues Jahr. Ich möchte nicht so gehässig sein und wie Karl Marx resümieren: „In seinem Sessel, behaglich und dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.“ Diese Pauschaldiffamierung würde insbesondere das Bildungsbürgertum beleidigen. Und dazu gehört bei einer Abiturientenquote von gut 50 Prozent ja inzwischen die Mehrheit der Deutschen, so dass alles, was die Mehrheit vorgesetzt bekommt und schweigend akzeptiert, zugleich als demokratisch abgesegnet angesehen werden kann. Eigentlich bräuchten wir kein Parlament mehr, das uns zu noch gehörigeren Klimagutmenschentum zwingt. Wir sind folgsam, gehorsam und hörig, wie die antiautoritäre Bewegung es plante!

Vorwärts, wir müssen zurück ins Paradies!

Dieser Zustand perfekter Demokratie macht es dem Fortschritt schwer. Auch hier hatte es Karl Marx leichter, indem er den Fortschritt zum Geschichtsgesetz deklarierte. Stillstand gab es bei ihm nicht. Seine Philosophie gründete auf Optimismus, denn er wollte eine bessere Welt. Die modernen neomarxistischen Weltverbesserer schwelgen in Pessimismus. Ihr Blick ist verfinstert durch Krisen und Katastrophen, mögen sie real oder auch nur eingebildet sein und auf fiktiven Hochrechnungen oder Trendanalysen beruhen. In ihrer ewigen Rückschau auf der Suche nach der vergangenen vorindustriellen „heilen Welt“ kommen sie einfach nicht von der Stelle. Wer im geheizten warmen Wohnzimmer sitzt und über glorreiche Zeiten nachgrübelt, dem mangelt es an Bewegung. Er wird sowohl körperlich als auch geistig ein Opfer des Gesetzes der Trägheit, des Beharrungsvermögens. Wir treten im Gleichschritt auf der Stelle auf der Suche nach dem Gleichgewicht und es reicht uns inzwischen, wenn wir den „Blick nach vorne“ richten. Dieser Blick nach vorne, so klingt es aus allen Mündern, wird es schon richten – beim Fußball wie in der Politik.
Doch was sehen wir, wenn wir den Blick nach vorne richten? Wir sehen nur Hoffnungen und Wünsche, aber wir sehen nicht die Realität. Die zukünftige sich aus der Gegenwart entwickelnde Wirklichkeit ist unseren Blicken verschlossen. Dies erfahren wir jeden Tag aufs Neue beim Wetter. Selbst auf 24stündige Wettervorhersagen ist immer weniger Verlass. Die Baupläne des Wetters sind uns nur bedingt einsehbar. Keine der Wintervorhersagen hat den Wetterablauf auch nur einigermaßen wiedergegeben. Das „Weihnachtstauwetter“ wurde gar als Klimawunder dargestellt. Doch das eigentliche Wunder der Wissenschaft ist, dass Klimaexperten ohne jegliches Wissen um das künftige Wetter uns erfolgreich weissagen, wie die „Globaltemperatur“ im Jahre 2100 sein wird. Wir nehmen das ohne Murren zur Kenntnis und sehen zu, wie unsere „Fußabdrücke“ stetig verkleinert, wir stetig eingeengt werden, damit wir nicht die Zwei-Grad-Marke überschreiten. Für einen guten Zweck ist Leidensfähigkeit notwendig. Diese erstreckt sich auch auf das Essen, denn wer Fleisch isst, der versaut das Weltklima!

Das „Treibhaus“, ein verglastes Haus der Hörigkeit!

Ist nach Konrad Lorenz die „Verhausschweinung“ des Menschen soweit fortgeschritten, dass selbst das Essen von Fleisch als treibhausschädlich gebrandmarkt werden kann? Ist uns der Sinn des Lebens abhanden gekommen, dass wir unserem Leben nur noch Sinn durch die gehorsame Unterordnung unter eine Autorität geben können? Dann hätten wir wahrlich nichts aus der Geschichte gelernt! Die Autorität kann auch in Form einer Ideologie auftreten, der wir uns kritiklos verschreiben. Sind wir zu eigener Sinnstiftung nicht mehr fähig? Hat George Orwell in seinem Roman „1984“ recht, wenn er feststellt: „Unwissenheit ist Stärke!“? In der Genossenschaft der mehrheitlich Unwissenden fühlte sich ein Musikwissenschaftler der Universität Graz stark, ja so wahnsinnig stark, dass er aus dem Dunkel der Unwissenheit in das Rampenlicht der Öffentlichkeit heraustrat, um die Hinrichtung der „Klimaskeptiker“ zu fordern und zur Verbreitung auch noch den österreichischen Rundfunk ORF fand. Auch die Hexenverfolgungen waren „gut“ gemeint. Aber alle Bücherverbrennungen haben den Geist nicht verbrannt. Wer den Zweifel in der Wissenschaft verbieten will, der tötet die Wissenschaft wie den wissenschaftlichen Fortschritt! Doch der ist wohl nicht mehr gefragt beim Rückschritt in die heile Welt des klimatischen Gleichgewichts. Bleiben wir bei der Feststellung von Aristoteles: „Der Anfang aller Weisheit ist Verwunderung!“ Ohne täglich neue Neugier weckende Verwunderung kein Wissenschaftsfortschritt!
Bei allem Bildungsstreben scheint auch die Bildung auf dem Rückschritt zu sein. Dies betrifft nicht die absolute quantitative Masse an Wissen, sondern die logische Verknüpfung des Wissens hin zu sinnhaftem Wissen, zum Weltverständnis. Was heute fehlt, ist ein Wilhelm von Humboldt, der 1792 eine Abhandlung „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“ verfasste. Er schrieb zeitlos: „Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnden Neigungen, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerlässliche Bedingung.“

Bildung zum mündigen freiheitsfähigen und freiheitswilligen Bürger

Vielen Bildungsbürgern scheint der Sinn für Freiheit, die wahre Freiheitsliebe, die sich nicht im Austoben des Bewegungsdrangs erschöpft, abhanden gekommen zu sein. Freiheit beginnt bei der geistigen Freiheit. Was nützt das beste Abitur, der beste Hochschulabschluss, wenn man danach nicht zwischen Wetter und Klima unterscheiden kann? Das Wetter ist so komplex und kompliziert, dass es selbst heute noch keine Definition von Wetter gibt! Man begnügt sich damit festzustellen zu sagen: Wetter ist der augenblickliche Zustand der Atmosphäre! Doch dieser Zustand ändert sich von Minute zu Minute, von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr. Kein Mensch kann den Gang des Wetters aufhalten, ihn ändern. Das Wetter macht, was es will, so dass der Mensch gut beraten ist, sich ihm anzupassen, gleichgültig wo auf der Erde er sich befindet.
„Adam und Eva“ konnten sich vermehren und die Menschen sich Schritt für Schritt über die gesamte Erde ausbreiten, weil sie genauestens die Natur beobachteten und daraus die richtigen Schlüsse für Kleidung, Nahrung und das Wohnen zogen. In den feuchten Tropen genügte ihnen ein Holzgerüst mit Blätterdach, in arktischen Breiten half der Iglu zum Überleben. Die modernen „Klimaexperten“ steckten die ganze Erde in ein gläsernes „Treibhaus“ und gaben ihm eine Einheitstemperatur von 15 Grad, die „Globaltemperatur“. Diese stellten sie unter Schutz, denn in dem „Treibhaus“ darf es zum optimalen Gedeihen weder wärmer noch kälter sein. Jede Abweichung wäre ein Schritt in die „Klimakatastrophe“. Das Bildungsbürgertum hörte dies, staunte, applaudierte und erklärte sich zum willigen „Klimaschützer“, nachdem es sich grundlos hat als „Klimakiller“ beschimpfen lassen.
Dabei lernt man im Fach Erdkunde schon in der Grundschule, geschweige denn in der Realschule oder dem Gymnasium, dass das „Klima“ eine abgeleitete Größe ist. Sie wird vom Wetter abgeleitet. Gäbe es kein Wetter, dann gäbe es auch kein „Klima“. Aber eine Erde ohne Wetter wäre wie der Mond eine Erde ohne Atmosphäre, eine Erde ohne Menschen. Alle Klimawerte sind von meteorologischen Daten, vom Wetter statistisch abgeleitete Werte. Diese gewinnen durch diesen Rechenvorgang keine eigene Existenz, kein Leben, werden kein Naturvorgang, der physikalischen Gesetzen gehorcht und irgendwie beeinflusst werden könnte. „Klima“ gibt es nicht, auch wenn wir ständig davon reden. „Klima“ kann man daher nicht schützen, man kann sich an ihm nicht versündigen, es umbringen (killen). „Klima“ ist eine Abstraktion und das wird jedem Schüler bewusst, wenn er sich die Klimakarten im Schulatlas genauer, mit Sinn und Verstand anschaut. Azorenhoch wie Islandtief sind statistische Gebilde, Scheingebilde ohne reale Existenz, ohne Leben. Sie bewegen sich nicht! Welchen praktischen Nutzeffekt hat die Bildung, wenn sie dieses Wissen nicht vermittelt?
Man muss nach international gültiger Definition der Weltorganisation für Meteorologie in Genf über eine Zeitspanne von 30 Jahren an einem Ort das Wetter beobachten und Temperatur, Feuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Sonnenschein, Niederschlag etc. messen und aufzeichnen, um das „mittlere Wettergeschehen“, kurz das „Klima“ beschreiben zu können. Die Lufttemperatur allein sagt weder etwas über das Wetter noch das „Klima“ aus. Jeder Klimawert gilt nur für den Ort, an dem langfristig das Wetter erfasst wurde. Wenn man 1000 oder 2000 über die Kontinente verteilte Orte auswählt und daraus eine Mitteltemperatur berechnet, ändert das die Einzeltemperaturen nicht. Die errechnete „Globaltemperatur“ erschafft keinen neuen Naturvorgang namens „Globalklima“, der sich dann vom Menschen beliebig verändern lässt.

Die Kritische Theorie brachte den Tod der Aufklärung!

Forderte Immanuel Kant uns auf, den Mut zu haben, den eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien und dadurch erst die Freiheit zu gewinnen, so wurde dieser Fortschritt mehr und mehr durch nachfolgende Ideologien eingeengt. Den Todesstoß versetzte ihm schließlich die Kritische Theorie der „Frankfurter Schule“ unter Max Horkheimer. Deren Ziel war die „Umwertung alles Werte“, die radikale Gesellschaftsveränderung, heute als „Große Transformation“ bezeichnet. Sie wird vor allem vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung unter den Professoren Hans Joachim Schellnhuber (Physik) und Ottmar Edenhofer (Ökonomie) gefordert und ideologisch vorangetrieben.
Sie nutzen vor allem die Bildungsmisere der „Intelligenz“ aus und ihre ideologische Hörigkeit. Ihr Hebel für die Gesellschaftsveränderung ist der „Schutz des Globalklimas“, der Einhalt des „Klimawandels“. Sie benutzen ein einfaches Modell, das an Primitivität, Simplizität wie Dummheit nicht zu überbieten ist. Anlässlich des gescheiterten Weltklimagipfels 2009 in Kopenhagen hatte Schellnhuber öffentlich erklärt, dass es einen extrem einfachen, quasi linearen Zusammenhang gibt zwischen der globalen Mitteltemperatur und der Gesamtmenge an CO2, die in den nächsten Jahren in die Luft geblasen wird. Diesen Zusammenhang gibt es nicht, denn wenn es ihn gäbe, müsste man ihn beobachten und messen können, und zwar beim Wetter. Hat sich die „Intelligenz“ schon einmal gefragt, warum es keinerlei Einfluss des CO2 auf das Wetter, speziell die Lufttemperatur gibt, wohl aber einen gefährlichen Einfluss auf das vom Wetter abgeleitete „Klima“?
Offenbar wirkt hier eine Denkblockade, die uns eingetrichtert wurde durch die ständige Parole „Think global“. Dieses aufgezwungene „globale Denken“ hat den Blick für die Wirklichkeit getrübt und diese irgendwann ganz aus dem Blickfeld verbannt. Was wäre es für uns Meteorologen ein gewaltige Erleichterung bei der Formulierung von Wetterprognosen, wenn wir bei der Temperatur nur auf den CO2-Gehalt schauen müssten. Doch gerade der Vergleich beider Werte zeigt, dass es zwischen Ihnen weder eine Korrelation noch eine Kausalbeziehung gibt. Beide Größen gehen eigene und völlig verschiedene Wege, haben nichts miteinander zu tun. Dies ist zwar seit „Urzeiten“ bekannt, alle Wetterdienste der Welt wissen dies, aber unter der Drohung vor der globalen Klimakatastrophe, ausgesprochen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. im Jahre 1986, wurde der Verstand unserer „geistigen Elite“ angesichts der dadurch erzeugten Existenzängste außer Funktion gesetzt. Einer „globalen Gefahr“ kann man nur global begegnen und da stört die wissenschaftliche Exaktheit, zumal unter dem enormen Zeitdruck, der inszeniert wurde angesichts der SPIEGEL-Titelseite mit dem in der Nordsee versinkenden Kölner Dom.

Reisen bildet und befreit von gefälschten Bildern!

Die Deutschen sind ein reiselustiges Volk, doch in der Regel wird uns die Welt fertig präsentiert und politisch korrekt interpretiert „frei“ ins Haus geliefert. Im Grund erkennen wir die Welt nur mit fremden Augen vom Hörensagen. Wer aber dennoch beim Reisen die Augen und Ohren weit offen hält und sich ein eigenes Bild macht, der bemerkt häufig die ganz enorme Diskrepanz zwischen dem Geschilderten und selbst Erlebten.
Hier ein Beispiel, wie jeder überprüfen kann, was den konkreten Zusammenhang zwischen der Lufttemperatur und dem CO2-Gehalt der Luft betrifft. Da soll ja nach Mehrheitsmeinung der IPCC-Klimaexperten ein direkter Zusammenhang bestehen. Da nach Meinung der „Klimaexperten“ der CO2-Gehalt überall gleich ist, müsste nach deren Theorie die Schlussfolgerung richtig sein, dass auch die Temperaturen zwar nicht überall exakt gleich, doch einigermaßen ähnlich sein müssten. Doch weit gefehlt. Da gibt es offensichtlich nicht die geringste Verbindung.
Hier ein Beispiel: Ich bin Anfang Dezember aus dem deutschen Herbst in den brasilianischen Frühling entflohen. Oppenheim liegt auf etwa 50 Grad nördlicher, Brasilia auf etwa 15 Grad südlicher Breite. Am 21. Dezember begann dort der Sommer, hier der Winter. Gut, der Wechsel der Jahreszeiten ist mit der Schiefe der Ekliptik von 23,5 Grad zu erklären. Aber was erklärt die unterschiedlichen Temperaturen? Der CO2-Gehalt kann es nicht sein! Was bleibt? Die Sonne und die mit dem Sonnenstand wechselnde Tageslänge und damit Einstrahlungszeit. Brasilia liegt über 1000 m hoch und hat eine Jahresmitteltemperatur von 20,7° C, wobei das mittlere Maximum bei 26,6 und das mittlere Minimum bei 16,1° C liegt. Die Mittgastemperaturen mit Werten zwischen 30 und 35°C sind einzig und allein auf die am Himmel fast senkrecht stehende Sonne zurückzuführen und sonst auf nichts anderes. Der Gang der Sonne wie die Intensität ihrer Strahlung spiegeln sich in der Klimazonierung der Erde wider.
Die Rotation der Erde um die eigene Achse wie die Umlaufbahn der Erde um die Sonne, bestimmen den Wechsel der Jahreszeiten, bestimmen die Lage der Tropenzone, die Grenzen zum arktischen Klima und lokalisieren die mittleren Breiten zwischen 23 und 66 Grad nördlicher wie südlicher Breite, die wir „Westwindzone“ nennen, obgleich keineswegs die Westwinde überwiegen. Noch in dieser Zone in 63 Grad Nord liegt ein Ort Oimjakon in Jakutien (RUS), der als Kältepol der Erde gilt. Seine tiefste nachgewiesene Temperatur beträgt -68° C, seine höchste +34,6° C, gemessen am 28. Juli 2010. Unter dem winterlichen Sibirischen Hoch wurde mit 1083,8 hPa am 31. Dezember 1968 der höchste Luftdruck der Erde registriert. Die Temperataur schwankt um gut 100 Kelvin, doch was macht der CO2-Gehalt? Er variiert um maximal 10 ppm und ist im Winter höher als im Sommer ob der winterlichen Vegetationsruhe! Ist Oimjakom der Kältepol, so El Azizia (Libyen) der Hitzepol auf 32 Grad Nord mit +58,0° C. Die Differenz zwischen beiden beträgt mehr als 125 Kelvin. Die tiefste Temperatur wurde mitten im Winter am 21. Juli 1983 mit -89,2° C an der Station Vostok (Antarktis) erfasst, allerdings in 3420 Meter Höhe.
Fazit: Die Aussage, dass der CO2-Gehalt, ob natürlich oder menschengemacht, die Lufttemperatur nahezu ausschließlich bestimmt, ist ein phantasievolles Wissenschaftsmärchen. Klimavorhersagen sind Spökenkiekerei! Unser Leben bestimmt das Wetter mitsamt der Wärme der Sonne. Sie lenkt das Pflanzenwachstum ebenso wie die Wanderungsbewegungen der Zugvögel. Auch wenn wir überwiegend uns in klimatisierten Räumen aufhalten und uns als wetterunabhängig dünken, doch steigen wir ins Auto, dann sind wir bei Glatteis oder Nebel dem Wetter ausgeliefert. Dann wünschen wir uns genauere Wettervorhersagen! Exakt diese wünsche ich Ihnen für 2013!
Wann sprengt unsere Intelligenz die Mauern des „Treibhauses“ und wagen wir den „Ausbruch aus dem stahlharten Gehäuse der Hörigkeit!? Dies war der Titel eines Vortrages des PIK-Kodirektors Ottmar Edenhofer am 13. Dezember 2012. Er wurde inzwischen zum Direktor des neuen „Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change“ (MCC) ernannt. Derlei Institute schießen klimaunabhängig wie Pilze aus dem Boden. Wer muss das bezahlen?



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