Entscheidungen: mit und ohne (*) Verstand – Teil 3



Dass der komplette Hirntod nicht zwangsläufig zum Ableben führen muss, dafür gibt es genug “walking dead”-Beispiele. So manches Meeting gleicht denn auch mehr einem Zombieflashmob als einer Arbeitssitzung zur Problemlösung und Entscheidungsfindung. Ganz ohne den Einsatz höherer Hirnregionen toben sich halt nur Instinkte und Reflexe aus, die auf Selbsterhaltung und egozentrische, kurzfristige Bedürfnisbefriedigung ausgerichtet sind. Das Hirn in Entscheidungsprozesse einzubinden, ist also nicht grundsätzlich schädlich. Was ist vorzuziehen: bewusstes Nachdenken und Abwägen oder intuitive, spontane Verarbeitung von Informationen vor dem Entscheid? (* bewussten)

Dieser Artikel ist der Teil 3 zu: Trottelfalle: Wahrscheinlichkeitseinschätzungen und Kontrollillusion

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