Mutmacher, Muntermacher, Kraftquellen



Alles was Menschen tun, muss zuerst durch ihren Kopf hindurch. Man muss nich alles selbst erfinden. Viele Menschen hatte kraftspendende Gedanken, die sie noch dazu prächtig formulieren konnten. Hier findet man welche!

Kommentare
Sieg über die Angst
Verfasst von admin am 17. September 2012 - 9:37.

"Der Sieg über die Angst, das ist auch ein Glücksgefühl, in dem ich mir nahe bin." (Reinhold Messner, hat heute (17.9.44 geb.) Geburtstag, www.zitate.eu)


Großes Wachstums-und Effizienzpotential
Verfasst von admin am 29. August 2012 - 14:03.

"Ich empfinde den Mittelstand ebenfalls als ein sehr interessantes Arbeitsfeld, weil es im Vergleich zu börsennotierten Konzernen ganz andere Mechanismen und psychologische Elemente zu berücksichtigen gilt. Hautnah erlebe ich die Stärken , aber auch die Herausforderungen häufig aus der Eigentümerschaft heraus, die es unterstützend zu begleiten gilt. Hierin liegt in Deutschland noch ein großes Wachstums-und Effizienzpotential."

Ulrich Wüseke
stv. Vorstandssprecher und Mediator


Begriff "Demokratie" UNgeeignet für wirtschaftl. Betrachtungen
Verfasst von Helfried Schmidt am 13. August 2012 - 16:16.

Kommentar zu:
http://ichsagmal.com/2012/08/13/mehr-demokratie-wagen-im-unternehmen-wie-social-ist-die-wirtschaftswelt/#comment-4772

Der Begriff Demokratie ist keine Kategorie, um Wirtschaftsleben zu beschreiben. Er ist eine Kategorie zur Beschreibung des gesellschaftlichen Zusammenlebens AUSSERHALB der Wirtschaftssphäre. Nich mal im Sozialismus der DDR oder im Kommunismus Castros auf Kuba konnten Beschäftigte nach freier Diskussion entscheiden, was und wie sie produzieren wollen. So lässt sich keine Wirtschaft organisieren.
Ohne begriffliche Schärfe ist klares Denken unmöglich. Die Begriffe “Pressefreiheit” und “Zensur” sind zum Beispiel auch ungeeignet, Vorgänge INNERHALB eines Medienunternehmens zu beschreiben, aber sie sind trennscharf zur Beschreibung des Verhältnis von Medien und Medienunternehmen im allgemeinen und der diese umgebenden Gesellschaft nutzbar.

Was im Beutrag tatsächlich gemeint ist, sind moderne Formen der Kooperation und Kommunikation, eine Arbeitsteilung 2.0 oder 3.0 unter Mitwirkung hochgradig selbstbewusster und hochqualifizierter Mitarbeiter und Führungskräfte, die dennoch in der Regel nicht die Letztentscheidung über Ziel und Gegenstand und Finanzierung des Wirtschaftsunternehmens haben. Wäre das anders, müssten sie ebenso wie die Eigentümer und Geschäftsführer für ihre Entscheidungen haften: MIt dem Verlust des Vermögens bei Entscheidungen, die sich später als falsch herausstellen. MIt dem Verlust bürgerlicher Rechte, bei Entscheidungen, die sich später als strafbar herausstellen. Das will ja niemand allen Ernstes durchsetzen, oder?


Die meisten Gründer sind "normal": Das Prinzip GMV
Verfasst von Helfried Schmidt am 25. Juni 2012 - 11:39.

Die meisten Firmengründungen werden nicht von universitären Business-Studenten gemacht, sondern von "normalen" Menschen, die eine Ausbildung oder Arbeitserfahrungen in bestimmten Bereichen mitbringen. Die universitären Lehrbücher und Wegweiser reden an diesen Gründern in der Regel vorbei. Der Geselle, der einen Handwerksbetrieb gründet, der Verkäufer, der ein Handelsunternehmen gründet, der "Verrückte" der mit seinen b-to-b-Dienstleistungen an den Markt geht - sie alle können auch nicht "nebenbei" ein vierjähriges BWL-Studium absolvieren. Mit der Gründung sind sie im Hamsterrad der Probleme gefangen, von denen sie vor der Gründung gar nicht wussten, dass es solche Probleme gibt. Die Problem"klassen" wie Bürokratie, Wettbewerb, Konkurrenten, Qualität, ... sind bekannt. Aber die konkreten Probleme vor Ort an DIESEM Tag in DIESER Firma - dafür gibt es keinen Masterplan. Da muss man Bewältigungserfahrungen sammeln. Das gelingt nicht allen. Das IfM Bonn teilte mit, dass nur 12,8 % der 6,5 Millionen Gründungen seit 1997 bis heute überlebt haben.

Das sollte Grund genug sein für Wirtschaftsförderer und Wirtschaftswissenschaftler, für Autoren und Berater, sich dem nicht universitären "normalen" Gründer mehr als in der Vergangenheit zu widmen. Der hat nicht das Problem, elitär über VWL-Theorien debattieren zu können, die dennoch an der Weltfinanzkrise gescheitert sind, sondern er muss vor allem dem Prinzip GMV folgen: Gesunder Menschenverstand.


"Geheimnisse" des Erfolgs
Verfasst von Gast am 20. Juni 2012 - 15:48.

http://www.intarix.de/blog/warum-manche-menschen-erfolgreich-sind-und-andere-nicht

Der Matthäus Effekt: “Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird in Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden” Matthäus 25.29

Die 10.000 Stunden Regel: Experten zeichnen sich dadurch aus, dass sie über mehr als 10.000 Stunden Erfahrung auf ihrem Gebiet gesammelt haben

Reisfelder und Mathematik: “Wer an 360 Tagen im Jahr vor Sonnenuntergang aufsteht, kann gar nicht anders, als seine Familie reich zu machen.


Diplomatie ist ...
Verfasst von Gast am 12. Juni 2012 - 11:31.

Wahre Diplomatie ist die Fähigkeit, auf eine so taktvolle Weise nein zu sagen, daß alle Welt glaubt, man hätte ja gesagt.

Sir Robert Anthony Eden (12. 06. 1897 - 14. 01. 1977) Politiker, Außenminister von 1940 - 1945, Premierminister von 1955 - 1957 (England, 1897 - 1977).

© www.zitate.eu


Unlauterer Wettbewerb
Verfasst von Gast am 20. März 2012 - 13:13.

Die Japaner erobern den Weltmarkt mit unlauteren Wettbewerb: Sie arbeiten während der Arbeitszeit.
(Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, *1924)


Ovid über die Kraft des Wassertropfens
Verfasst von Gast am 20. März 2012 - 9:44.

Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen. (Ovid) © www.zitate.eu


Wollen und Wissen
Verfasst von admin am 12. März 2012 - 10:19.

Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun. Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden können.


Die Freiheit des Menschen
Verfasst von admin am 12. März 2012 - 10:19.

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.



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