Was Unternehmen bei der Presseverbreitung ihrer Pressemitteilungen beachten sollten


Täglich werden in Deutschland weit über hundert Pressemitteilungen veröffentlicht. Unternehmen steht in Deutschland dafür eine überschaubare Anzahl an Pressediensten zur Verfügung, um ihre Pressenachricht an Journalisten zu verteilen. Trotz der begrenzten Auswahl ist eine Unterscheidung der Pressedienste für Unternehmen kaum möglich. Grund: Alle Angebote werben mit der enormen Reichweite ihrer Standardverbreitungen, die in aller Regel von Kunden gebucht werden. Die Reichweite allein nützt jedoch nichts, wenn im Presseverteiler nicht die richtigen Journalisten enthalten sind. Übrig bleiben deshalb oftmals nur teure Streuverluste und entnervte Redakteure. JETZT-PR.de zeigt auf, warum Standardverbreitungen meist nicht zum gewünschten Erfolg führen und wieso individuell erstellte Presseverteiler für einen Großteil der Unternehmen besser geeignet sind.

Vielen Unternehmen geht es gleich.  Nach teurer Entwicklung ist es endlich so weit: Funktionen und Nutzen neuer Produkte und Dienste werden in einer Pressemitteilung verpackt, um diese der Öffentlichkeit vorzustellen. Nach der Presseverbreitung herrscht jedoch nur geringes Interesse oder gänzlich Funkstille in der Medienlandschaft. Erste Zweifel entstehen, ob das Produkt tatsächlich das Kundeninteresse weckt. Schließlich, so scheint es, ist dieses bei den Journalisten durchgefallen. Die Ursache dafür unter Umständen beim Pressedienst zu suchen, liegt meist fern. Was viele Unternehmen nicht wissen: Die Presseverbreitung der meisten Pressedienste ist Stangenware – von Nachrichtenticker über Standardverteiler bis hin zu Branchenverteilern. Was für z.B. Konzerne, Regierung und TV-Sender durchaus geeignet ist, ist für das Gros der Unternehmen dagegen wenig effizient, da ihre Nachrichten im Newsdickicht untergehen und die richtigen Redakteure oftmals überhaupt nicht erreichen werden.  

Das Grundproblem: Bei Standardverbreitungen wird den darin enthaltenen Journalisten generell ein breites Spektrum an Pressethemen zugestellt. Dadurch erhalten diese konstant ein hohes Maß an Nachrichten, die für ihren Bereich nicht zutreffend und damit für sie uninteressant sind. Entsprechend ist es nur eine Frage der Zeit, bis der jeweilige Pressedienst einfach keine Aufmerksamkeit mehr erhält oder ganz abbestellt wird. Im ungünstigsten Fall wird dieser als Spam markiert, so dass die Verbreitung vollends ins Nichts führt. Unternehmen erreichen über eine Standardverbreitung so viele Journalisten, ohne es zu wissen, gar nicht mehr.

Das Effizienzproblem: Aufgrund der begrenzten Anzahl an tatsächlich relevanten Journalisten in Standardverbreitungen bezahlen Unternehmen zudem den hohen Anteil der Streuverluste mit. Ebenso ungenau wie auch kostspielig sind Branchenverteiler, da diese von den Pressediensten so fein unterteilt sind, dass Unternehmen für die gewünschte Abdeckung gleich mehrere Verteiler buchen müssten. Kosten und Streuverluste vervielfachen sich hier zudem somit. Das Angebot und der mangelnder Service an notwendiger Individualisierung der Pressedienste gehen damit am eigentlichen Kundenwunsch vorbei.

Aufgrund dieser Missverhältnisse hat sich JETZT-PR.de, im Gegensatz zu den anderen Pressediensten, auf die Erstellung individueller Presseverteiler spezialisiert – ohne dabei preislich teurer zu sein. Für jeden Kunden wird ein speziell auf das Pressevorhaben ausgerichteter Presseverteiler erstellt: anhand der Kundenbranche, des Business und der Zielgruppen. Dabei werden von Anfang an alle passenden Themenkategorien in die Verteilererstellung miteinbezogen. Der auf das jeweilige Kundenthema verdichtete Presseverteiler enthält im Gegensatz zur Standardverbreitung dadurch deutlich mehr, wenn nicht alle relevante  Medien und Journalisten. Gleichzeit werden teure Streuverluste minimiert, die beim Standardversand unnötig mitzuzahlen sind. Pidder Diercksen, Gründer von JETZT-PR: „Wenn etwas per Haken zusammengestellt werden muss, ist dies meist ein Zeichen von unzureichender Individualisierung – so auch bei Branchen- und Themenkategorien im Presseversand. Unser Pressedienst stellt den Service dagegen wieder in den Mittelpunkt. Von dem exakten Zuschnitt der Presseverteiler profitieren beide Seiten. Die Unternehmen, da sie alle relevanten Redakteure auch tatsächlich erreichen und die Journalisten, da diese nur Nachrichten erhalten, die für ihren Bereich auch zutreffend sind. Die Abkehr vom Gießkannenprinzip macht Pressedienste für Journalisten zudem wieder zu dem, was sie eigentlich sein sollten – zur wertvollen Nachrichtenquelle und nicht zur offenen Schleuse.“Zur Erstellung eines individuellen Presseverteiler:  www.jetzt-pr.de/pv



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