Erfolgreiche Webseiten



Warum Professionalität so wichtig ist!

Existenzgründern und jungen Unternehmen ist klar: Bei Kundenansprache, Kundenakquise und Kundenbindung spielt die eigene Website als weithin sichtbares Aushängeschild eine wichtige Rolle. Zwar haben frisch gegründete Unternehmen fast immer und meistens sehr schnell eine eigene Webseite. Allerdings ist die eigene Webseite oft so gestaltet, dass sie das, was sie eigentlich fördern soll eher behindert.

http://www.foerderland.de/fachbeitraege/beitrag/Warum-Professionalitaet-so-wichtig-ist/deac5b8d7d/

Kommentare
So überstehen Sie einen Shitstorm auf Facebook, XING & Co
Verfasst von admin am 29. November 2012 - 17:35.

Was ist ein Shitstorm? "Eine Person oder ein Unternehmen bekommt in den sozialen Medien, vor allem in Foren, Blogs, bei Facebook, XING oder Twitter, starken Gegenwind. Innerhalb kurzer Zeit sieht sich der oder die Betreffende einem wahren Feuer von Angriffen und oft unsachlicher Kritik ausgeliefert."

Was tun, wenn ein Shitstorm Sie trifft? Rumohr empfiehlt:
1. Suchen Sie Verbündete/Fans in den sozialen Medien
2. Deeskalieren Sie die Situation
3. Bleiben Sie konstruktiv und höflich
4. Zensieren Sie nicht oder nur im äußersten Notfall
5. Nehmen Sie sich Zeit

http://www.rumohr.de/blog/2012/so-uberstehen-sie-einen-shitstorm-auf-facebook-xing-co/


Soziale Netze ähneln Briefformen des 16. Jahrhunderts
Verfasst von admin am 14. August 2012 - 15:35.

Die sozialen Netze des Internets weisen Parallelen zu Briefformen auf, wie sie im 16. Jahrhundert in Europa üblich wurden: „Um seine Mitteilungen gleich größeren Kreisen zukommen zu lassen, richtete der Briefschreiber sein Schreiben gar bald nicht mehr nur an einen Einzelnen, sondern in der Hauptsache gleich an eine größere Anzahl von Gesinnungsgenossen“, notierte der Zeitungschronist Ludwig Salomon 1906.[23] Weit verbreitet waren Briefe, die aus zwei Teilen bestanden: dem „intimen“ Teil (die private Nachricht im sozialen Netz), der sich in einem eigenen Umschlag innerhalb des größeren Briefumschlags befand und sich nur an den einen Adressaten richtete, sowie einen lose ins Couvert gelegten halböffentlichen Teil (die Nachricht an die „Freunde“ eines sozialen Netzes), den der Adressat an Bekannte und Gleichgesinnte weiterreichen sollte, wenn er ihn für interessant hielt (der „Gefällt mir“-Klick beim sozialen Netzwerk). Über diese gezielte Platzierung von Nachrichten in einen überschaubaren Kreis entstanden unter den Korrespondenten der Zeit wachsende soziale Netzwerke. Die halböffentlichen Briefbestandteile hießen Avise, Beylage, Pagelle, Zeddel, Nova und schließlich nur noch Zeitung. „Die Form, in welcher die Schreiber dieser ‚Zeitungen‘ ihre Neuigkeiten berichteten, war fast immer nur die rein relatorische“ - also eine des Zusammenhangs, nichts hart Recherchiertes, eher ein Zusammentragen von Nachrichten und Meinungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet) Creative Commons


Robert Nabenhauers 10 Marketing-Fallen
Verfasst von admin am 31. Juli 2012 - 11:55.

Die 10 gefährlichsten Fallen in Marketing und Vertrieb:
- Die Verzettelungs-Falle
- Die Komplexitäts-Falle
- Die Rabatt-Falle
- Die Glaubenssatz- oder Meinungs-Falle
- Die „Von-der-Hand-in-den-Mund-Falle“
...
http://www.nabenhauer-consulting.com



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