Blogs / 2013 / Mai

Der schnelle Weg ins Internet


Smartphones erfreuen sich einer großen Popularität und stellen weitaus mehr als nur ein handliches Telefon dar. Dank komfortabler Internetnutzung übernehmen sie im Alltag mittlerweile viele Aufgaben, für die man ehemals einen Computer benötigte. Doch für einige Zwecke stellt dieser noch immer die erste Wahl dar.

Auch Notebooks haben ihre Vorzüge


So praktisch Smartphones auch sein mögen, noch gibt es Dinge, die sich mit ihnen nicht so gut bewerkstelligen lassen wie mit einem PC. Das betrifft vor allem die Textverarbeitung. Zwar können über das Handy mittlerweile ganze Bücher gelesen werden, das eigene Produzieren von Texten stellt sich aber als eher müßig dar. Für ein paar Kurznachrichten ist gegen die Display-Tastatur nichts einzuwenden, aber möchte man einen längeren Text verfassen, geht dies über ein herkömmliches Keyboard immer noch am besten. Mit Zehnfinger-Schreibweise und weitestgehend blinder Bedienung schreiben sich hier Texte nicht nur schnell, sondern auch komfortabel. Gleiches gilt für komplizierte Business-Anwendungen, die etwa Tabellenkalkulation, Programmierung oder Multimediabearbeitung betreffen. Somit stellt ein Notebook für Geschäftsleute immer noch eines der wichtigsten Gepäckstücke dar, wenn es auf Reisen geht.

Internet per USB-Stick


Wer in der Businessbranche zu Hause ist, der muss in der Regel auch ständig erreichbar und auf dem neuesten Stand der Dinge sein. Ein Internetzugang ist daher Pflicht, wenn man unterwegs, außerplanmäßig gezwungen ist, Zwischenstopps einzulegen oder im Terminal auf den verspäteten Flieger wartet. Nicht immer ist ein WLAN-Hotspot in Nähe, über den man kabellos online gehen kann, sodass man sich anderer Hilfsmittel bedienen muss. Ein praktischer Surfstick ist zu finden auf SmartChecker. Der sollte in der Notebooktasche keines Geschäftsreisenden fehlen. Einfach an den USB-Anschluss andocken, und schon kann man sich über UMTS ins Internet einwählen. Ein zuvor abgeschlossener Flatrate-Tarif garantiert eine komplette Kostenabdeckung, sodass es preislich keine Rolle spielt, wie lange oder wie oft man online geht.

Bei der Tarifwahl lohnt ein Vergleich


Viele Surfstick-Tarife sind allerdings an ein bestimmtes Datenvolumen gekoppelt. Wer ein bestimmtes Limit an Gigabyte erreicht, dessen Verbindungsgeschwindigkeit wird automatisch für den Rest des laufenden Monats gedrosselt. Dies kann als Nachteil gesehen werden, spielt allerdings kaum eine Rolle, wenn man auf große Downloads und das ständige Streamen von Videos oder anderen Multimediainhalten verzichtet. Zudem kann man sich beim Surfstick selbst einen passenden Anbieter aussuchen, wobei man hier die Wahl zwischen den Netzbetreibern hat, die auch bei der mobilen Telefonie zur Wahl stehen. In jedem Fall lohnt es sich vor der Anschaffung eines Surfsticks, die verschiedenen Tarife der Anbieter miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise zahlt man nicht mehr als nötig und profitiert von mobilem Internet – überall und jederzeit.



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