Büroausstattung als Betriebsausgabe


Unternehmen mit eigenen Geschäftsräumen wissen meist ganz genau, dass die Büroausstattung als Betriebsausgabe von der Steuer abgesetzt werden kann. Wer dagegen als Einzelkämpfer im Büro zuhause seine Arbeit erledigt, vergisst oft diese einfache und effektive Methode, die Steuerlast zu senken. Generell gilt: Alle Ausstattungsgegenstände im eigenen Büro zählen als Betriebsausgabe. Bei einer Regelbesteuerung darf zusätzlich die Vorsteuer gezogen werden.

Die neue Büroeinrichtung und die Steuer



Gerade Existenzgründer benötigen für die Einrichtung des eigenen Büros verschiedene Ausstattungsgegenstände wie sie zum Beispiel im Shop www.beon-store.de angeboten werden. Zum Minimum gehören ein Schreibtisch sowie ein ergonomisch geformter und bequemer Bürostuhl, ein Aktenschrank, PC samt Peripherie und diverse Kleinteile. Jedes Stück, das neu gekauft wird und im Büro eingesetzt wird, zählt als Betriebsausgabe. Bei der nächsten Steuererklärung kann sie von dem zu versteuernden Einkommen abgezogen werden und mindert so die Steuerlast.

Hinsichtlich der Abzugsfähigkeit gibt es verschiedenes zu beachten. So werden lediglich Rechnungen anerkannt, die die Mindestanforderungen der Finanzbehörden erfüllen. Dies ist vor allem bei Privatkäufen oder bei Käufen über herkömmliche Versandhäuser zu beachten. In deren Rechnungen ist die Mehrwertsteuer in der Regel nicht ausgewiesen und kann dann auch nicht im Vorsteuerabzug berücksichtigt werden. Wirtschaftsgüter mit einem Wert von mehr als 420 Euro müssen über einen bestimmten Zeitraum abgeschrieben werden.

Vergessene Betriebsausgaben rund um das Büro



Die Büroausstattung sollte nicht nur funktional, sondern auch schön sein und vor allem eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen. Das wird zum Teil mit besonderen Möbelstücken oder Dekoration erreicht. Auch diese kann als Betriebsausgabe abgezogen werden. Darüber hinaus gibt es noch weitere Ausgaben, die in diesem Zusammenhang oft vergessen werden. Dazu gehören zum Beispiel vorher privat genutzte Gegenstände, die für das Büro umfunktioniert werden oder Reisekosten inklusive Verpflegungspauschalen. Die können ab einer Abwesenheit von acht Stunden als Pauschale geltend gemacht werden. Auch die Gründungskosten, die vor der eigentlichen Selbständigkeit entstanden sind, fließen steuermindernd mit ein und können in der ersten Steuererklärung nach Beginn der Selbstständigkeit benannt werden.



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