Marburger Tapetenfabrik: Tipps und Trends. Qualität ist die wahre Eleganz



Tapeten liegen im Trend – eine Tatsache, die Dieter Buhmann, seit über zehn Jahren Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik, mit Zufriedenheit sieht. 2012 war das beste Geschäftsjahr des Unternehmens seit der Gründung 1845. Mit sicherem Blick auf die Weltmärkte, einem ausgeprägten Gespür für Trends und mit immer neuen Innovationen sorgt die Marburger Tapetenfabrik regelmäßig für Neuheiten, die das internationale Publikum begeistern. Bis zu acht neue Kollektionen stellt das Unternehmen für die unterschiedlichen Märkte und Zielgruppen alljährlich vor. Dabei gilt es mit Kompetenz und Kreativität die Strömungen zu erkennen und den Geschmack der Kunden zu treffen, erläutert Dieter Buhmann. Und von seinen Reisen weiß er: Qualität ist die wahre Eleganz.

Und wie wählen Sie und ich neue Tapeten?
Wer seine Wohnung oder sein Haus neu tapezieren möchte, steht vor ganz anderen Herausforderungen als die Marburger Tapetenfabrik. Wir als der Verbraucher haben die Qual der Wahl: uni oder gemustert, schimmernd oder matt, extravagant mit Perlen bestückt oder dezent mit Prägerelief – als Wanddekoration steht eine riesige Auswahl unterschiedlichster Materialien, Muster, Farben und Stile zur Verfügung. Eine strukturierte Vorgehensweise ist auch hier hilfreich. Dieter Langer, Chefdesigner der Marburger Tapetenfabrik, erklärt, welche Fragen man sich vor der Tapetenwahl stellen sollte:

1. Welche Räume möchte ich gerne verändern?
2. Wie groß ist der Raum?
3. Wie hoch sind die Decken?
4. Wie sind die Lichtverhältnisse?
5. Welche Möbel und Bilder sind bestimmend?
6. Welchen Stil stelle ich mir vor?
7. Was sind meine Lieblingsfarben?
8. Möchte ich nur einen Raum tapezieren oder suche ich ein Gesamtkonzept?
9. Sollen alle oder nur einzelne Wände akzentuiert werden?
10. Wie sieht die zu gestaltende Wand aus, welche Vorbereitungen sind zu treffen?

Ist das geklärt, stehen Experten im Fachhandel, das Internet oder auch die App der Marburger Tapetenfabrik mit den aktuellen Kollektionen, dem Konfigurator und hilfreichen Tipps bereit.

Und wie sehen die neuesten Tapetentrends aus?
Ähnlich wie in der Mode lautet die Antwort: Trend ist, was gefällt. Gleichwohl gibt es Richtungen, die sich benennen lassen:

1. Haptik – Im glatten, digitalen Alltag sind taktile Oberflächen besonders reizvoll. Diese sind samtig, mit Perlen, Granulaten (z. B. Schiefer) oder Strass bestreut. Tapeten werden geknittert, Fransen und Rüschen aufgenäht. Metallische Fäden ergeben Unregelmäßig-keiten; Oberflächen werden mit Sorgfalt uneben gestaltet; ledergeflecht-gleiche Prägungen oder Dekore, die durch Unterfüttern der Tapete entstehen, sprechen den Tastsinn an.

2. Patina und Shabby Chic – Designs erwecken den Eindruck verblichener, gelebter, über die Jahre gealterter Oberflächen. Sie sind allgegenwärtig in Stoffen, Teppichen und natürlich bekannt von Jeans – die neu erworben – getragen wirken.

3. Mustermix – Ganz wichtig ist der Umgang mit Mustern. Alles ist möglich! Nur eine Wand wird zum Blickpunkt und entsprechend tapeziert; überbreite Panels unterbrechen Unis oder zartgemusterte Tapeten; Streifen werden längs oder quer mit Unis oder Designs kom-biniert; Türen werden tapeziert, Bordüren eingesetzt, große Dekore mit kleinen Dessins oder Streifen kombiniert.

4. Retro – Muster beleben die typischen Designs der 1950er bis 1970er Jahren neu:
verschlungene Linien, Kreise und fließende Formen, Flower Power und Hula-Hoop-Reifen voller Lebensfreude und Dynamik.

5. Homing und Cocooning – Unsere Welt und unser Leben sind nicht einfacher geworden. Die eigenen vier Wände bieten Rückzug und Schutz. Gemütlich soll es sein. Blumenmotive zart oder kräftig, Arabesken oder klassische Streifen in unterschiedlichen Ausführungen vermitteln Geborgenheit.

6. Mut zur Farbe – Sorbetfarben, Neonfarben, kräftige Töne und im Kontrast dunkle, müde Farben wollen in Szene gesetzt werden. Die Anzahl der Grautöne wächst – wie populär die Farbe ist, verdeutlicht einmal mehr der neue Duft von Dior Gris Montaigne.

7. Metallische Farben – Sie bestimmen oder akzentuieren Wände. Im wechselnden Licht schimmern irisierende Pigmente, Gold- und Silbertöne in allen Schattierungen geben unseren häuslichen Wänden eine aktuelle Leichtigkeit.

Es lohnt in jedem Fall, sich mit Tapeten und all dem, was sich damit verbindet, zu beschäftigen. Es regt die Fantasie an und bereichert unseren Alltag.


Die Marburger Tapetenfabrik auf einen Blick

Gründung des Unternehmens: 1845 in Marburg
Sitz und einzige Produktionsstätte: Kirchhain, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Mitarbeiter: 365
Umsatz: € 85 Millionen
jährliche Produktion: 180.000 Kilometer Tapete
Exportanteil: 60 Prozent (in 80 Länder)
Herstellung von 4.000 verschiedenen Tapeten
vollautomatisches Hochregallager für 3,5 Millionen Tapetenrollen

Bezugsquellen nach Ortsname und Postleitzahl unter www.marburg.com


Juni 2013

Weitere Informationen und Fotos:
Erika Hellmuth Public Relations
Kleine Reichenstrasse 1
20457 Hamburg

040/220 66 65
info@erikahellmuth-pr.de
http://www.erikahellmuth-pr.de



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