Der Sinn der Netzwerke



Naturgemäß stehen Mittelständler nicht im Zentrum der Berichterstattung der Medien, sondern eher die Großkonzerne. Kleine und mittlere Unternehmen müssen sich in viel stärkerem Maße selber darum kümmern, dass sie überhaupt bemerkt werden. Sie müssen sich in vielerlei Form und zu jeder Zeit in Öffentlichkeit und Medien, in Politik und Gesellschaft bemerkbar machen, um wahrgenommen zu werden.

Kommentare
Anne Schüller: DAS kann man nicht kaufen!
Verfasst von admin am 3. März 2013 - 19:24.

auf http://blog.anneschueller.de/groser-preis-des-mittelstands-nominierungsschluss-ist-am-31-januar/

Wie meine treuen Leser wissen, wurde ‚Touchpoints‘ im Herbst letzten Jahres mit dem Mittelstandsbuchpreis ausgezeichnet.

Das sagt übrigens die Tageszeitung ‚DIE WELT‘ zu diesem Preis: „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‘Große Preis des Mittelstandes’ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“

Vielfach bin ich schon gefragt worden, was man tun muss, um diesen Preis zu gewinnen. Also: Man kann sich dafür nicht bewerben, man kann ihn sich nicht erkaufen und auch nicht durch eine geschickte Wettbewerbspräsentation ergattern. Vielmehr muss man von Dritten vorgeschlagen und empfohlen werden.

Nun: Es gibt viele hervorragende kleine und mittlere Unternehmen, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Sicher kennen auch Sie solche Unternehmen."



Danke, Anne Schüller, für dieses Posting.

Nominieren geht übrigens erst wieder im Herbst für 2014, das ist dann schon das 20. Wettbewerbsjahr.

Überraschen Sie sie doch einfach, indem Sie die Unternehmen zum Wettbewerb ‘Großer Preis des Mittelstandes’ nominieren!


Schöner Überblick mit Hilfen und Infos zum Wettbewerb
Verfasst von Gast am 21. Dezember 2012 - 15:42.

http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2012/12/17/grosser-preis-des-mittelstandes-infos-und-hilfen.html
u.a. folgende Themen:

Was hat ein Unternehmen von der Nominierung zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“?

Nominierungen sind Wirtschaftsförderung und zugleich Empfehlungsmarketing

OPWERKEN: Netzwerken auf höchstem Niveau

Die wichtigsten Fragen zur Nominierung von Unternehmen zum "Großen Preis des Mittelstandes"

PR-Fahrplan für Nominierte

Würdigen Sie die herausragenden Leistungen des Mittelstandes

Weil nur Ergebnisse zählen…

Was den „Großen Preis“ wirklich ausmacht

Leitfaden zu den Juryunterlagen „Großer Preis des Mittelstandes”

Die 5 Wettbewerbskriterien - detailliert

Servicestellen der Oskar-Patzelt-Stiftung

Weitere Fragen und Antworten

Welchen Nutzen bringt der Wettbewerb?


Opwerken im Netzwerk der Oskar-Patzelt-Stiftung
Verfasst von admin am 7. November 2012 - 14:45.

Auch bei der Arbeit mit Texten, mit Bildern, mit Kontakten sind vor allem Nachdenken und Fleiß nötig sind. Es gibt keinen Fahrstuhl zum Erfolg. Man muss schon die Treppe nehmen. Es kommt wie im Leben einerseits auf das griffige Konzept an - statt einem Sammelsurium von Ideen - und andererseits auf die Details, auf die (richtigen) Feinheiten. Das erschlägt man mit keinem "Super-Erfolgs-Leitfaden", sondern das erfordert Arbeit.

Ein nützliches Portal dafür ist www.kompetenznetz-mittelstand.de. Der Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" www.mittelstandspreis.com und die Oskar-Patzelt-Stiftung verstehen sich als Plattform nicht nur zur Präsentation von Erfolgen, sondern auch zum Kontakten, zur Geschäftsanbahnung, zum Netzwerken. In den achtzehn Jahren des Wettbewerbs gab es keinen Galaabend, zu dem sich nicht Menschen getroffen hätten, die sich zuvor nicht kannten, die einander plötzlich als Ergänzung, als Partner erkannten, die mit dem Anstoß dieses Abends miteinander nicht nur zu Bekannten, zu Freunden wurden, sondern auch Geschäfte miteinander machen konnten: im vier-, fünf-, sechs- und siebenstelligen Bereich. Dafür hat sich ein eigenes Wort entwickelt: Opwerken. Christian Kalkbrenner macht in seinem neuen Buch darauf aufmerksam. Bei der Reflektion über Erreichtes und neue Aufgaben, bei der Kontaktpflege und –anbahnung wünscht die Stiftung Zielklarheit, viel Erfolg und das immer nötige Quäntchen Glück.

Helfried Schmidt


Aktiv im Web 2.0
Verfasst von admin am 13. August 2012 - 16:14.

Die Oskar-Patzelt-Stiftung und die OPS Netzwerk GmbH, die den Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" veranstalten und das P.T. Magazin pubilizieren, sind seit einiger Zeit auch im Web 2.0 sehr aktiv.

Der wichtigste Zugang ist natürlich dieses Portal, das Kompetenznetz-Mittelstand, das zugleich die Organisationsgrundlage des Wettbewerbs bildet. Nominierungen, Juryunterlagen, Juryarbeit, Betreuung durch regionale Servicestellen der Oskar-Patzelt-Stiftung, Auszeichnungsveranstaltungen und Laudatios, Präsentationen und Kommunikation untereinander hier verfügbar. Aus erster Hand sozusagen.

Darüber hinaus sind wir natürlich in zahlreichen anderen Portalen aktiv. Eine Übersicht finden Sie hier:
http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/blogs/wir-sind-aktiv-im-web-20

Hier ist eine punktuelle Übersicht von Medienreflexionen zu finden:
http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2011/10/18/schon-gesehen.html

Und hier sind bereits im Sommer 2011 40 Bücher gelistet worden, in denen der "Große Preis des Mittelstandes" erwähnt und besprochen wird:
http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum////buecher-wirtschaft-mittelstand.html

2012 wurde „Großer Preis des Mittelstandes“ in die TOP-10-Bestenliste der deutschen Teilnehmer am „Europäischen Unternehmensförderpreis“ aufgenommen:
http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2012/07/04/oskar-patzelt-stiftung-unter-den-top-10.html


Ritterschlag der Luftfahrt
Verfasst von admin am 14. Mai 2012 - 11:37.

Schölderle aus Andechs, Preisträger 2008 beim "Großen Preis des Mittelstandes", hat erneut einen Ritterschlag erhalten. Diesmal von der Luftfahrt-Branche. erhalten: Das Luftfahrt-Bundesamt registrierte das 1978 gegründete Unternehmen als offiziellen Herstellungsbetrieb mit der Zertifizierung „21G“.

21G-Zulieferer können leichter Aufträge aus ganz Europa erhalten, denn alle 27 Mitgliedsstaaten der europäischen Aufsichtsbehörde EASA erkennen diese Zertifizierung an. Nur wenige Mittelständler schaffen die Aufnahme in diese exklusive Stufe.

2006 begann Kurt Schölderle mit der Luftfahrt und erreichte die Basiszertifizierung DIN EN 9100. „Schölderle ist in Deutschland eine andere Nummer geworden.“

http://www.merkur-online.de/lokales/andechs/ritterschlag-luftfahrt-2314417.html

Die Oskar-Patzelt-Stiftung gratuliert!


Kein engeres Band…
Verfasst von Volkmar Viehweg am 27. März 2012 - 13:24.

Grußwort der Erzgebirgssparkasse zum Infotreffen „Großer Preis des Mittelstandes“ am 23.3.2012 in Schönheide

Der Veranstaltung könnte man das folgende Zitat des Berliner Historikers Leopold von Ranke als Motto geben: „Kein engeres Band gibt es unter den Menschen, als gemeinschaftlich gewollte, begonnene und durchgeführte Unternehmungen“.

Auch mit Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, verbindet uns ein ein solches starkes Band. Es ist das gemeinsame Bemühen um eine Sache, von der wir überzeugt sind, dass sie wichtig ist und alle Unterstützung bekommt, die sie benötigt. Ich spreche von der Förderung des Mittelstandes in Deutschland.

Holte Carl Benz seine Idee aus dem Erzgebirge?

Die Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit mehr als zehn Jahren dieser Idee verschrieben und bietet dem Mittelstand eine ideale Plattform für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Sie betreibt Lobbyarbeit im besten Sinne.
Man darf sich durchaus fragen, welche Entwicklung der Schönheider Schlosser Louis Tuchscherer mit seiner Erfindung – „der Kutsche ohne Pferde“ – genommen hätte, wenn er sich damals der Möglichkeiten eines solchen Netzwerkes, wie es die Patzelt-Stiftung bietet, hätte bedienen können.

Vielleicht würde er die verdiente Anerkennung oder sogar Investoren gefunden haben, die das Geld zu einer Patentanmeldung für seine Konstruktion aufgebracht hätten. So allerdings blieb ihm beides versagt. Die Chroniken von Schönheide berichten, dass ihn im Jahr 1878 ein gewisser Carl Benz aus Mannheim besucht haben soll. Dieser hat fünf Jahre später seinen eigenen Motorwagen gebaut und gilt seither als Konstrukteur des ersten deutschen Automobils.

Klappern gehört zum Handwerk

Was sagt uns dieser Blick in die Geschichte? Nun – ganz platt ausgedrückt – Klappern gehört zum Handwerk. Der Mittelstand als Motor der Konjunktur, als Arbeitsplatzgenerator als Sponsor und Mäzen ist der entscheidende Faktor der wirtschaftlichen Gesamtleistung unseres Landes. Heruntergebrochen gilt dies auch für Sachen, das Erzgebirge und auch für die Orte wie Schönheide, in denen der Mittelstand die vorgenannten Funktionen erfüllt.

Naturgemäß stehen Mittelständler nicht im Zentrum der Berichterstattung der Medien, sondern eher die Großkonzerne. Kleine und mittlere Unternehmen müssen sich in viel stärkerem Maße selber darum kümmern, dass sie überhaupt bemerkt werden. Sie müssen sich in vielerlei Form und zu jeder Zeit in Öffentlichkeit und Medien, in Politik und Gesellschaft bemerkbar machen, um wahrgenommen zu werden.

Mittelstand ins Rampenlicht

Wir als Sparkasse mittlerer Größenordnung wissen uns hier mit Ihnen in guter Gesellschaft. Wir müssen mehr leisten, härter arbeiten und stärker auf uns aufmerksam machen, nur, weil wir nicht schon auf Grund unserer Größe im Fokus der Medien stehen. Das ist mühseliger, fordert innovative und kreative Ideen und bedarf der stärkeren Vernetzung mit Gleichgesinnten.

Und genau das bietet die Oskar-Patzelt-Stiftung mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“.

Deutschland ist ein Land des Mittelstandes. Über 99 Prozent aller Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Sie stellen rund 20 Millionen Arbeitsplätze.
Der Mittelstand hat ganz wesentlichen Anteil am Erfolg der deutschen Wirtschaft auf den internationalen Märkten und im eigenen Land. Er ist ein zentraler Faktor des Aufschwungs.

Voraussetzung dafür ist die verlässliche Finanzierung durch die Kreditwirtschaft, die den Unternehmen Investitionen ermöglicht. Die wichtigsten Finanzierungspartner der Betriebe sind die Sparkassen. Drei von vier Unternehmen in Deutschland sind Kunde bei einer Sparkasse.

Und an dieser Stelle schließt sich für mich der Kreis. Das ist das Band, das uns verbindet. Gemeinschaftlich gewollte, begonnene und durchgeführte Unternehmungen.

Ich wünsche mir für unser Land, dass man sich wieder darauf besinnt, wo unsere Stärken liegen. Nicht in den großen weltumspannenden Konzernstrukturen, nicht im jonglieren mit Millionen und Milliarden an den Finanzplätzen dieser Welt, sondern in der Konzentration auf einen gesunden Mittelstand, dem man Voraussetzungen schafft, die nicht hindern sondern fördern.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen interessanten Abend mit vielen guten Gesprächen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Volkmar Viehweg
Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit der Erzgebirgssparkasse



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