Keine schlechte Recherche, sondern schlechte Kommentare!



Zu Text und Kommentaren eines Handelsblattartikels:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/unternehmensfinanzierung-das-tut-man-nicht-wenn-man-fuer-drei-euro-verstand-im-kopf-hat/7563098.html

Die Kommentare von "Banker" und "Wimmi28" sind nicht nachvollziehbar. Was wollen die Herren denn? Die schlechte Recherche, die sie dem Autor vorwerfen, trifft sie selbst:

Die Gewinnmarken von reichlich zehn Prozent sind okay. Mehr ist nicht erreichbar im überregulierten deutschen Markt. Auch Eigenkapitalquoten von rund einem Drittel sind doch nun wirklich vorzeigbar! Als Kübler 1989 in Ludwigshafen gründete, brauchte er mangels Eigenkapital noch eine Bürgschaft seiner Mutter, um überhaupt die Gründungsfinanzierung hinzubekommen.

Die 700.000 Euro Entnahme in 2007/08 sind keiner "Selbstbedienungsmentalität" geschuldet, sondern im Gegenteil Ausdruck seiner unternehmerischen Verantwortung. Sie sind Teil eines Gesamtpakets, mit dem zwischen 2007 und 2010 das Firmenareal um 100 Prozent erweitert wurde, mit neuen Labors, Arbeitsplätzen, einem Schulungszentrum und einer Mitarbeiterlounge.

Kübler hat mehrere Patente und Marken angemeldet, er ist hochinnovativ und hat auf Energieeinsparung gesetzt, lange bevor das eine grün-politischer Megatrend wurde. 50 Prozent des Umsatzes werden von Produkten getragen, die kaum drei Jahre im Markt sind. Er ist Innovationsführer seiner Branche. All das kann man in Deutschland sonst lange suchen.

Er selber ist von den Wirtschaftsjunioren bis zur Frauenkirche in Dresden auf vielfältige Weise politisch und gesellschaftlich engagiert, mit großen Einsatz an Zeit, Kraft und Geld. Er verkörpert das Gegenteil eines Abzocke-Unternehmers, als den ihn die beiden Kommentatoren darstellen wollen.

Er ist ein Vorzeigeunternehmer, der aus eigener Kraft einen soliden Betrieb aus dem Nichts aufgebaut hat, seit Jahren als Innovationstreiber wirkt und seit Jahren über hundert Familien auf eigenes Risiko Arbeit und damit Lebensunterhalt gibt. Nicht umsonst ist er mehrfach von der IHK Pfalz zum Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung vorgeschlagen und 2008 als Preisträger ausgezeichnet worden!

Helfried Schmidt



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