Bauchentscheidungen: Macht Halbwissen klug?



Schöne Übersicht auf http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0507_016.pdf
Siehe dazu auch die Forschungen von Gerd Gigerenzer http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Gigerenzer zu "Bauchentscheidungen"


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Kommentare
Aus Panik ins Bett gegangen
Verfasst von admin am 2. September 2012 - 12:03.

Tina Voss, die als Marktführerin für kaufmännische Zeitarbeit 2005 mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet wurde, hat in ihrer wöchentlichen "Tinas Kolumne" unter dem Titel "Kabelsalat" die Fernsehsender aufs Korn genommen. Eine wunderschöne Glosse. "Wie muss ich mir wohl einen regelmäßigen Kabel1-Gucker vorstellen, wenn die fortwährend eingeblendete Sender-Quizfrage lautet: An welchem Fluss liegt Hannover? a) An der Leine b) An der Schnur?" Lesenswert! Schade, dass die Kolumne keine Kommentarfunktion hat. Daher HIER kommentiert und allen empfohlen.

Helfried Schmidt


Lange Wege und Kurzschlüsse
Verfasst von Helfried Schmidt am 23. Juni 2012 - 15:00.

Manchmal erregt es Erstaunen, dass ich aus der Mathematischen Psychologie in die Wirtschaft gefunden habe.
Doch der Weg von der Mathematik zur Psychologie und zum Wirtschaftsleben ist gar nicht so weit, wie es den Anschein hat.
Der Weg von der Wirtschaftswissenschaft zum Gesunden Menschenverstand ist mit viel mehr Steinen und Barrieren gepflastert, wie der öffentlich-lärmende Umgang mit der Krise der letzten Jahre zeigt.


Einstein: Die Menschen klagen alle über mangelnde Gesundheit. Niemand klagt über mangelnden Verstand.


Novo über die Piraten
Verfasst von Gast am 10. Juni 2012 - 20:05.

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo113_157


Wozu "Piraten"?
Verfasst von Gast am 10. Juni 2012 - 18:51.

http://www.welt.de/politik/article106326635/Ex-Verfassungsrichter-sieht-Piraten-als-Gewinn.html?wtmc=nl.rstpolitik Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat die Piratenpartei als Gewinn für die Demokratie beschrieben. "Wir stellen in Deutschland seit Längerem eine verbreitete Politikverdrossenheit fest", sagte er "Welt Online".

"Nun sehen wir, dass doch ein ganz beachtlicher Teil gerade auch junger Menschen bereit ist, sich in der Piratenpartei politisch zu engagieren." Dies sei "ein gutes Zeichen", auch wenn der Name der Partei "nicht gerade auf Ernsthaftigkeit hindeutet".

Die parlamentarische Demokratie lebe von einem offenen Parteienwettbewerb, betonte Papier. "Es ist eine durchaus gesunde Entwicklung, wenn neue Parteien dazukommen und andere ausscheiden."



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