Sprüche und Bonmots


Sharon Stone über Glück
Verfasst von admin am 11. März 2013 - 13:22.
"Allein sein bedeutet, die Freiheit zu haben, sein eigenes Glück zu suchen."
Sharon Stone (geb. 10. 3. 1958) US-Schauspielerin, "Stardust Memories", "Last Action Hero", "Sliver", "Basic Instinct", "The Quick and The Dead", "Sphere", seit 14. 2. 1998 verheiratet mit Phil Bronstein/Chefredakteur des "San Francisco Examiner"
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Klug sein
Verfasst von Gast am 10. März 2013 - 20:44.
"Alle Menschen sind klug. Manche vorher und manche nacher"
Arabisches Sprichwort
Michelangelo über Fehler
Verfasst von admin am 6. März 2013 - 19:46.
"Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen."
Michelangelo (6. 3. 1475 - 18. 2. 1564), Maler, Dichter, Bildhauer, schuf die am 8. 9. 1504 vor dem Palazzo della Signorina aufgestellte und 4,34 Meter hohe Skulptur "David", die aus einem einzigen Marmorblock gehauen wurde und an der Michelangelo drei Jahre arbeitete
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Wie man sich orientiert
Verfasst von admin am 2. März 2013 - 11:01.
"Ideale sind wie Sterne; man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren."
Carl Schurz (2. 3. 1828 - 14. 5. 1906), Publizist, Politiker (Deutschland/USA,).
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30 Jahre Minimum
Verfasst von admin am 1. März 2013 - 14:27.
"Ich habe dreißig Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden."
Harry Belafonte, (geb. 1. 3. 1927), US-Filmschauspieler, "Carmen Jones", "Straße der Rache", Calypso-Sänger, "Banana Boat Song", "Island in the Sun", "Martin-Luther-King-Friedenspreis"
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Von Lorbeeren zu Kakteen
Verfasst von admin am 28. Februar 2013 - 11:05.
"Lorbeeren, auf denen man sich ausruht, verwandeln sich in Kakteen."
Sir Stephen Spender (28. 2. 1909 - 16. 7. 1995), engl. Schriftsteller.
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Das Leben ist immer lebensgefährlich
Verfasst von admin am 23. Februar 2013 - 15:09.
"Wird's besser? Wird's schlimmer?" fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Erich Kästner, (23. 2. 1899 - 29. 7. 1974), Schriftsteller für Kinder von "9 - 90 und darüber", "Das fliegende Klassenzimmer", "Emil und die Dedektive" gilt als sein berühmtestes Kinderbuch und wurde in 59 Sprachen übersetzt, "Pünktchen und Anton"
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Gewöhnliches und Überraschendes
Verfasst von admin am 23. Februar 2013 - 12:27.
"Man gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge."
Arthur Schopenhauer (22. 2. 1788 - 21. 9. 1860), Philosoph, Schriftsteller, "Die Welt als Wille und Vorstellung", "Über das Sehen und die Farben", "Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde", "Über den Willen in der Natur"
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Zwischen Entweder und Oder
Verfasst von admin am 19. Februar 2013 - 13:34.
"Zwischen Entweder und Oder führt noch manches Sträßlein."
Joseph Victor von Scheffel, (16. 2. 1826 - 9. 4. 1886) Schriftsteller der "Butzenschreiberlyrik", "Ekkehard", "Als die Römer frech geworden".
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Krupp über Fehler
Verfasst von admin am 19. Februar 2013 - 13:33.
"Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler. "
Friedrich Alfred Krupp, (17. 2. 1854 - 22. 11. 1902), Industrieller, leitete zu seiner Zeit die größte Stahlfabrik der Welt.
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Kümmerer gesucht.
Verfasst von admin am 2. Februar 2013 - 12:59.
"Man muß sich um die Menschen kümmern, denn auf Gutes reagieren sie immer mit erhöhtem Einsatz."
Boris Nikolajewitsch Jelzin (1. 2. 1931 - 23. 4. 2007), Staatsoberhaupt, erster demokratisch gewählter Präsident der Russischen Föderation vom 12. 6. 1991 - 31. 12. 1999/Rücktritt, Amtssitz: Kreml, Moskau, Bautechniker, Chefingenieur.
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Talleyrand, der Große, über die Macht
Verfasst von admin am 2. Februar 2013 - 12:18.
"Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht."
Charles Maurice de Talleyrand (2. 2. 1754 - 17. 5. 1838), Priester, Politiker, Diplomat, Botschafter in Großbritannien, Staatsmann, Außenminister, nach Rücktritt von Napolen I. am 01. 04. 1814 Ministerpräsident www.zitate.eu
Albert Schweitzer über das Glück
Verfasst von admin am 21. Januar 2013 - 0:51.
"Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. "
Albert Schweitzer, (14. 1. 1875 - 4. 9. 1965) Theologe, Philosoph, Universalgelehrter, Missions-Arzt, ging 1913 nach Lambaréné/Westafrika und errichtete eine Lepra-Station, Friedens-Nobelpreis/1952
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Beethoven und die Hoffnung
Verfasst von admin am 18. Dezember 2012 - 12:14.
"Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt; was wäre sonst aus mir geworden?"
Ludwig van Beethoven (17. 12. 1770 - 26. 3. 1827), Komponist, "Fidelio", Ode "An die Freude", "Missa solemnis", gab 1815 sein letztes Konzert, 1818 völlige Ertaubung, 12. 1. 2003: die "9. Symphonie" wird ins UNESCO "Memory of the World" aufgenommen
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Wenn der Rückschritt ein Fortschritt ist
Verfasst von admin am 15. Dezember 2012 - 13:01.
"Wenn man vor dem Abgrund steht, dann ist der Rückschritt ein Fortschritt."
Friedensreich Hundertwasser (15. 12. 1928 - 19. 2. 2000), österreich. Maler, Grafiker, die internationale Anerkennung brachte die "Biennale1962", gestaltete 1986 das "Hundertwasser"-Haus in Wien, 1980 mit dem "Großen Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst" ausgezeichnet.
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Solschenizyn: Reden, Denken, Kommunismus & westliche Intelligenz
Verfasst von admin am 11. Dezember 2012 - 12:00.
"Wir wollen uns weigern, das zu sagen, was wir nicht denken."
Heute hätte er Geburtstag gehabt: Alexander Issajewitsch Solschenizyn (11. 12. 1918 - 3. 8. 2008), russischer Schriftsteller, wichtigste Werke: "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch", "Der erste Kreis der Hölle", "Krebsstation", "Der Archipel GULAG", 1970 Nobelpreis für Literatur, wurde 1974 aus der Sowjetunion ausgewiesen, Rückkehr im Jahre 1994.
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Auch von Solschenizyn:
"Es setzt da Herz den Stolz an wie das Schwein den Speck."
„Wenn sich das kommunistische System im Osten halten und stärken konnte, dann nur wegen der hartnäckigen und massiven Unterstützung durch die westliche Intelligenz, die seine Schandtaten nicht bemerkte oder, wenn sie nicht mehr anders konnte als sie zu bemerken, dennoch alles tat, um sie zu rechtfertigen. Genauso ist es heute: Der Kommunismus hat bei uns im Osten unter dem ideologischen Gesichtspunkt völligen Schiffbruch erlitten, er zählt inzwischen nichts mehr, oder auch weniger: Es ist die westliche Intelligenz, die sich aber von ihm immer noch angezogen fühlt und ihm ihre Sympathien bewahrt hat. Und das macht es für den Westen so unvergleichbar schwierig, dem Osten die Stirn zu bieten.“
Juri Ginsburg über Solschenizyn:
http://www.geocities.ws/films4/alexpatriarch.htm
Wilhelm Hauff über schlechte Menschen und schlechte Bücher
Verfasst von admin am 29. November 2012 - 16:18.
"Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern ist oft gefährlicher als mit schlechten Menschen."
Wilhelm Hauff (29. 11. 1802 - 18. 11. 1827), Erzähler, Lyriker, Hauptvertreter der "Schwäbischen Dichterschule", "Die Geschichte vom kleinen Muck", "Zwerg Nase", "Das Wirtshaus im Spessart"
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Was die 10 Gebote mit Sachverständigenkommissionen zu tun haben
Verfasst von admin am 23. November 2012 - 19:10.
Nichts. Das ist es ja gerade. Charles de Gaulle (22. 11. 1890 - 9. 11. 1970) , französischer General und Politiker, von 1959 - 1969 erster Staatspräsident der 5. Republik, sagte dazu:
"Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind."
Optimismus kann man von Robert Kennedy lernen
Verfasst von admin am 20. November 2012 - 12:44.
Heute hätte er Geburtstag gehabt. Robert Francis Kennedy, (20. 11. 1925 - 6. 6. 1968), war Jurist, US-Justizminister von 1961 - 1964, Senator in New York, entschiedener Gegner jeder Rassendiskriminierung, Präsidentschaftskandidat, wurde im Hotel "Ambassador" in Los Angeles auf einer Wahlkampfreise erschossen.
Er schrieb:
"Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen - warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage - warum nicht?" www.zitate.eu
EIne Klasse-Botschaft für alle, deren "Anspruchsdenken" zur Blockadehaltung und Verweigerung für Künftiges entartet.
Der Spruch des Tages über "Gegner" vom Erbauer des Sueskanals
Verfasst von admin am 19. November 2012 - 19:49.
"Unsere Gegner sind Lehrer, die uns nichts kosten."
Ferdinand Vicomte de Lesseps, (19. 11. 1805 - 7. 12. 1894), französ. Ingenieur, Minister, Diplomat, Erbauer des Sueskanals, der am 17. 11. 1869 eröffnet wurde
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Unser Kommentar:
Das stimmt natürlich nicht so ganz. Die Kosten von Kämpfen mit Gegnern können immens sein, selbst wenn der Streit gewonnen wird. Man spart nur die "Schul"kosten. Insofern ist die "Schule der Wirklichkeit" immer die härteste - ohne Schulgeld, ohne Schutz des Klassenraums, keine als-ob-Situation, sondern gleich Live. Keine Übung.

Laßt uns besser werden! Gleich wird's besser sein.
Verfasst von admin am 16. November 2012 - 20:46.
Das schrieb Franz Overbeck (16. 11. 1837 - 26. 6. 1905), schweizerischer Theologe, Professor für Kirchengeschichte, "Studien zur Geschichte der alten Kirche", "Meine Freunde Treitschke, Nietzsche und Rohde", "Kirchenlexikon".
Anders geht es nicht: Man muss das Bessere in der Zukunft sehen, dann kann man versuchen, dieses in der Zukunft auch zu gestalten. Dafür muss man auch etwas tun. Es ist mit dem Leben ein wenig wie mit dem Garten: Wenn man nichts tut, wächst halt nur Unkraut. Wenn man viel tut, kann man das Unkraut auch nicht ausrotten, es kommt immer wieder. Aber dann erhält man eben keinen KULTIVIERTEN Garten, keinen gepflegten Park.
Es ist natürlich viel leichter, darüber zu schwadronieren, dass andere, Dritte, irgendetwas machen sollen, da diese die Verantwortung für dies oder das hätten. Aber: Jeder, der sich schon mal zu Silvester etwas vorgenommen hat (zum Beispiel mit dem Rauchen aufzuhören oder mit dem Pralinenessen) und es dann nicht schaffte, der weiß doch: Wenn es so schwer ist, sich selber zu ändern, warum sollte es dann leichter sein, ANDERE zu ändern?
Wir müssen immer bei uns selbst anfangen!
H. Schmidt
Johann Lavatar über böse Worte
Verfasst von admin am 15. November 2012 - 12:12.
"Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt! Und wenn du es gewiß weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es?"
Johann Kaspar Lavater (15. 11. 1741 - 2. 1. 1801), schweizer. Theologe, Philosoph, Schriftsteller, "Jesus Christus oder Die Zukunft des Herrn", "Joseph von Arimathia", "Abraham und Isaak", "Reise nach Kopenhagen im Sommer 1793", "Handbibliothek für Freunde", "Nathanael".
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Woran man den Menschen wirklich erkennt
Verfasst von Gast am 14. November 2012 - 12:39.
Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muß.
Dirk Dautzenberg (7. 10. 1921 - 15. 2. 2009), dt. Regisseur, Schauspieler, debütierte 1955 im Film "Die Mädels vom Immenhof", "Mordnacht in Manhattan", "Die Gentlemen bitten zur Kasse", "Unsere Hagenbecks", "Ein Mann namens Harry Brent", "Stahlnetz"
Mit Tränen verschafft man sich Mitgefühl, der Schweiß bringt ein
Verfasst von Gast am 14. November 2012 - 12:38.
Tränen und Schweiß sind beide naß und salzig, doch ihre Wirkung ist ganz unterschiedlich. Mit Tränen verschafft man sich Mitgefühl, der Schweiß bringt einen voran.
Jesse Jackson (geb. 8. 10. 1941), US-Baptistenpastor, Bürgerrechtler, demoktratischer Präsidentschaftskandidatur-Bewerber 1984 und 1988.
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Überwinde dich selbst, dann ist die Welt überwunden.
Verfasst von admin am 13. November 2012 - 16:15.
Überwinde dich selbst, dann ist die Welt überwunden.
Hl. Aurelius Augustinus (13. 11. 354 - 28. 8. 430), Philosoph, Bischof von Hippo Regius, Rhetoriklehrer, "Über das Glück", "Über die Dreifaltigkeit"
Für Augustinus war klar, dass „Gott im Herzen der Menschen wirkt, um ihren Willen dahin geneigt zu machen, wohin immer er will: entweder zum Guten gemäß seiner Gnade oder zum Bösen nach ihren bösen Verdiensten.“
Ideen von Augustinus finden sich im Werk des politischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), für den vor allem die Frage nach der Freiheit des Menschen in der politischen, bürgerlichen Gemeinschaft im Mittelpunkt seiner Überlegungen stand. Die Philosophin Susan Neiman schrieb diesbezüglich:
„Gleich Augustinus sah Rousseau in der menschlichen Freiheit Gottes größte Gabe; gleich Augustinus schilderte er unermüdlich, wie sehr wir sie missbrauchen. Anders als Augustinus meint Rousseau, der Sündenfall und die mögliche Erlösung davon ließen sich ganz und gar natürlich erklären. Natürlich meint hier: wissenschaftlich im Gegensatz zu theologisch. Rousseau setzt die Geschichte an die Stelle der Theologie, und an die Stelle der Gnade die pädagogische Psychologie.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinismus
Dostojewski über das Weinen
Verfasst von Gast am 12. November 2012 - 11:55.
"Tränen reinigen das Herz."
Fjodor Michailowitsch Dostojewski (11. 11. 1821 - 9. 2. 1881), russischer Schriftsteller, "Schuld und Sühne", "Der Spieler", "Der Idiot", "Die Dämonen", "Der Jüngling", "Der Doppelgänger", "Der ewige Gatte", "Das schwache Herz" .
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Was Neid wirklich ist
Verfasst von admin am 9. November 2012 - 14:22.
"Beneiden heißt Unterlegenheit bekennen."
Das schrieb Julie Lespinasse (9. 11. 1732 - 23. 5. 1776), eine früher bekannte französische Schriftstellerin, "Briefe an den Grafen Guibert", "Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse".
Dazu passt bestens der etwas bekannte Spruch:
"Mitleid bekommt man geschenkt. Neid muss man sich erarbeiteten."
Wie so oft im Leben kommt es halt immer darauf an, wofür man sich entscheidet: Will man Opfer sein? Will man unterlegen sein? Will man Steuermann seines eigenen Lebens sein? ...
Der Altmeister Goethe schrieb:
"Geh! gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Wage
Steht die Zunge selten ein;
Du mußt steigen oder sinken,
Du mußt herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboß oder Hammer sein."
Es wäre eine Freude zu leben, wenn ...
Verfasst von Helfried Schmidt am 5. November 2012 - 15:54.
Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.
Valerie von Martens, hätte heute Geburtstag. (4. 11. 1904 - 7. 4. 1986), österreich. Schauspielerin, Gattin von Curt Goetz, "Napoleon ist an allem schuld", "Das Haus in Montevideo"
Quelle: www.zitate.eu
Was ist ein Gentleman? Eine Lady gibt Rat.
Verfasst von admin am 5. November 2012 - 10:23.
"Ein Gentleman ist ein Mann, der wenigstens von Zeit zu Zeit so ist, wie er immer sein sollte."
Vivien Leigh, die heute Geburtstag gehabt hätte (5. 11. 1913 - 8. 7. 1967)
Die Engländerin war eine berühmte Filmschauspielerin, legendäre "Scarlett O‘Hara" in "Vom Winde verweht", "Das Narrenschiff", "Ihr erster Mann", "Anna Karenina", "Endstation Sehnsucht" (England, 1913 - 1967).
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Politik und Grammatik
Verfasst von admin am 3. November 2012 - 12:51.
"In der Politik ist es manchmal wie bei der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt."
André Malraux (3. 11. 1901 - 23. 11. 1976) Politiker, Publizist, Kritiker, "Die Lockung des Westens", "Die Hoffnung", "So lebt der Mensch", "Der Kampf mit dem Engel", "Der Königsweg", "Stimmen der Stille" www.zitate.eu
Es gibt natürlich jede Menge Regeln, die aus Fehlern entstanden sind und eine Weile "halten", wie widersinnig sie auch sein mögen. Dabei gibt es (mindestens) zwei Sorten: Fehler, die aus Schwäche gemacht werden, obwohl man es besser weiß, so wie Helmut Schmidt in der 70ern mit der Staatsverschuldung (siehe http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/blogs/umstrittener-kanzler-helmut-schmidt-fuer-alle) und Fehler, die aus Arroganz gemacht werden, weil man hochmütig glaubt, im Besitz der Wahrheit zu sein, in Wahrheit aber nur im Besitz der politischen Macht ist. Zu dieser Fehlerklasse gehören in der historischen Betrachtung zum Beispiel alle Genozide (http://de.wikipedia.org/wiki/Genozid) oder Rechtsirrwege wie die Inquisition im Mittelalter.
Vom Ertragenkönnen
Verfasst von admin am 1. November 2012 - 11:29.
Ein Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.
Axel Martin Fredrik Munthe
(31. 10. 1857 - 11. 2. 1949)
schwedischer Schriftsteller, Arzt, "Das Buch von San Michele", "Red Cross and Iron Cross", "Bref och skizzer"
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Glaube und Wissen
Verfasst von admin am 1. November 2012 - 11:27.
Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.
Ilse Aichinger
(geb. 1. 11. 1921)
Lyrikerin, gilt als "Meisterin des präzisen Wortes", "Die größere Hoffnung", "Spiegelgeschichte", "Der Gefesselte", "Schlechte Worte", "Meine Sprache und ich", 1995 mit dem "Großen Österreichischen Staatspreis" ausgezeichnet (Österreich, 1921).
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Laut oder leise?
Verfasst von admin am 29. Oktober 2012 - 15:17.
"Wer seinen Willen durchsetzen will, muß leise sprechen. "
Jean Giraudoux
(29. 10. 1882 - 31. 1. 1944)
Schriftsteller, "Ondine", "Intermezzo"
www.zitate.eu
Eisenhower zur Entscheidungsreife
Verfasst von admin am 18. Oktober 2012 - 18:17.
"Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefaßt werden kann, ist weder durchdacht, noch entscheidungsreif."
Dwight David Eisenhower
(14. 10. 1890 - 28. 3. 1969)
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Beweis und Verführung
Verfasst von admin am 18. Oktober 2012 - 18:15.
"Es ist noch nicht genug, eine Sache zu beweisen. Man muß die Menschen zu ihr auch noch verführen."
Von Friedrich Wilhelm Nietzsche (15. 10. 1844 - 25. 8. 1900), der diese Woche Geburtstag gehabt hätte.
"Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht."
Verfasst von admin am 16. Oktober 2012 - 9:58.
Der Spruch stammt von Oscar Wilde (16. 10. 1854 - 30. 11. 1900, www.zitate.eu). Er gehört in die Schulbücher und Wochenrückblicke der Zeitungen. Menschen sind verführbar. Nicht umsonst warnt das Vaterunser "und führe uns nicht in Versuchung". Das hat nicht mit der oberflächlichen Diskussion zu "Gier" zu tun, oder damit, dass die Menschen angeblich schlecht wären. Humanistische Erzieher wussten schon vor Jahrhunderten, dass das Gute, das Humane, gepflegt und kultiviert werden muss, wenn es sich durchsetzen will. Das Böse und die Versuchung haben es immer einfacher.



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