Faulsein ist eine Kunst …



… die Kunst sich auszuruhen, bevor wir müde, erschöpft und ausgebrannt sind. Ein Burnout darf nicht zu einem Verwundetenabzeichen oder “Bundesverdienstkreuz mit Stern (Infarkt)” an der Brust der Leistungsbereiten werden. Die fetten Augenringe und die nervösen Ticks machen eine(n) noch lange nicht zum “Held der Arbeit”. Auch mal faul zu sein schützt vor den Zumutungen des hektischen, lauten, überfüllten Alltags. Damit gewinnen wir die Leichtigkeit des Seins, mehr Lebensqualität und mehr kreatives Potenzial.

Faulheit darf allerdings nicht mit Trägheit verwechselt werden. Faulsein bedeutet eben nicht unlustig und gelangweilt herumhängen, bedeutet nicht Chips fressende Trägheit vor der Glotze, bedeutet nicht regungslos und stumpf in sich hinein zu schütten und zu stopfen. Konsum ist nicht das Gleiche wie Genuss.

Worin besteht also die Kunst des Faulseins? Weiterlesen…
http://sglscheuermann.com/2013/06/28/faulsein-ist-eine-kunst/#more-2514



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